No Go Areas in Berlin und Brandenburg

Auftraggeber:

Eigenprojekt

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt werden Konstruktionen, Kommunikationen und Wahrnehmungen von unsicheren Raumsemantiken im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006 untersucht. Auf der Grundlage einer Medienanalyse sollen die selektiv wirksamen Konstruktionsprinzipien, Kommunikationsprozesse/-kanäle und die ebenfalls selektiv wirksamen Wahrnehmungen und Reproduktionen von so genannten No Go Areas oder national-befreiten Zonen analysiert und offen gelegt werden.

Projektbeteiligte: 

Katharina Mohring, Manfred Rolfes mit Andreas Pott (Univ. Osnabrück)

Bearbeitungszeitraum: 

2006 - 2008

Arbeitsfeld:

(Un-)Sicherheiten, Risiko und Raum