Dateien hochladen & benennen
Diese Seite fasst die wichtigsten Regeln zusammen, damit Uploads reibungslos funktionieren und Dateien später leicht wiederzufinden sind.
Schnellstart: In 3 Minuten sauber hochladen
- Ordner prüfen/ggf. anlegen
Wenn möglich: erst strukturieren, dann hochladen (spart Nachsortieren). - Im richtigen Projektordner hochladen
Laden Sie Dateien im passenden Projektverzeichnis hoch (nicht „irgendwo“). - Dateiname prüfen und erst dann speichern/verwenden
Robuste Dateinamen verhindern spätere Verwirrung und Doppeluploads.
Upload (Praxis)
- Der Dateiupload ist auf 20 MB begrenzt.
- Laden Sie Dateien im richtigen Projektordner hoch (nicht „irgendwo“).
- Wenn möglich: erst strukturieren, dann hochladen (spart Nachsortieren).
Dateinamen: so bleiben sie robust
Grundregeln (bitte konsequent anwenden):
- keine Leerzeichen, keine Umlaute, keine Sonderzeichen
- kurze, sprechende Namen (z. B. studienberatung-flyer-2026.pdf)
- konsistente Logik (Jahr/Version, wenn sinnvoll)
Empfehlung für ein einheitliches Muster (praktisch in der täglichen Pflege): thema-zweck-jahr-version.dateiendung
Beispiele:
- pruefungsordnung-master-2026-v2.pdf
- teamfoto-fachgruppe-2025-09.jpg
Vor dem Upload kurz entscheiden: Dateiformat passend wählen
Viele Probleme entstehen nicht im Inhaltselement, sondern bereits bei Dateiformat, Zuschnitt oder Dateigröße.
Orientierung bei Bildern/Downloads:
- JPG/JPEG: Standard für Fotos (gute Qualität bei kleinerer Dateigröße)
- PNG: für Grafiken mit Transparenz oder wenn harte Kanten (z. B. Logos) sauber bleiben müssen
- GIF/animiert: nur, wenn Animation wirklich nötig ist
- PDF: für Downloads, nicht für Bilder im Seiteninhalt
Typische Stolpersteine
- Dateien werden mehrfach genutzt → dann sind saubere Metadaten entscheidend. (Standard: Metadaten an der Datei pflegen.)
- Unklare Ablage → führt zu Doppeluploads und Suchaufwand; Mindeststruktur bilder/ und dokumente/ einhalten.
- Bilder wirken „abgeschnitten“ oder unscharf → vorab prüfen, ob Zuschnitt/Cropping/Seitenverhältnis geplant ist; lieber ein gutes Ausgangsbild als später „retten“ müssen.