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Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Wer ein Auslandssemester machen möchte, sollte sich frühstmöglich darüber informieren. Der Bewerbungsprozess für das Hochschulpartnerschaftsprogramm der Uni Potsdam beginnt etwa ein Jahr vor dem Aufenthalt im Gastland. Einen Platz zu ergattern, hat viele Vorteile: die Studiengebühren werden erlassen, es gibt bereits Erfahrungsberichte und es findet ein guter Informationsaustausch zwischen den Hochschulen statt. Zunächst bewirbt man sich beim International Office in Potsdam. Wenn man dort angenommen wird, bekommt man eine Einladung zu einem Gruppeninterview. Dieses ist relativ harmlos, man sollte sich jedoch über seine Beweggründe für das Auslandssemester und die Wahl der jeweiligen Uni bewusst sein. Wenn man vom International Office in Potsdam zugelassen wird, muss man sich bei der Gastuniversität selbst bewerben. Dies ist mehr oder weniger nur noch ein formaler, aber dennoch der finale Schritt. Dazu stellt das International Office per E-Mail den Kontakt zu sehr engagierten „International Program“-Mitarbeitern der Augustana her, mit denen man anschließend alles Weitere selbst regelt. Für die Bewerbung werden bisherige universitäre Resultate, ein Essay (Paper of Purpose), ein Empfehlungsschreiben und die Bearbeitung eines Fragebogens benötigt. Die Kommunikation verlief ausgesprochen gut und die Augustana-Mitarbeiter waren jederzeit sehr hilfsbereit. Es folgten genaue Informationen über alle weiteren Schritte, wie beispielsweise das Housing und den Stundenplan. Die Kurse kann man nach Semesterbeginn noch wechseln. Um sich ganz allgemein auf den Auslandsaufenthalt vorzubereiten, kann ich empfehlen, auf Englisch Filme zu sehen und Bücher zu lesen. Außerdem habe ich die Language-Exchange-App Tandem benutzt und darüber regelmäßig mit Amerikanern gechattet. 


Studienfach: Politik, Verwaltung und Organisation

Aufenthaltsdauer: 08/2018 - 12/2018

Gastuniversität:Augustana University

Gastland: USA

Studium an der Gastuniversität

 Studiensystem und -organisation

Während es in Deutschland oft nur eine große Prüfungsleistung am Ende des Semesters gibt, besteht die Endnote in Amerika aus mehreren Komponenten. Man kann während des Semesters eine Reihe von Punkten sammeln, aus denen sie sich zusammensetzt. Dementsprechend ist das Studium um einiges arbeitsaufwendiger. Es werden fast wöchentlich Quizzes und Tests geschrieben und regelmäßig Aufgaben zuhause oder im Unterricht bearbeitet und eingereicht. In den meisten Kursen gibt es vier Exams. Am Anfang bekommt man den Syllabus (Lehrplan) ausgeteilt, welcher die Leistungsanforderungen zusammenfasst. Ich habe mich erst einmal überwältigt gefühlt, aber ich kann jeden beruhigen, der die gleichen Sorgen hat – man muss sich zwar zunächst einmal an den vergleichsweise hohen Arbeitsaufwand gewöhnen und sich ein bisschen einfinden, ich persönlich habe aber relativ schnell festgestellt, dass die meisten Abgaben und Quizzes wirklich nicht schwer waren. Insgesamt gefällt mir dieses System sogar besser, weil man nicht gezwungen ist, den Stoff eines gesamten Semesters auf einmal zu lernen und nicht alles an einer einzigen Note hängt. Außerdem bieten manche Professoren sogar Möglichkeiten für Extra Credits an.


Studienklima

Das Studienklima war wirklich super. Ich habe sehr nette, engagierte und motivierte Professoren kennengelernt. Manche wollten sogar mit Vornamen angesprochen werden. Alle waren sehr hilfsbereit und verständnisvoll. So habe ich als international student bei Exams z.B. teilweise mehr Zeit eingeräumt bekommen. Dadurch, dass die Klassen mit ca. 15-20 Studenten recht klein waren, bestand eine angenehme Arbeitsatmosphäre und es war leicht, Anschluss zu finden. Amerikanische Studenten sind generell sehr offen und es ist nicht schwer, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Ein großes Gemeinschaftsgefühl wird auch dadurch erzeugt, dass viele Studenten Augustana-Klamotten tragen. Die Uni hat einen eigenen Store, welcher alle möglichen Augustana-Items verkauft. Außerdem haben mir die einzelnen Lehrgebäude sehr gut gefallen, da sie schön gestaltet sind und viele Plätze zum Lernen bieten.


Betreuung

Die Betreuung der international students ist nicht nur ausgezeichnet, sondern es wird ihnen auch viel geboten. Bereits am Flughafen werden sie bei ihrer Ankunft von Augie-Studenten abgeholt. Anschließend beginnt eine Einführungswoche, in der sie sich untereinander besser kennenlernen. Dazu werden sie in Augustana Cultural Exchange (ACE) Groups aufgeteilt und von sogenannten ACE-Ambassodors betreut. Dies sind erfahrene Augie-Studenten, sowohl Amerikaner als auch selbst Internationals, die bestens Auskunft über alle möglichen Fragen geben können und versuchen, die neuen international students so gut wie möglich zu integrieren. Sie wirken bei lockeren Informationsveranstaltungen und Kennenlernaktionen mit und sorgen dafür, dass sich alle wohl fühlen. Das Highlight der ersten Woche ist ein Trip in die Bad Lands und zum Mount Rushmore. Ich persönlich fand die Einführungswoche super, um Leute kennenzulernen und eine der amerikanischen ACE-Ambassodors wurde sogar meine beste Freundin. Im Anschluss folgt die Welcome-Week der inländischen Erstsemester. Den Internationals wird freigestellt, daran teilzunehmen oder nicht, aber es ist auf jeden Fall eine weitere Chance, um Kontakte zu knüpfen und noch mehr Informationen zu sammeln.  Vor dem offiziellen Semesterstart gibt es außerdem ein beratendes Gespräch mit dem facheigenen Advisor (Professor), welcher den ersten Stundenplanentwurf mit einem durchgeht und ggf. Änderungen vornimmt. So kommt man das erste Mal in Kontakt mit Professoren und stellt auch schnell fest, dass diese an der Augustana ausgesprochen hilfsbereit sind und sich darum bemühen, Fragen und Problemen der Studenten so schnell wie möglich nachzukommen.
Generell kann man sich immer an das IPO (International Program Office) wenden, welches für die Betreuung der international students zuständig ist. Der Kontakt zu den Leuten im IPO war bereits vor meiner Ankunft gegeben und sie kümmern sich auch während des gesamten Semesters ausgezeichnet um jegliche Belange. Außerdem gibt es in den Wohnheimen auf jedem Floor einen sogenannten Viking-Advisor, der für die Betreuung der dort wohnenden Studenten zuständig ist und selbst als Student die Augustana besucht.


Technische Ausstattung, Öffnungszeiten von Bibliotheken und Computerpools

Technisch ist die Uni sehr gut ausgestattet. Die Dorms haben alle einen eigenen Computerpool, der rund um die Uhr zugänglich ist und darüber hinaus gibt es weitere Computerräume in den Lehrgebäuden. Die Informatiker besitzen sogar einen eigenen Study-Room, der mit Apple-Geräten ausgestattet ist. Außerdem stehen in der Bibliothek sowohl Computer als auch Leihlaptops und Kopfhörer zur Verfügung. Montag bis Donnerstag hat diese von 7:30 bis 0 Uhr geöffnet und am Wochenende mindestens zwischen 9 und 17 Uhr. Sowohl in der Bibliothek als auch in den Computerpools ist es möglich, kostenlos zu drucken. Bei technischen Problemen kann man sich an den sogenannten IT-Desk wenden. Außerdem gibt es auf dem gesamten Campus WLAN.

Kontakt zu einheimischen und internationalen Studierenden

Ich persönlich hatte während meiner Zeit an der Augustana sowohl einige amerikanische als auch internationale Freunde. Viele habe ich in der Einführungswoche kennengelernt, andere während der darauffolgenden Wochen im Unterricht oder auf unterschiedlichen Veranstaltungen. Manche haben mich sogar völlig spontan in der Dining Hall angesprochen - in Amerika ist Small Talk mit Fremden um einiges gängiger als in Deutschland. Um in Kontakt zu bleiben, nutzen die meisten Snapchat. Bereits in der Einführungswoche wurden über Snapchat in Gruppen wichtige Informationen geteilt. WhatsApp benutzen die wenigsten. Allgemein ist es leicht, Leute kennenzulernen und aufgrund der kleinen Größe der Augustana trifft man täglich viele bekannte Gesichter.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

 Im Vergleich zum Anfang des Semesters, fiel es mir zum Ende hin deutlich leichter, spontan auf Englisch zu reagieren und Gespräche anzufangen. Außerdem habe ich viele neue Redewendungen, Fachwörter und Slang kennengelernt. Insgesamt hat sich meine Sprachkompetenz deutlich verbessert und es fiel mir sogar schwer, wieder Deutsch zu sprechen, ohne ein paar englische Wörter einzubauen.

Wohn- und Lebenssituation

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Augie-Ausweis kann man kostenlos Busse benutzen, um in die Stadt zu fahren. Da sie aber nur relativ selten und nicht mehr allzu spät fahren, habe ich dies nur selten gemacht. Zu Anfang bin ich ein paar Mal mit dem Fahrrad zu Walmart gefahren. Das dauert ca. 20 Minuten und das Fahrrad kann man sich für 4 Stunden kostenlos an der Uni ausleihen. Auch wenn es nicht so viele Fahrradfahrer in Sioux Falls gibt und man ein bisschen aufpassen muss, habe ich diese Möglichkeit gerne in Anspruch genommen. Später war ich eigentlich nur noch mit dem Auto unterwegs. Das war kein Problem, da viele Studenten eins besitzen und meine Freunde mich gerne mitgenommen oder gefahren haben. Zu Events außerhalb des Campus wurden auch oft Fahrgemeinschaften gebildet und jeder, der mitwollte, fand eine Möglichkeit. Außerdem gibt es in Sioux Falls Lyft, eine Taxi-App, mit der man günstig von A nach B kommt. Gerade nachts nach Bar- oder Clubbesuchen ist das ein guter Weg, nach Hause zu kommen. Vorteilhaft ist auch der Flughafen, der nur 20 Minuten Autofahrt von der Uni entfernt liegt. Von dort aus kann man direkt zu sehenswerten Städten wie Minneapolis oder Chicago fliegen.


Bankgeschäfte

Vor Semesterbeginn müssen die Kosten für das Housing und den Meal-Plan bezahlt werden. Dies kann man über einen Link auf der Uni-Website oder über PayPal tun. Hier lohnt es sich zu vergleichen, welche Variante die günstigere ist. In meinem Fall war das PayPal. Außerdem sollte man sich eine gängige Kreditkarte zulegen. Ich konnte über meinen Studentenkonto bei der Postbank eine für ein Jahr kostenlose Visa-Card erhalten. Es kann vorkommen, dass man in größeren Geschäften gefragt wird, ob man in Dollar oder in Euro bezahlen möchte. Ich habe immer die Dollar-Variante gewählt, weil man sonst eine Servicegebühr bezahlen muss und es insgesamt teurer wird. Insgesamt habe ich nur einmal Geld abgehoben, weil man eigentlich über all mit Karte bezahlen kann. Eine Internetflat habe ich mir nicht zugelegt, weil mir das Campus-Wifi gereicht hat und die Amerikaner, mit denen ich unterwegs war, alle notfalls einen Vertrag hatten.


Krankenversicherung

Da meine private Krankenversicherung einen weltweit und unbegrenzt gültigen Krankenversicherungsschutz enthält, musste ich keine zusätzliche Versicherung abschließen.


Lebenshaltungskosten

Ich habe für meine Unterkunft die günstigste Option gewählt und bin in einem Doppelzimmer in den Residence Halls, den sogenannten Dorms, untergekommen. Der Preis liegt bei 1889 Dollar pro Semester. Es gibt auch Einzelzimmer und andere Wohnmöglichkeiten. Weitere Informationen findet ihr hier: www.augie.edu/student-life/residence-life-and-housing/housing-information. Die Zimmerzuteilung erfolgt mithilfe eines Fragebogens, welcher ggf. dazu dient, einen passenden roommate zu finden. Außerdem kann man zwei Wünsche angeben, wo man wohnen möchte. Mir persönlich haben die Räumlichkeiten in der Tuve Hall am besten gefallen, weil die Zimmer dort vergleichsweise groß sind.
Neben der Unterbringung in den Dorms ist die tägliche Essensversorgung ein wesentlicher Bestandteil der Lebenserhaltungskosten. Diese wurde bei mir durch den Unlimited-Meal-Plan abgedeckt. Wenn man in den Dorms wohnt, muss man als Exchange-student diesen Essensplan wählen. Er kostet 2235 Dollar pro Semester. Hier findet ihr weitere Informationen zum Thema Dining: augustanadining.sodexomyway.com. Allgemein war ich vom Essen begeistert. Es gehört zwar etwas Disziplin dazu, sich nicht zu ungesund zu ernähren, da der Morgen schon mit French Toast, Rührei und Würstchen beginnt und sowohl mittags als auch abends Pommes, Burger und Pizza angeboten werden. Zugleich gibt es aber auch viele gesunde Alternativen. Neben unterschiedlichen warmen Gerichten stehen immer Beilagen und Kaltessen wie Müsli, Nudel- und Kartoffelsalat und Obst und Gemüse zur Verfügung. Außerdem gibt es spezielle Theken, an denen man sich Salate, Omeletts, Asiatisches, Wraps und Sandwiches zusammenstellen kann. Sowohl die Smoothie Bar als auch die Softeismaschine waren meine persönlichen Highlights.
Die Mensa ist täglich von 7:15 bis 19 Uhr geöffnet. Wer nach 19 Uhr noch hungrig ist, kann zwei Mal die Woche von 19 bis 23 Uhr kostenlos ein sogenanntes Transfer Meal im Huddle zu sich nehmen. Das Huddle ist ein beliebtes Studentenkaffee, in dem man Kaffee und Essen kaufen, Billiard spielen und lernen kann. In den Dorms gibt es außerdem Gemeinschaftsküchen, die allerdings recht klein sind und kein Küchenzubehör wie Töpfe oder Ähnliches besitzen.

Freizeitangebote

Die Uni bietet eine Menge Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Wer sportbegeistert ist, geht ins Elmen Center, welches auf dem Campus liegt und eine große Sporthalle, ein Fitnessstudio und einen Pool besitzt. Dort finden auch regelmäßig Kurse, Turniere und sonstige Veranstaltungen statt. Zu Halloween wurde das Elmen Center z.B. in ein Hunted House verwandelt und am Homecoming-Wochenende wurden dort die Homecoming Queen und der Homecoming King geehrt. Aber auch unabhängig von bestimmten Anlässen gibt es auf dem Campus regelmäßige Events wie Kinoabende, Konzerte oder Talentwettbewerbe. Meistens gibt es dort kostenloses Essen und es finden auch außerhalb des Campus Events wie z.B. Rollschuh- oder Schlittschuhfahren statt. Eigentlich ist immer etwas los. Besonders interessant für die international students ist das wöchentliche Rendezvous, bei dem sie etwas über ihr Land und seine Kultur vortragen können.
Außerdem gibt es eine Menge Studentenclubs. Ich wurde gleich zu Anfang zum sogenannten „Deutsch-Tisch“ eingeladen. Dieser besteht aus einem Deutschprofessor und seinen Studenten, die sich wöchentlich mit Kaffee und Kuchen zusammensetzen, um ein bisschen auf Deutsch zu plaudern und ihre Sprechfertigkeit zu verbessern. Als Muttersprachler ist man dort gern gesehen und ich kann jedem empfehlen, einmal vorbeizuschauen. Ansonsten haben die einzelnen Fachrichtungen jeweils einen Club, die Politik ist mit Demokraten und Republikanern natürlich auch vertreten und es gibt verschiedene Sportclubs wie z.B. den Volleyball-Club. Als international student kann man auch gerne dem International Club beitreten, welcher zahlreiche Events organisiert.
Nicht zu vergessen sind die Wettkämpfe der Augustana-Sportteams. Vor allem American Football ist ganz groß, weil die Uni ein eigenes Stadion besitzt. Selbst wenn man die Regeln nicht kennt, ist die Atmosphäre mit den Cheerleadern und allem Drum und Dran einfach super und der Eintritt kostenlos. Das gleiche gilt für Baseball. Das Stadion ist nur eine kurze Autofahrt entfernt und manche Spiele sind ebenfalls kostenlos. Wer selbst an Volleyball- oder Basketballturnieren teilnehmen möchte, wendet sich an den Recreational-Service und schreibt sich einfach dafür ein. Dieser veranstaltet auch ab und zu Late-Night Aktionen im Elmen Center wie z.B. Lasertag.
Am Wochenende gehen viele Studenten, sofern sie 21 sind, abends in die Crow Bar. Diese liegt nur 10 Minuten Fußweg von der Uni entfernt und ist ein beliebter Treffpunkt. Darüber hinaus gibt es viele weitere schöne Bars in Sioux Falls. Zu empfehlen ist z.B. The 18th Amendment. Wer tanzen gehen will, geht ins PAve. Das ist ein beliebter Club in der Stadt. Glücklicherweise ist der Eintritt für Clubs und Bars in Sioux Falls sogar kostenlos. Außerdem gibt es bestimmte Events in der Stadt, die man nicht verpassen sollte. Dazu gehört z.B. das „German Fest“, welches im September stattfindet. Dort gibt es Mengen an Bier, die Leute verkleiden sich als Bayern und es wird die langjährige Verbindung zwischen Sioux Falls und ihrer Partnerstadt Potsdam gefeiert. Außerdem gibt es beispielsweise zum Ende des Jahres eine Parade of Lights.

Studienfach: Politik, Verwaltung und Organisation

Aufenthaltsdauer: 08/2018 - 12/2018

Gastuniversität:Augustana University

Gastland: USA


Rückblick

Ich habe mein Semester an der Augustana University sehr genossen und kann jedem empfehlen, sich dort zu bewerben! Der Abschied fiel mir wirklich schwer.

Tipps für nachfolgende Studierende
-    Bewerbt euch auf ein Stipendium, z.B. Promos! Dabei solltet ihr sehr genau auf die  Beweggründe für die Wahl der Uni, das Land und euer Studienvorhaben eingehen. Ich habe mich mit meinem Motivationsschreiben an den Career Service der Uni Potsdam gewandt.
-    Beantragt rechtzeitig euer Visum! (Mindestens 2 Monate vorher)
-    Meldet euch frühstmöglich für die Kurse an, die Teilnehmerzahlen sind begrenzt! Wenn ihr nicht sofort in einen Kurs kommt, bleibt auf der Warteliste. Ich bin sogar noch vor Ort in einen Kurs nachgerückt.
-    Legt euch Snapchat zu! Jeder benutzt dort Snapchat, um Kontakt aufzunehmen und zu chatten.
-    Über den Fall Break bietet es sich an, zu reisen! Ich habe mit einer Gruppe von 10 Leuten einen Roadtrip über Kansas City und St. Louis bis nach Chicago gemacht.
-    Außerdem liegt Minneapolis nur 4 Stunden Autofahrt entfernt – schaut dort doch mal in der Mall of America vorbei! Gerade am Black-Friday-Wochenende sehr empfehlenswert.
-    Thanksgiving ist ein traditionelles amerikanisches Familienfest – vielleicht könnt ihr dieses bei amerikanischen Freunden zuhause einmal miterleben!
-    Nehmt nicht zu viele Klamotten mit! Ich brauchte auf dem Rückweg einen zweiten Koffer, da ich nicht nur Weihnachtsgeschenke gekauft habe, sondern auch unzählige Items von der Uni bekommen habe, wie z.B. T-Shirts, Trinkflaschen etc.

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