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Erasmus+ Aufenthalt in Aalborg 2016

Ich hatte bereits einen Auslandsaufenthalt mittels ERASMUS in Tampere, Finnland, absolviert. Dies war ein sehr schönes Erlebnis für mich. Gut ein Jahr nach Beendigung dieses Abenteuers wurde dann der Reiz ein neues Land während meines Masterstudiums zu bereisen und zu entdecken aufgrund dieser positiven Erfahrung sehr groß. Deshalb entschloss ich mich wenige Tage vor Anmeldefrist erneut für einen Platz zu bewerben. Aber diesmal für ein Sommersemester (Obacht! Es gibt nur eine Bewerbungsrunde für ein akademisches Jahr!). Da sich immer nur sehr wenige Mathematik-Studierende für ERASMUS-Plätze bewerben, kann man sich schon sehr sicher sein, dass man auch für seine Wunschuniversität angenommen wird. Meine Wahl fiel diesmal auf Aalborg. Warum? Zum einen spielt hier ganz klar eine Rolle, dass ich ein anderes nordisches Land erkunden wollte und damit verringerten sich die Möglichkeiten doch akut. Zum anderen hat mir die Internetpräsenz der Universität Aalborg (AAU) am meisten zugesagt, da ich sehr gerne eine andere Art zu studieren ausprobieren wollte und die AAU an jeder Stelle damit wirbt, sich dem problembasierten Lernen (PBL) verschrieben zu haben (darüber wird später noch ausführlicher berichtet).


Studienfach: Mathematik
Aufenthaltsdauer: 01 /2016 – 07 /2016
Gastuniversität: Aalborg Universitet
Gastland: Dänemark

Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Nachdem ich mich beworben hatte, stellte meine Erasmus-Koordinatorin sofort Kontakt zum Koordinator der Gasthochschule, Herrn Raußen, her. Über die nächsten Monate kontaktierte er mich immer wieder, informierte mich über das Kursangebot und half mir bei all meinen Problemen so gut es ihm nur möglich war. Nun, zugegebenermaßen konnte er bei einer Sache natürlich nicht helfen und das war die Annahme an der Gastuniversität. Die AAU möchte nämlich eine Bestätigung über ausreichende Englischkenntnisse und akzeptiert hierbei nur das IELTS- oder TOEFL-Zertifikat. Beide kosten etwas über 240€ und bieten dafür bis auf das benötigte Zeugnis recht wenig. Ich hatte mich damals für den IELTS-Test entschieden, da dort auch ein persönliches Gespräch enthalten ist und man tatsächlich echte lebende Prüfer hat und sieht. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass letztendlich jeder selbst entscheiden sollte, welche Prüfform am besten zu einem passt. Egal wie man sich entscheidet, man sollte vor allem die Prüfungssituationen vorher sehr häufig trainieren. Außerdem sollte man auch nicht vergessen einzuplanen, dass es noch ein paar Tage dauert, bis man das Ergebnis erhält und wiederum einige mehr, bis die AAU das Zertifikat bekommt und einen danach erst als Gaststudent „velkommen“ heißt.

Studienfach: Mathematik
Aufenthaltsdauer: 01 /2016 – 07 /2016
Gastuniversität: Aalborg Universitet
Gastland: Dänemark

Studium an der Gastuniversität

Die AAU hat sich dem problembasierten Lernen (PBL) verschrieben, was grob gesprochen bedeutet, dass ein sehr hoher Wert auf Gruppenarbeit und anwendungsorientierte Themen gelegt wird. Auch in den ECTS-Punkten spiegelt sich das wieder, so gibt es auf das Gruppenprojekt alleine schon 15ECTS. Auf alle weiteren Kurse bekam ich je 5 Punkte. Da ich mich auch für die Kultur des Landes interessierte, belegte ich auch einen nicht-mathematischen Kurs, was kein Problem darstellte. Insgesamt hatte ich also einen Kurs als Vorlesung und zwei, zu denen zusätzlich noch Übungen angeboten wurden. Die zwei Mathe-Kurse wurden in 4h-Blöcken unterrichtet, bei denen dem Dozenten die Zeiteinteilung freigestellt war. Letztendlich lief es immer auf eine insgesamt 90 minütige Vorlesung hinaus und der Rest wurde zum Lösen von Übungsaufgaben verwendet. Großer Bonus war: Keine Aufgaben mussten zu Hause erledigt werden. Das spiegelte sich auch an den Übungsaufgaben wieder, die recht leicht waren und auch nicht abgegeben werden mussten. Das war schon eine Umgewöhnung zum Verfahren, wie ich es aus Potsdamer Mathematikvorlesungen gewohnt war. Außerdem hatte ich nur in der ersten Hälfte des Semesters Vorlesungen und damit also nur halb so viele, wie in Potsdam. Dies hatte zur Folge, dass nicht sonderlich viel neuer Stoff vermittelt wurde. Dasliegt jedoch darin begründet, dass das Augenmerk auf das große Projekt gelegt wurde. Die zwei Kurse, die ich dafür belegte, bereiteten mich darauf vor und mussten somit relativ früh im Zeitplan des Semesters enthalten sein.

Das Projekt machte auch die meiste Arbeit. In der Projektgruppe waren wir insgesamt fünf Leute. Wir hatten einen Supervisor, der sich regelmäßig mit uns traf, uns in die richtige Richtung lenkte, mit neuen Ideen fütterte und ab und zu unsere Niederschrift kritisierte. Als Gruppe hatten wir auch einen Gruppenraum mit vielen Tafeln und Tischen in dem wir uns austoben konnten. Wir hatten an jedem Tag und zu jeder Zeit die Möglichkeit das Institut und diesen Raum zu betreten. Aufgrund der Erfahrungen meiner Kommilitonen machten wir das auch, wann immer wir ein paar freie Stunden gemeinsam hatten. Auch die Übungen der anderen Kurse wurden in den Gruppenräumen gelöst und so war ich fast jeden Wochentag meines Semesters von 8-16 Uhr an der Universität. Später hatte ich auch noch zweimal die Woche von 16.30- 18.30 Uhr einen Sprachkurs, aber dazu später mehr. Ich war also ziemlich ausgelastet, was die reine Anwesenheitszeit anbelangt. Aber, wie schon erwähnt, musste ich ja zu Hause dafür so gut wie nie etwas für die Universität erledigen.

Die Prüfungen waren allesamt mündlich und die Projektprüfung war sogar eine Gruppenprüfung. Bei meinen zwei Mathe-Kursen bestand die Prüfung bei dem einen Kurs darin, eine von zehn vorher gelösten Aufgaben (Musterlösungen wurden vorher auch vom Dozenten online gestellt) vorzurechnen. Bei dem anderen Kurs musste ein 15 minütiger Vortrag gehalten werden. Dabei wurden uns 14 Themen vorgegeben. Welche Aufgabe und welches Thema wir vortragen mussten, das durften wir uns tatsächlich nicht aussuchen. Aber da wir auch alle Unterlagen mit in den Prüfungsraum nehmen konnten, stellten diese Prüfungen natürlich keine Hürde dar. Es gab auch nur pass/fail. Auch die Gruppenprüfung war sehr angenehm. Ich habe meine Kommilitonen mehrfach ungläubig gefragt, wie man denn durch diese Prüfungen durchfallen kann und sie vergewisserten mir jedes Mal, dass dies schon vorgekommen sein.

Die Dozenten, Sekretäre und Studenten waren alle sehr nett und hilfsbereit. Auch das Klima untereinander war sehr gut. Es gab eine Bibliothek im Institut, bei der man sich unregistriert und unüberwacht  Bücher ausleihen konnte, was ab und zu sehr angenehm war. Zudem gab es natürlich eine jederzeit zugängliche Universitätsbibliothek.

Kontakt zu einheimischen und ausländischen Studierenden

Durch das Projekt hatte ich sehr engen Kontakt zu vier Dänen. Mit ihnen unternahm ich hin und wieder auch nach der Uni etwas. Da wir uns aber fast jeden Tag acht Stunden sahen, ist es ganz natürlich, dass diese Treffen nicht jede Woche stattfanden. Von ihnen lernte ich aber unheimlich viel über Dänemark und die Kultur des Landes. So kochten sie mir u.a. traditionell dänische Gerichte und ich revanchierte mich mit deutschen Essen, u.v.m. Zu anderen Kommilitonen hatte ich dagegen nur in den Kursen Kontakt. Sie waren aber auch allesamt sehr nett und waren immer wieder unglaublich entzückt, wenn man auch nur einen halbwegs gelungenen dänischen Satz hervorbrachte. Da ich der einzige ausländische Student im Institut war, habe ich andere Ausländer vor allem über den Sprachkurs kennengelernt. Dies waren jedoch zum größten Teil Mitarbeiter oder Phd-Studierende, sodass ich fast keinen Kontakt zu anderen ERASMUS+-Studierenden hatte. Das fand ich aber nicht weiter schlimm, waren diese Leute doch allesamt sehr nett und es ließ sich mit ihnen gut reden.

Sprachkompetenz vor und nach dem Aufenthalt

Meine Englischkenntnisse vor dem Aufenthalt waren mittelmäßig bis gut, aber leider auch sehr eingeschlafen und so hat es ein paar Tage gedauert, bis die Kommunikation problemfrei lief. Die Dänen sprechen aber sehr gutes Englisch und im Notfall auch Deutsch. Alle Veranstaltungen wurden auf Englisch gehalten und auch in meiner Projektgruppe wurde fast ausschließlich Englisch geredet. Vor allem in der Fachsprache habe ich den wohl größten Sprung gemacht, dadurch begründet, dass so viel in der Gruppe diskutiert wurde. Letztendlich würde ich mich nun als gut in jeder Kategorie einschätzen.

Vor meinem Aufenthalt habe ich an der Volkshochschule Potsdam an einem Dänischkurs teilgenommen, um die überlebensnotwendigsten Dinge auf Dänisch sagen zu können und auch um mich für die Sprache zu sensibilisieren. Das geschriebene dänische Wort zu verstehen ist dabei eine recht leichte Angelegenheit und es ist hier sehr schnell möglich ein hohes Niveau zu erreichen. So leicht das Lesen ist, so schwer ist die Aussprache und das Hörverständnis. Hier musste ich sehr viel Üben und viele Stunden verbringen, um die ersten Sätze korrekt zu verstehen und auch wiederzugeben. Ich nutzte auch diverse Sprachapps (duolingo, memrise) um meinen Wortschatz zu erweitern.

Dennoch habe ich meine Augen in Dänemark  offen für Sprachkursangebote gehalten und nach kurzer Zeit  auch einen gefunden: Das Sprogcenter Aalborg vergibt kostenlos für alle ausländischen Bürger der Stadt drei Jahre dauernde Sprachkurse. Die Kurse finden auch auf dem Campus statt. Ich habe mich natürlich sofort angemeldet und, als ich endlich als Bürger offiziell registriert war, kurz später auch einen Platz erhalten und konnte noch vier Monate an einem Kursteilnehmen. Allerdings sind sie nicht auf meinen Wunsch, nicht in einen Anfängerkursgesteckt zu werden, eingegangen und so ging es die ersten Monate nur darum meine vorhandenen Kenntnisse zu verbessern. Dennoch war das eine sehr schöne Zeit dort für mich und ich möchte es ausdrücklich jedem weiterempfehlen! Ich habe dann irgendwann angefangen mir in diversen Bibliotheken Kinderbücher in dänischer Sprache auszuleihen und zu lesen, was auch recht gut klappte. Das Auseinandersetzen mit der dänischen Sprache und der Sprachkurs haben mit während meines Aufenthaltes mit am besten gefallen.

Wohn- und Lebenssituation

Eine der wichtigsten Sachen, die während der Vorbereitung anfallen, ist wohl die Organisation der Wohnung. Dies war in Aalborg erfreulich unkompliziert. Ich habe mich beim international accomondation office (IAO) beworben und auch darüber eine möblierte kleine Einzimmerwohnung mit eigener Küche und eigenem Bad bekommen. Das IAO besitzt solche, oder auch WG-Wohnungen überall in Aalborg und ist in etwa mit dem Potsdamer Studentenwohnheim vergleichbar. Über das IAO aufmerksam geworden bin ich über die E-Mails der AAU und über deren Internetseite. Dort wird alles sehr genau erklärt. Man überweist, nachdem man von der AAU angenommen wurde, eine Kaution ans IAO und bekommt danach ein Wohnungsangebot. Entscheidet man sich dafür, so muss man einen Mietvertrag über den exakten Zeitraum des Semesters abschließen. Meine Wohnung war sogar schon an den offiziellen Ankunftstagen bezugsfrei, sodass ich schon ein Wochenende vor dem Semesterbeginn die Wohnung beziehen konnte. Allerdings habe ich das erst vor Ort im Studentenhus erfahren. Zum Glück hatte ich eine sehr nette Airbnb-Vermieterin, die mir die überflüssig gemieteten Tage der Überbrückungs-Unterkunft erließ. Mit ihr bin ich auch das erste Wochenende zu IKEA Aalborg gefahren, um Bettzeug zu kaufen, was wohl das einzige ist, was man noch hinzukaufen muss für die Wohnung. Hier sei noch erwähnt, dass es in Dänemark unzählige Second-Hand-Laden gibt, in die es sich doch sehr lohnt immer mal wieder einen Blick hinein zu werfen. Meistens sind sie vom Roten Kreuz organisiert.

Übrigens hatte ich ein Fahrrad in Aalborg. Das ist überaus empfehlenswert. Dänemark investiert sehr viel in Fahrradwege und sehr viele Dänen nutzen das Rad um die alltäglichen Wege zu meistern. In allen größeren Städten, und so auch in Aalborg, gibt es hervorragende Fahrradwege, die getrennt von Fußwegen und Autostraßen sind und zu jeder Ecke der Stadt führen. An diesen Radwegen gibt es in regelmäßigen Abständen auch Reifenaufpumpstationen und ab und zu auch kleineres Werkzeug. Außerdem sind in Aalborg ein paar intelligente Leitsysteme in die Fahrradwege integriert, die einem z.B. sagen wie lange man noch ungefähr mit dieser Geschwindigkeit zur Universität braucht, oder aber, ob man die nächste Ampel noch bei grün erwischt.

Außerdems sei hier noch ein Wort zu den öffentlichen Verkehrsmitteln gesagt. Busse und Züge fahren recht häufig, aber eine Einzelfahrkarte kostet sehr viel. Es ist viel lohnenswerter sich eine Rejsekort zu besorgen. Bis auf den Anschaffungswert bezahlt man damit rund die Hälfte der alltäglichen Touren und je mehr man fährt, desto mehr Rabatt erhält man. Außerdem werden Fahrten zur Nicht-Rush-Hour auch mit Rabatt begünstigt. Es ist also vergleichbar mit der englischen Oyster-card. Für überregionale Fahrten seien die Fernbusse (z.B. Rødbilett) oder ridesharing (z.B.gomore.dk) als günstige Alternative genannt. Eine lohnenswerte App ist rejseplanen.

Nun zum Geld. In Nordeuropa ist es eher ungewöhnlich auch nur eine Kleinigkeit mit Hartgeld und Scheinen zu bezahlen und wird eigentlich auch fast nur noch von älteren Menschen oder Touristen gemacht. Da aber Dänemark nicht zum Euroraum gehört, muss man auf jede Transaktion mit seiner Karte eine Gebühr entrichten. Dies war Grund genug, um sofort, nachdem ich meine Bürger-/Gesundheitskarte (Yellow card/ CPR kort) und NemId erhielt, ein Konto bei der Danske Bank zu eröffnen. Das war unglaublich unkompliziert und ließ mich etwas mehr dänisch fühlen.

Yellow card? NemId? Ja, nachdem man in Aalborg ankommt und darf man erst einmal recht viele Behördengänge erledigen. Aber es lohnt sich sich ein wenig zu beeilen in diesen Dingen, da man auch vom System profitiert.

Generell sind die Lebenshaltungskosten in Dänemark etwas höher als in Deutschland. Da Dänemark aber über eine hohe Anzahl von Discountern verfügt, ist es möglich seine Kosten ungefähr auf seinem deutschen Niveau zu halten, sofern man sich bemüht. Vor allem Milchprodukte habe ich als viel teurer empfunden als in Deutschland.

Aalborg hat an Freizeitangeboten so ziemlich alles zu bieten, was das Herz begehrt. Für das Stillen des kulturellen Durstes sei hier das Museum Kunsten an erster Stelle genannt, aber auch das Musikhaus ist schon alleine wegen seiner Architektur empfehlenswert. Aalborg hat insgesamt eine Reihe architektonisch wertvoller Gebäude. Als letztes Kulturzentrum sei noch das Nordkraft genannt. Fragt man jedoch einen Skandinavier, was er mit Aalborg verbindet, so liegt die Chance unfassbar hoch, dass er die Jomfru Ane Gade als erstes nennt. Es ist so etwas wie ein gesitteteres Äquivalent zur Reeperbahn Hamburgs: Die größte Feierstraße Skandinaviens. An diese Straße schmiegt sich direkt eine von zwei Fußgängerzonen, die quer durch die Innenstadt gehen und voller kleiner Geschäfte sind.

Rückblick

Zuletzt sei noch einmal explizit erwähnt, dass es durchaus sinnvoll ist, sich so gut es geht und mit ganzer Kraft in einem neuen Land zu integrieren, denn ich finde, dass man so viel mehr entdecken und erleben kann. Auch wenn ich nur ein halbes Jahr dort war, so war es doch eine sehr gute Entscheidung die Sprache zu lernen und sie versuchen anzuwenden. Dies ließ mich nicht so als Ausländer/Tourist dastehen und machte auch einfach Spaß.
Aalborg ist eine schöne kleine Industrie- und Studentenstadt und auch die Umgebung ist sehr sehenswert. Die Stadt ist in etwa mit der Größe von Potsdam vergleichbar, hat aber viel mehr Kneipen und ein viel größeres Nachleben. Ich kann jedem empfehlen, der mit einem Semester in Nordeuropa liebäugelt, diese Universität auf seinen Zettel zu schreiben.
Das einzige was ich vermisst habe, war dass es so gut wie keine Veranstaltungen vom Aalborger ESN-Äquivalent gab. Es gab weder Rundmails, noch Flyer, nur eine Einführungsveranstaltung. Negativ sei zudem angemerkt, dass sich der Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters in Aalborg mit dem Ende der Vorlesungszeit des Wintersemesters in Potsdam um wenige Tage überschneidet. Sehr interessant hingegen war es in einem anderen System zu studieren, das eine andere Philosophie verfolgt. Insgesamt bin ich sehr glücklich darüber ein Semester in Aalborg erlebt zu haben.


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