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Kurznachrichten 2017

29.11.2017: ERASMUS+-Kooperation mit der Universität Lettland

Das Historische Institut hat ein Inter-Institutional Agreement mit der Universität Lettland in Riga geschlossen. Bis zu zwei an der Universität Potsdam immatrikulierte Studentinnen und Studenten (BA, MA, PhD) können dort jedes akademische Jahr für jeweils ein Semester im Rahmen des ERASMUS+-Programms studieren.

ERASMUS+- am HI

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28.11.2017: Tagungsbericht: German Atrocities 1914 – Revisited

Am 27. Oktober 2017 fand am Neuen Palais der in Kooperation mit Prof. Dr. Oliver Janz (FU Berlin) und Prof. Dr. Peter Hoeres (Würzburg) organisierte Workshop „German Atrocities 1914 – Revisited“ statt. Ein Tagungsbericht ist in englischer Sprache verfügbar.

Tagungsbericht: German Atrocities 1914 – Revisited (Englisch). 27.10.2017 Potsdam, in: H-Soz-Kult, 24.11.2017

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22.11.2017: Förderpreis für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte

Im Rahmen des Nachwuchskolloquiums für Militärgeschichte des Zentrums für Militärgeschichte und Sozial­wissen­schaften der Bundeswehr (ZMSBw), das vom 26. bis zum 27. Oktober 2017 unter Beteiligung des Lehrstuhls für Militär­geschichte / Kulturgeschichte der Gewalt des Historischen Instituts stattfand, wurde erstmals der neue „Förderpreis für Militär­geschichte und Militär­technik­geschichte“ verliehen.

Meldung des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)

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23.10.2017: Promotion abge­schlossen, summa cum laude

Bastian Matteo Scianna hat am 19.10. seine Dissertation zu „Myths and Memories: The Italian Operations on the Eastern Front (1941–1943) and Their Contested Legacies during the Cold War“ erfolgreich verteidigt. Die von Prof. Dr. Sönke Neitzel und Prof. Dr. Simon Ball betreute Arbeit wurde mit summa cum laude bewertet.

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27.08.2017: FAZ-Gastbeitrag: „Entfernung von der Truppe“

Auf den ersten Blick hat Ursula von der Leyen viel für die Bundeswehr erreicht. Doch in mancher Kaserne wurde ihr Bild umgedreht – ein wohl bislang einmaliger Vorgang. Warum die Verteidigungsministerin ihre Truppe nie verstanden hat. Ein Gastbeitrag von Prof. Sönke Neitzel, Universität Potsdam.

Der Beitrag

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13.08.2017: Interview: „Fallschirmjäger wollen kämpfen“

Der Militärhistoriker Sönke Neitzel sieht in der Traditionsdebatte auch einzelne Wehrmachtssoldaten als Vorbilder.

Das Interview in der Saarbrücker Zeitung

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02.08.2017: Erfolgsgeschichte Bundeswehr

In der Debatte um Bundeswehr und Tradition fehlt häufig eine vergleichende internationale Perspektive. Bastian Matteo Scianna vom Lehrstuhl für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt analysiert daher in einem Gastbeitrag für Die Welt (zusammen mit Prof. Dr. Michael Wolffsohn) die europäische Dimension von Fragen der Kontinuität in Streitkräften nach 1945.

Artikel in „Die Welt“

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17.07.2017: SPON-Gastbeitrag: Militärhistoriker über Bundeswehrsoldaten

„Die sollen kämpfen und töten können.“ Ursula von der Leyen versucht, die Spuren der Wehrmacht in der Bundeswehr zu tilgen. Militärhistoriker Neitzel nennt das „historischen Exorzismus“ - und fordert eine Rückbesinnung auf militärische Werte.

SPON-Artikel

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17.07.2017: FAZ-Gastbeitrag: Militärhistoriker über 1917

Merkel selbst hat erklärt, es übersteige die Fähigkeiten einer einzelnen Person, die Hoffnungen aller zu erfüllen. Diese Nüchternheit, ist das der Kern ihrer politischen Vorstellungen? Ein Gastbeitrag von Prof. Sönke Neitzel, Universität Potsdam.

Der Beitrag

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17.07.2017: Militärhistoriker über 1917. „Europäer marschieren nicht aufrecht“

Wir erinnern uns 2017 an Luther und Humboldt, aber wenig an das Jahr der russischen Revolution, des Panzers und des U-Boot-Kriegs. Warum ist das so? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Prof. Dr. Sönke Neitzel über 1917.

FAZ-Artikel

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19.05.2017: WDR 5 Politikum: „Das Schweigen der Generäle“

Rüstungspannen, Auslandseinsätze, innere Führung – die Bundeswehr ist ständig Thema. Professor Dr. Sönke Neitzel bedauert, dass Spitzenoffiziere sich trotzdem nicht äußern wollen und sollen: Ihre Expertise wäre wertvoll.

Das Gespräch

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26.04.2017: Handapparat der Professur Militärgeschichte / Kulturg. der Gewalt

Der Handapparat des Lehrstuhls für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt ist ab dem 26. April 2017 in der Vorlesungszeit jeden Mittwoch von 13:30 bis 14:30 Uhr geöffnet. Der über 5.000 Bände umfassende Bestand bietet sowohl militärhistorische Quellen als auch neueste Forschungsliteratur.

Benutzerordnung und Orientierungshilfe

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11.04.2017: SZ-Gastbeitrag: „Staatsbürger in Uniform“

Die Bundeswehr befindet sich in der Krise. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Generale ihre Stimme erheben. Ein Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung von Prof. Dr. Sönke Neitzel.

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09.04.2017: FAS-Gastbeitrag: „Was Putin wollte“

Sterben achtzig Menschen an Giftgas, wird eingegriffen. Doch werden Zehntau­sende Zivilisten von Bomben und Grana­ten zerfetzt, passiert nichts dergleichen. Ein Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von Prof. Dr. Sönke Neitzel über Zweck, Ziel und Mittel des Luftschlags gegen Syrien.

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31.03.2017: RP-Interview: „Ohne 1917 kein Nationalsozialismus“

In einem Interview mit der Rheinischen Post beschreibt Prof. Dr. Sönke Neitzel die totalitären Bewegungen als Kinder der Kriegsniederlage. Dennoch habe es für Europa nach 1918 eine Chance zum Frieden gegeben.

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24.02.2017: WDR 5 Politikum: „Kein Streit mehr über Geschichte?“

Der Streit um die Wehrmachtsausstellung ist jetzt 20 Jahre her. Man kann den Eindruck gewinnen: Geschichte ist mittlerweile Konsumgut. Prof. Dr. Sönke Neitzel meint aber: Über Geschichte kann und muss man auch heute streiten.

WDR 5 Politikum
WDR 5 Politikum - Gespräch | 24.02.2017 | 06:18 Min.

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