Professur für Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

Team
Foto: Kai Bublitz Fotoproduktion
Team der Professur

Die Professur für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt ist die einzige ihrer Art in Deutschland. Sie ist ein zentraler Ort der Vernetzung universitärer und außeruniversitärer Forschung zur Militärgeschichte, verschiedener methodischer Ansätze des Faches sowie des Wissenstransfers im nationalen und internationalen Rahmen.

Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit der Militärgeschichte und der Kulturgeschichte der Gewalt von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Der Forschungsschwerpunkt liegt im 19. und 20. Jahrhundert.

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Foto: Christian E. Rieck

The Association of Friends of the Chair of War Studies will again provide one full tuition scholarship for students of the MA in International War Studies covering the EU rate tuition fees at UCD.

Reihe Krieg und Konflikt

Herausgegeben von Martin Clauss, Marian Füssel, Oliver Janz, Sönke Neitzel und Oliver Stoll

Die weltweite Präsenz militärischer Konflikte in gegenwärtigen Gesellschaften hat auch das Bewusstsein der historischen Forschung verändert, die sich intensiv mit Kriegen, gewaltsamen Konflikten und dem Militär auseinandersetzt. Die 2017 begründete Reihe „Krieg und Konflikt“ versammelt Studien von herausragender wissenschaftlicher Qualität zur „modernen Militärgeschichte“ und zur „Kulturgeschichte der Gewalt“. Methodisch breit angelegt, schließt die Reihe auch soziologische und politikwissenschaftliche Zugänge mit ein. Der zeitliche und räumliche Rahmen ist ebenso breit gesteckt: Er reicht von der Antike bis zur Zeitgeschichte und setzt globalgeschichtliche Schwerpunkte, um insbesondere der außereuropäischen Militär- und Gewaltgeschichte im deutschsprachigen Raum zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.

 

 
 

28.05.2020

Reimar Lüst-Preisträger Robert Gerwarth aus Dublin kommt als Gastwissenschaftler nach Potsdam

07.05.2020: Alex J. Kay/David Stahel: Crimes of the Wehrmacht: A Re-evaluation

Alex J. Kay (Universität Potsdam) und David Stahel (Universität New South Wales in Canberra) haben einen Artikel zu den Verbrechen der Wehrmacht am Schauplatz der Sowjetunion zwischen 1941 und 1944 veröffentlicht. Die besondere Brutalität der deutschen Kriegs- und Besatzungsführung in der Sowjetunion hätten viele Handlungen überschattet, die sonst zu Recht als Straftaten angesehen worden wären.

Crimes of the Wehrmacht: A Re-evaluation. In: Journal of Perpetrator Research, 3:1 (2020), S. 95–127 (zus. mit David Stahel).

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11.02.2020

44. Internationaler Diplomatenlehrgang des Auswärtigen Amtes

03.02.2020

War and Conflict Studies zu Besuch im Bundestag