Lernumgebungen@Online-Semester

Wie lernen und arbeiten die Studis an der UP im ersten Online-Semester der Hochschulgeschichte? Wie gestaltet Ihr Eure Arbeitsplätze? Was ist Euch wichtig, was findet Ihr gut und was geht Euch auf die Nerven? Hier findet Ihr Eindrücke aus den Lernumgebungen Eurer Kommiliton*innen. Bei Dir ist alles ganz anders? Dann nimm selbst am Fotowettbwerb teil und schick uns ein Bild Deiner Arbeitsumgebung. Unter den Einreichungen verlosen wir zehn Mal 50 Euro.


1 PS Lernleistung

Mein Lieblingsarbeitsplatz ist draußen in der Natur bei meinem Pflegepony Zaima. Es gibt nichts schöneres als ihr genüssliches Kauen neben sich zu hören. So kann ich mich am besten konzentrieren. Auch wenn es nicht der beste Ort für besonders leserliche Notizen ist. Dafür ist man in der Natur.

Eingereicht von Samira Acktories

Frau mit Buch und Pferd auf Wiese
Foto: Samira Acktories
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Sticky notes und die Lernmotivation

Noch nie zuvor hatten wir Studis so viel Zeit zum Lernen und so wenig Lust dazu... Sticky notes helfen mir mich zu motivieren, deswegen ist mein perfekter Arbeitsort, da wo ich diese sehen kann. Wenn es mit dem Lernen nicht so klappt, versuch es doch auch mal ;) vielleicht klappt es ja dann.

Eingereicht von S

Block auf Buch auf Tisch mit Laptop
Foto: S
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Home Office - Bitte nicht stören!

Nach langer Wartezeit habe ich endlich die Baugenehmigung für mein neues Home Office erhalten - es ist zwar nicht so groß wie die Bibliothek, hat dafür aber eine umso schönere Aussicht.

Eingereicht von Julia Niemiec

Mensch mit Hund in Zelt in Garten
Foto: Julia Niemiec
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Lernen mit Ausblick

Für das Online- Learning habe ich meinen Schreibtisch mal schnell umgestellt- hier kann ich in der Wohnung am Besten Lernen... und bei schlechter Internetverbindung auch mal aus dem Fenster schauen ;)

Eingereicht von Lisa Missall

Schreibtisch mit Laptop, Brille und Taschenrechner. Blick aus Fenster
Foto: Lisa Missall
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Dankbar für einen schönen Platz zum lernen

Ich habe mir ein schönes Plätzchen zum Arbeiten geschaffen. Viele Monde lang war der Schreibtisch nur als Ablagefläche und allgemeines Sammelsurium für diverse Papier genutzt worden. Nun höre ich mir meine ausgesuchten Vorlesungen an meinem neu entdeckten Schreibtisch an. Und nachdem ich auch in meiner Wohnung alle Fenster geputzt, gründlich staubgewischt (auch oben auf den Schränken) , Küchenschränke ausgewischt, Kleiderschrank aufgeräumt und diverses und überfälliges ausgemistet habe, habe ich dann auch endlich die Prokastinationsphase überwunden und nutze die Tage für das Voranschreiten meines Studiums. Ich vermisse natürlich die gemeinsamem Pausen mit bekannten Gesichtern und die Bahnfahrten nach Hause, aber letztendlich wird das auch eines Tages wieder möglich sein und ich bin sehr dankbar , dass ich einen so schönen Ort zum lernen habe.

Eingereicht von Thalia Bliesener

Schreibtisch mit Laptop und Büchern
Foto: Thalia Bliesener
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Die Brötchen lenken ab

Da meine Eltern in den USA wohnen, sind meine Großeltern meine engsten Verwandten. Nachdem ich pandemiebedingt monatelang weggeblieben bin, ist dies ein Foto vom den ersten gewagten Besuch bei ihnen (auf ihre Aufforderung und mit viel Abstand). Ich hatte vor, mir nur ein schnelles Frühstück vor meiner Zoom Vorlesung zu machen, aber meine Großmutter hat, wie bei jedem Besuch, alles aufgetischt. Auf dem Bild haben sich beide Großeltern zurückgezogen, aber erst nachdem sie sehr gründlich "die Wunder der modernen Technik" bestaunt haben.

Eingereicht von Katharina Schildt

Tisch mit Frühstück, Laptop und Opa im Hintergrund
Foto: Katharina Schildt
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Chaos zwischen Uni und Schulalltag - Schreibtisch einer Lehrämtlerin

Ein ewiges Pendeln zwischen Universitätsaufgaben und den Anforderungen einer Lehrkraft während der Pandemie.

Eingereicht von Henrikje Gäding

Schreibtisch mit Büchern
Foto: Henrikje Gäding
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late night session

nachts, wenn es schön ruhig ist

Eingereicht von Laura Schwabe

Laptop mit Lampe vor offenem Fenster in der Nacht
Foto: Laura Schwabe
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Der Campus in meinen eigenen 65 Quadratmetern

Die Reduzierung auf einen Arbeitsplatz ist für mich undenkbar – schließlich wandere ich ja auf dem Campus Golm auch von A nach B. Daher habe ich den Campus in meine Wohnung verlegt. Der Küchenplatz ist nun meine Cafeteria. Hier wird ab und zu mal mit dem Tablet gearbeitet, aber vor allem mit Kommilitoninnen über den ganzen Alltagsstress gesprochen. Wenn ich konzentrierter arbeiten möchte, nutze ich meinen Schreibtischplatz, der den Seminarraum ersetzt. Um Sinnvolles zu Papier zu bringen, muss ich mir ja aber erst die Informationen beschaffen – dies geschieht auf meinem Sessel bzw. in meiner eigenen kleinen Bibliothek. Nach einem anstrengenden Vormittag darf die Mittagspause in der Mensa bzw. auf meinem Balkon nicht fehlen. Ich glaube, ich habe sowohl das Beste aus der Wohnung als auch aus der derzeitigen Situation herausgeholt!

Eingereicht von Flora Labahn

Wohnung mit verschiedenen Räumen die als Ersatz für Uniräume dienen
Foto: Flora Labahn
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Good weather, a garden and a master's thesis... Quarantine in southern France!

For the Corona crisis I came back home, in the Pyrenees. My parents have a big house with a garden in southern France and it's much nicer to write here than in a small room in a WG in Potsdam :) I work very often in the garden (when the weather is ok). I find it quiet and very relaxing. At the beginning, in March, it was too cold for that and I used to write inside. It's not bad at all but I still prefer the garden. The hardest part when it all started was to get used to working at home. I've always prefered the library or a cafeteria. It took me a few days to get really productive but then I started to find these quiet spots (the garden, the balcony) where no one distracted me and I could concentrate for hours.

Eingereicht von Diego Ruiz

Mensch auf Liege im Garten
Foto: Diego Ruiz
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Lernen mit Weitsicht

Mein Arbeitsplatz ist derzeit auf der Terrasse in meiner Heimatstadt Schwedt in der Uckermark. Da ja fast alles starr am Laptop zu erledigen ist, finde ich den Ausgleich, ganz weit in die Ferne schauen zu können, unglaublich wichtig. Von meinem Platz aus kann man auf die Oder, den Nationalpark und sogar über die "Grenze" nach Polen schauen. Ich bin sehr dankbar für diesen Ausblick und genieße die Momente, in denen meine Gedanken in die Ferne abschweifen...

Eingereicht von Annika

Schreibtisch mit Rosen mit Blick auf Wiese und See
Foto: Annika
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The journey of endless knowledge to make me better than yesterday

Every cloud has a silver line. To study my passionate subject within four walls of my room accompanied by a cup of coffee in the presence of nature highlighted me the brighter side of lockdown.. What a memorable coincidence!!!!:)

Eingereicht von Aashana Tripathi

Schreibtisch vor Fenster mit Sternen
Foto: Aashana Tripathi
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Die goldene Wand

Hier sieht man meinen "königlichen" Arbeitsplatz. :)

Eingereicht von Lydia

Mensch vor Schreibtisch vor golderner Wand
Foto: Lydia
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Uni at Studentenwohnheim

I have the lovely view of the forest as I have my online class which is very peaceful. Ich habe die schöne Aussicht auf den Wald, da ich meinen Online-Kurs habe, der sehr friedlich ist.

Eingereicht von Akosua Boakye Yiadom

Schreibtisch mit Laptop und viel Papier. Seitlich Fenster mit Blick auf Wald
Foto: Akosua Boakye Yiadom
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Multitasking Mom

Vollzeitstudium mit zwei Kleinkindern in den Zeiten von Corona, ohne Betreuung dafür mit Zoom-Seminaren - frau wächst mit ihren Aufgaben.

Eingereicht von Cornelia Schulze

Mutter mit einem Kind uf dem Schoß und einem Kind auf den Schultern versucht zu lernen
Foto: Cornelia Schulze
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Sonnige Abendliteratur

Nach einem Tag in den tristen vier Wänden, fällt mir schnell die Decke auf dem Kopf. Zum Lesen ist zum Glück kein großes Equipment nötig. Deshalb pack ich am Abend mein Lesestoff ein und setze mich am liebsten auf eine Wiese mit Blick auf die Havel, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen.

Eingereicht von Stefanie Agne

Mensch mit Rückenzur Kamera mit Büchern mit Blick auf die Havel. Sonnenuntergang
Foto: Stefanie Agne
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Lake-Office

Mein derzeitiger Lieblingslernplatz: der See vor meinem Haus. Dort hab ich Ruhe, bin an der frischen Luft und kann trotzdem super arbeiten.

Eingereicht von Paul Suppan

Laptop mit Handtuch auf Steg am See
Foto: Paul Suppan
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Onlineseminar mit einer Extraportion Vitamin D

Während des Onlinesemesters müssen wir bei schönem Wetter nicht mehr in stickigen Uniräumen sitzen und daran denken, wie viel lieber wir doch draußen im Freien wären. Dank Onlinelehre können wir nun selbst entscheiden, wo wir an Seminaren teilnehmen. Wieso nicht draußen in der Natur, mit KommilitonInnen über Themen diskutieren, die sie vorgestellt haben oder im Online-Plenum über einen im Vorfeld gelesenen Text sprechen und dabei ne Extraportion Vitamin D tanken? Alles, was man dazu braucht, ist ein internetfähiges Gerät, genug Datenvolumen und ggf. einen Sonnenhut.

Eingereicht von Regina Schuller

Mensch auf Tablet auf Boot auf Fluss
Foto: Regina Schuller
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When life gives you lemons

Zur Zeit lerne ich am besten in meiner Küche. Die Sonnenstrahlen und die gelben Farbtöne motivieren mich täglich etwas für die Uni zu machen. Besonders in der Corona-Zeit hat mich meine Küche bei guter Laune gehalten und ich habe versucht das Beste aus der Situation zu machen. When life gives you Lemons, make lemonade!

Eingereicht von Maya Peglow

Eine Küche
Foto: Maya Peglow
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Corona kann auch verbinden

Das Virus bedeutet für uns alle massive Einschränkungen - besonders was den sozialen Kontakt betrifft. Besuche bei Freunden und sogar Familienmitgliedern wurden teilweise nahezu unmöglich. In Bezug auf eine ganz besondere Person bin ich aber richtig froh über die aktuellen Umstände: Ohne Corona würde ich meine Schwester (vorne im Bild) zur Zeit wieder wochenlang nicht sehen, weil sie in Leipzig in ihrere Studentenbude sitzen würde und ich eben hier. Jetzt sitzen wir jeden Tag nebeneinander und studieren Seite an Seite. Am liebsten hören wir uns Vorlesungen hier im Wintergarten unseres Elternhauses - mit Blick in's Grüne - an. Wir sind froh, dass wir jetzt so viel Zeit gemeinsam verbringen können! Mit dem Laptop unserer Mutter und den beiden Laptops, die wir uns damals jeweils von unserem Jugendweihegeld gekauft hatten, sind wir zum Glück auch gut ausgestattet, um das Online-Semester einigermaßen vernünftig überstehen zu können.

Eingereicht von Monika Pfau

Mensch mit Mensch mit drei Laptops in Wintergarten
Foto: Monika Pfau
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Lernen allein zu Haus

Studieren ist etwas Gemeinschaftliches. Der Austausch mit Kommiliton*innen nach dem Seminar, das gemeinsame Mittagessen oder lange Gespräche mit Kaffee auf der Wiese gehören einfach dazu. Deshalb fühle ich mich oft etwas einsam und kann die Begeisterung am digitalen Semester nicht teilen. Neben der Tatsache, dass von uns erwartet wird, dass wir in einer globalen Pandemie ganz "normal" weiterhin leistungsfähig und produktiv sind, geschehen auch viele Ereignisse außerhalb der Universität, die unsere Aufmerksamkeit brauchen. Nein, Studieren funktioniert dieses Semester nicht so gut. Und das sollte auch OK sein.

Eingereicht von D

Laoptop auf Tisch mit Poster an Wand. Schwarz Weiß Aufnahme
Foto: D
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“Uni sans souci”

Wenn das Wetter zu schön ist und ich Abwechslung zum Schreibtisch im Zimmer brauche, suche ich mir einen Platz zum Lernen im Park Sanssouci. Auf dem Bild ist das Schloss Belvedere am Klausberg zu sehen - einer der sorgenfreiesten Orte im Park Sanssouci.

Eingereicht von Mavie Berg

Laptop und Rucksack auf Wiese mit Blick auf den Belverdere Im Park Sanoucci
Foto: Mavie Berg
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SKIP THE ORDINARY

I will keep this quick, as there are so many voices to be heard right now. It feels like a billion years ago but in like April, COVID-19 opened the door to a new era of studying ONLINE. With all this, new challenges were created. If you are looking for a way to distract your brain from all this inside-the-house learning, I can highly recommend you to skip ordinary learning environments and to keep watching for other “offices” around your hood. I am convinced that when we are finished with this special time we will emerge with a new set of skills.

Eingereicht von Sarah Pfau

Mensch auf Steg am Wasser
Foto: Sarah Pfau
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Arbeiten und nicht verzweifeln

Das Bild entstand während der Probenanalyse für meine Masterarbeit. Auf dem Bildschirm ist ein Spitzmaus-Schädel zu erkennen, welchen ich in einem Schleiereulen-Gewölle gefunden habe. Links sind meine Arbeitsutensilien zur Vermessung und Dokumentation, während rechts mein Kalender bereit liegt, damit ich die nächsten Online-Veranstaltungen nicht vergesse.

Eingereicht von Magdalena Wlodarz

Tisch mit Laptop drauf und Mikroskop zur Vermessung eines Mausekopfes
Foto: Magdalena Wlodarz
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Pleistocene Park - Impacts of Megafauna on Permafrost ..... improvised

Die unfreiwillige Umstellung auf Home Office und online Kurse ist für einige relativ leicht, für andere hingegen mit viel Aufwand, Stress und Sorgen verbunden. Im Semester"alltag" verlangt sie allem voran von uns eine Menge Improvisation und Kreativität, was zumindest manchmal auch witzig werden kann - wie ich mit meinem Foto zeigen wollte. Ich arbeite zurzeit an unserem kleinen Küchentisch mit einem geliehenen low budget Notebook (denn mein eigener 15 Jahre alter Laptop ist nun doch schon etwas zu alt für zoom und co.) Als ich heute einen Vortrag halten sollte erreichte aber auch dieses Gerät die Grenzen seiner Kapazität und stürzte beim screen sharing meiner 30 penibel ausgearbeiteten Folien stets ab, sodass ich letztendlich “The Pleistocene Park - Impacts of Megafauna on Permafrost” nach 15min Wuselei einfach improvisiert vor der Kamera vor spielte - mit einem Plüsch-Mammut und ein paar Playmobil Figuren aus meinem letzten Adventskalender (danke Mama!). Die Szene im Bild illustriert, wie man ganz klar erkennt, das “overhunting of pleistocene animals”.(Ich hatte keinen Urmensch - daher rottet hier der Kelte die Mammuts und Bisons aus.) Vielleicht nicht der professionellste Vortrag meines Lebens - aber definitiv der spaßigste. Und vielleicht auch nicht das hübscheste Foto, aber ich hoffe es kann euch etwas zum schmunzeln bringen. :) (P.S.: Der mit nem Strohhalm gepimpte Bugatti links soll ein Panzer sein. People familiar with Pleistocene Park will understand.)

Eingereicht von Debby Schmidt

Tisch mit Spielzeug darauf und Laptop
Foto: Debby Schmidt
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Summer-Office

Als Abwechselung zur Arbeit in der Wohnung gehe ich oft an ein schattiges Plätzchen im Garten. Dort kann ich bei guten Wetter am besten lernen und mir Notizen während einer Online-VL machen. Das liegt vor allem an der frischen Luft und den entspannenden Naturgeräuschen. Als Arbeitsmaterial benötige ich lediglich Laptop, Papier und Stift.

Eingereicht von Florian Hübscher

Garten mit Holzbank und Holztisch. Drumherum eine Mauer und sehr viele Pflanzen
Foto: Florian Hübscher
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Da lernen, wo andere mit dem Wolf tanzen

Die Pandemie hat meine Tochter und mich zu Dorfbewohnern auf Zeit mutieren lassen. Ich studiere und arbeite (Home Office lässt grüßen)nun dort. Zwar mag es hier keine Shoppingmöglichkeiten geben, aber in Sachen ausgefallener Lernlocations steht das Dörfchen mit seinen ca. 200 Seelen der Stadt in nichts nach. PS: Den Wolf gibt es tatsächlich auch dazu, der wollte allerdings zum Zeitpunkt aber nicht aufs Bild und hat sich erst später dazu gemogelt.

Eingereicht von Alexandra Richter

Frau mit Tocher in Zelt auf Schafsfell
Foto: Alexandra Richter
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Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen. - Buddha

Die letzten zwei Semester waren die Hölle für mich. Wegen einer chronischen Mandelentzündung war ich immer müde und das tägliche Aufraffen für die Uni eine Qual. Meine Prüfungsleistungen waren nicht gut und meine Konzentration am Ende. Ich brauchte etwas Neues. Ein anderer Studiengang vielleicht? Dann wurden im Winter dieses Jahrs meine Mandeln entfernt. Es war hart und ich musste einiges durchmachen, aber danach ging es Bergauf. Ich konnte wieder Kraft und Motivation sammeln. Dann kam Corona… Es gibt zwei Arten, Schwierigkeiten zu begegnen: entweder du änderst die Schwierigkeiten, oder du änderst dich. Ich wusste, ich muss das Beste aus dieser Situation machen und richtete ich mir diesen wunderschönen Arbeitsplatz in unserem Wintergarten ein. Voller Elan startete ich in dieses neue und ganz andere Semester. Mit Freude am lernen und wieder Spaß an meinem Studium. Positives Denken und der Glaube an sich selbst sind der Weg zum Erfolg.

Eingereicht Thea Salomon

Mensch vor Schreibtisch. Darauf Buch, Laptop. Blick durch Fenster in Garten
Foto: Thea Salomon
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Ein dynamisches Duo

Ein Schreibtisch, zwei Arbeitsplätze. Links lerne ich für mein Jura-Studium an der Uni Potsdam. Rechts lernt meine Freundin für ihr Biologie-Studium an der HU. Zwar führt das gemeinsame Lernen hin und wieder dazu, dass man sich gegenseitig vom Arbeiten ablenkt. Andererseits fällt es so leichter auch den aller längsten Lerntag durchzustehen. Und so stehen wir gemeinsam auch dieses chaotische Sommersemester durch.

Eingereicht von Enrico Wachter

Ein Schreibtisch mit zwei Laptops, zwei stühlen, mehreren Büchern
Foto: Enrico Wachter
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My safe quarantine spot!

The only spot, which can keep me away from my bed zone, and procrastinations, to make me finally work from home.

Eingereicht von Maryam Sajedi

Ein Balkon mit Tisch und Stuhl. Laptop und Büchern. Blick ins Grüne
Foto: Maryam Sajedi
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Lernen ohne Balkon und Garten

Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Möglichkeiten für Unternehmungen draußen immer weniger und das Wetter gleichzeitig immer besser wird, wünscht man sich, im Garten oder auf dem Balkon lernen zu können. Diese Möglichkeit habe ich im Studentenwohnheim leider nicht, aber dafür einen großen Schreibtisch vor einem großen Fenster. Mit Tageslicht, einem kleinen Luftzug durch das Fenster und vielen Pflanzen auf dem Fensterbrett kommt das dem Balkonfeeling nahezu gleich. Um die Konzentration aufrechtzuerhalten, darf natürlich ausreichend Wasser und ein Schokoriegel für den Notfall nicht fehlen.

Eingereicht von Lina Berger

Schreibtisch mit Planzen und Blick durch ein Fenster ins Grüne
Foto: Lina Berger
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Wie in freier Natur

Blätterrauschen, Vogelgezwitscher und Sonne. Da kann man für den Moment vergessen, dass man seit Wochen Zuhause sitzt und genießt das Lernen.

Eingereicht von Carolin Recke

Tisch auf Balkon mit Pflanzen, Büchern und Tablet
Foto: Carolin Recke
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NATURlich lernen!

Den richtigen Ort auszuwählen, um produktiv und motiviert zu lernen und schreiben, ist derzeit das wichtigste. So oft wie es geht, heißt es bei mir, raus aus dem Büro in die Natur. In der schönen Heimat kennt paar solcher tollen Plätze zum Arbeiten im Home Office. Die Ruhe der Natur ist auch so in Zeiten des Täglichen "schnellsein" sehr wichtig. Auf diese Weise heißt es bei mir oft - NATURlich lernen!

Eingereicht von Simon Pöpel

Mann auf Sitzgarnitur im Wald mit Laptop und Büchern
Foto: Simon Pöpel
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Green Office

Normalerweise kann ich am besten in der Bibliothek am Neuen Palais arbeiten. Zuhause, in meiner Wohnung in Potsdam, habe ich mich zu leicht ablenken lassen. Aber durch die besondere Situation hatte ich viel Zeit mich um den Balkon zu kümmern, habe Gemüse, Kräuter und Wildblumen gepflanzt. Jetzt kann ich dort zwischen Bienen und Hummeln zur Ruhe kommen und lesen.

Eingereicht von Nicole Krüger

Balkon mit Tisch mit Büchern, Stuhl und sehr vielen Planzen
Foto: Nicole Krüger
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Home-Office am Strand

Ich wohne auf der Insel Usedom und verbringe bis jetzt das ganze Semester hier. Am besten kann ich frühmorgens am Strand lernen, da ist es noch ganz ruhig und ich kann mich super konzentrieren. Direkt hinter mir im Wald steht der Funkmast des Ortes, dadurch habe ich am Strand sogar schnelleres Internet als Zuhause.

Eingereicht von Lisa Arndt

Handtuch am Strand mit Laptop und Büchern drauf
Foto: Lisa Arndt
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My studying environment on terrace

Well I moved to my home country since the pandemic started in February. I'm working online for now, but the date of moving back to Potsdam is getting closer. :) I try to make my studying environment as non-claustrophobic as possible. Therefore I put my table outside of my house. It works quite okay for now. We all got affected by the pandemic but the sooner we switch to new normal the better we could adapt.

Eingereicht von Yigit Öner Altintas

Laptop und Tablet und Bücher auf Tisch auf Terasse
Foto: Yigit Öner Altintas
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Masterarbeit im Grünen

Zwischen summenden Bienen, duftenden Kräutern und bunten Blumen schreibt es sich doch am besten :)

Eingereicht von Friederike

Laptop auf Tisch auf Balkon mit sehr vielen Pflanzen
Foto: Friederike
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Die Uni und der Blumenkasten

Wärme und Sonne, wenn doch nur die Uni nicht wäre

Eingereicht von Antoine

Balkon mit Plastikstuhl, Wäscheständer und Laptop
Foto: Antoine
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Ich mach' mir den Tag - widdewidde wie ich ihn so mag...

Zu Beginn des Onlinesemesters, war ich ziemlich überfordert mit der Masse an Aufgaben. Sobald ich fast fertig mit dem Abarbeiten meiner To-do-Liste war, waren auch schon sofort ein Dutzend neuer Aufgaben online... Es nahm kein Ende. Dann erinnerte ich mich an meine Vorteile: Ich muss mich an keinen strikt vorgegeben Zeitplan halten, da die meisten Veranstaltungen asynchron stattfinden. Somit kann ich die Phasen des Tages effizient nutzen, an denen ich am produktivsten bin und nehme mir auch die Pausen, wenn mir das Konzentrieren momentan zu schwer fällt. Zudem gibt es bei mir am Tag eine Deadline, danach mache ich gar nichts mehr für die Uni, egal was noch zu erledigen ist & gehe spazieren oder joggen, um den nötigen Ausgleich zu haben. Momentan lerne ich am liebsten auf dem Balkon, um gleichzeitig das schöne Wetter nutzen zu können. Desweiteren erinnerte ich mich, dass ich dieses Fach ja studiere, weil mich der Großteil eigentlich interessiert. Und schon fiel das Lernen direkt leichter. Es ist nicht immer nur der perfekte Arbeitsplatz, der einem das Lernen erleichtert, sondern auch was man davor und danach macht, um den Kopf frei zu bekommen, sowie die innere Einstellung.

Eingereicht von Josephin Tieze

Vergleichsbild. Mensch am Schreibtisch. Später Mensch auf dem Balkon. Beides Mal beim lernen.
Foto: Josephin Tieze
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Gamingsetup mal anders

Als eigens ernannter Gamer besitze ich im Grunde genommen alles, um Online-Vorlesungen ohne Probleme zu meistern. Egal ob Hardware, Software, oder Internet. Ich dachte immer, dass ich auf einen solchen Fall perfekt vorbereitet wäre und diese Art der Isolation ganz leicht zu bewältigen sei. Mal eben den Bildschirm gedreht, mein Setup um einen alten Fernseher erweitert und das Headset vorerst in den Keller verfrachtet und schon stand mein Home-Office. Durch genügend Licht vom Fenster, der heimischen Atmosphäre und einem steht’s sauberen Schreibtisch, sollte einem das lernen eigentlich leicht fallen. Jedoch war grade zu Beginn des Studiums diese Flut an täglich neu kommenden Videos, Hausaufgaben, Übungen und Zoom-Vorlesungen, sehr überwältigend für mich. Dazu kommt noch, dass meine Dozenten eine noch schlechte Video- und Audioqualität aufweisen, als 90% aller „drittklassigen Callcentermitarbeiter*“. So langsam gewöhnt man sich jedoch an diese Art der Lehre und sieht auch die neuen Chancen, welche sich durch diese besondere Situation auftun. (Das Bild wurde nachgestellt, da während Aufnahme des Fotos keine aktuelle Vorlesung lief) *Dies ist als Satire aufzufassen und soll keine Callcentermitarbeiter angreifen

Eingereicht von Patrick Bernhardt

Gaming Setup umfunktioniert für Online-Vorlesungen
Foto: Patrick Bernhardt
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Überall Papierkrahm, was soll man machen

Mir ist selber erst vor kurzem aufgefallen wie viele Quellen ich eigentlich nutze beim Chinesisch lernen, wobei auch alles an Papier das da liegt, wichtig für mich ist. Doof, dass die Tische so klitzeklein sind, sonst würde da auch einiges mehr liegen. Es war das erste Bild, das ich geschossen habe und lustigerweise ist das erste Bild bei mir auch oft das beste. Ich find diese schräge Perspektive sehr angenehm, da man dadurch als Betrachter das Gefühl bekommt, man würde mir selbst über die Schultern gucken und so Gesellschaft find ich toll. Zur Beschreibung der Szene: Ich schreibe gerade einen chinesischen Text ab und lerne dabei die Zeichen.

Eingereicht von Erik Neumann

Mensch sitzt vor einem Schreibtisch und lernt Chinesisch
Foto: Erik Neumann
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my safe place

Mir ist es wichtig an einem Ort zu lernen und zu arbeiten an dem ich mich wohlfühle. Was mir dabei hilft sind frische Blumen, Karamell Cappuccino und Snacks (die natürlich erstmal nicht mit auf dem Bild sind). Im Home Office ist es schwer motiviert zu bleiben, aber wenn man es sich an seinem Arbeitsplatz gemütlich macht, sitzt man zumindest schonmal gerne dort. Die Arbeit kann man dann auch gleich erledigen. Außerdem ist es auch vorteilhaft zwischendurch aufzustehen und sich ein wenig zu bewegen und wenn es nur Armkreisen und ein paar Schritte sind. Bewegung kommt im Home Office natürlich auch zu kurz. Frische Luft ist ebenfalls zuträglich beim Lernen, deswegen befindet sich gleich neben dem Schreibtisch ein Fenster. Und wenn dann am Morgen die Vögel zwitschern, hat man gleich die Illusion man würde auf einem sonnigen Balkon oder auf einer Terrasse sitzen. So lässt es sich dann doch in der 1 Zimmer Wohnung aushalten.

Eingereicht von Darline Drenkow

Schreibtisch mit Blumen, Laptop und Notizbüchern
Foto: Darline Drenkow
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Gesunder Rücken trotz Arbeit am Küchentisch

Viele von uns werden das kennen: selbst wenn man über einen Schreibtisch verfügt, ist der selten ergonomisch genug um daran über Monate hinweg jeden Tag gesund zu arbeiten. Um dem etwas entgegen zu wirken habe ich kurzerhand meinen Stuhl auf den Tisch gestellt und arbeite nun bis zu zwei Stunden vormittags und zwei nachmittags im Stehen. Außerdem erinnert mich mein Kalender alle zwei Stunden an kurze Dehnungsübungen, zum Beispiel von Schultern und Nacken, das ist total hilfreich um nicht einzurosten. Am Abend gehe ich dann meist noch eine Stunde spazieren. Die Zeit zu Hause hat mich auf jeden Fall gelehrt, welche Kraft es erfordert diszipliniert zu sein.

Eingereicht von Annika Fellenberg

Ein Stuhl mit Büchern drauf steht auf einem Tisch
Foto: Annika Fellenberg
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Analog im Digitalen

Das erste Online-Semester – Studieren im digitalen Zeitalter Wie kam es zu meinem Foto? Die Idee entstand aus Zufall, das Foto entstand daraufhin mit Absicht. Auf meinem Schreibtisch steht ein digitaler Bilderrahmen. Im Laufe des Sommersemesters wurde mein Schreibtisch der Ort, an dem ich mich die längste Zeit des Tages und der Woche aufhielt: Studium, Arbeit im Home Office, Bachelorarbeit schreiben. So saß und sitze ich wie viele andere stundenlang am Schreibtisch vor dem Laptop und besuch(t)e die Online-Seminare. Tja, und ob man nun will oder nicht, irgendwann im Laufe der vielen Stunden, in denen man auf den Laptop gucken muss und zuhört, was die Dozenten zu erzählen haben, schweifen die Gedanken auch mal ab und der Blick wandert durch den Raum. Und da spiegelte sich plötzlich – im wahrsten Sinne des Wortes – meine Arbeitssituation vor meinen Augen wider. Ich entdeckte die Spiegelung meiner Hand, die gerade schreibt, in dem digitalen Bilderrahmen, der zu dem Zeitpunkt ausgeschaltet war. Ich empfand das Motiv als erstaunlich faszinierend, weil es eine Situation im Bild eines Bildes darstellt und genauso vielschichtig wie diese widergespiegelte Situation ist, entpuppte sich für mich nach und nach dieses neue digitale Semester. Ich habe für dieses Foto nichts arrangiert, es war eine spontane Momentaufnahme. So zeigt das Foto einmal eine direkte Abbildung der Situation durch die Bücher rechts, die ich für meine Bachelorarbeit benötige und darüber hinaus das Bild im Bild der Situation – und das auch noch in einem DIGITALEN Bilderrahmen ;)

Eingereicht von Lisa Baudisch

Bücher auf Schreibtisch. Reflexion einer schreibenden Hand in einem digitalen Bilderrahmen
Foto: Lisa Baudisch
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PotsBlitz auf dem Hochsitz

Als Jägerin lerne ich am liebsten auf dem Hochsitz und suche meine Inspiration in der Natur. Nur dort finde ich die Zeit und Ruhe, die kleinsten Dinge zu beobachten, die für gewöhnlich im städtischen Alltagsstress untergehen. Wie oft beobachtet man schon eine kleine Raupe, die frech über die Tastatur kriecht?

Eingereicht von Marion Llopis

Im Vordergrund ein Laptop, daneben ein Buch "Minnesang im 13. Jahrhundert". Auf einem Holzgeländer ein weiteres Buch aufgeschlagen. Blick in die Landschaft über ein gemähtes Feld, dahinter Bäume. Am Himmel blaue Quellwolken
Foto: Marion Llopis
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Die drei Lieblingsbeschäftigungen in Corona

Links Home Office, Rechts Uni, in der Mitte mein geliebtes Essen und als Hintergrund der Garten und die Katze meiner Eltern.

Eingereicht von Felix Hoppe

Über einen Tisch, auf dem 2 Laptop, Dokumente und ein Teller mit Essen stehen hinwegfotografiert in einen Garten. Eine Katze läuft über den Rasen auf den Tisch zu
Foto: Felix Hoppe
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Fernweh von der Balkon-Oase

Durch die Pandemie musste ich mein gerade erst begonnenes Auslandspraktikum abbrechen und bin dann anfangs etwas orientierungslos wieder zu Hause "gestrandet". Der Frühling hatte gerade begonnen und es schien noch nicht klar, wann die Bibs und Cafés (in die ich mich gerne zum stundenlagen Arbeiten setze) wieder öffnen würden. Daher habe ich dieses Jahr meinen Balkon so grün bepflanzt wie noch nie. Der Ausblick ins Grüne, der Geruch des blühenden Lavendel und das Summen der Bienen schaffen eine angenehme und ausgleichende Arbeitsumgebung, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie mir zu Hause schaffen konnte. Von daher freue ich mich jetzt tatsächlich ein bisschen über dieses "Balkonsemester". Und für das Fernweh bleibt mir für jetzt zumindest noch der Fernweh-Beutel des International Office.

Eingereicht von Steve Burkhardt

Ein Balokn, auf einem Tisch steht ein Laptio, danaben hochgelegte Füße
Foto: Steve Burkhardt
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Omas Gartenhaus

Am Besten lernt's sich doch draußen im Grünen. Und die Möglichkeit zu haben, in der Pause eine Runde im See zu schwimmen - wer kann da nein sage

Eingereicht von Antonia

In einem Garten unter einem organene Sonnenschirm steht ein GArtentisch mit Laptio und Schreibsachen
Foto: Antonia
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Gibt es zu viele Kalender?

Frisch zur Uni Potsdam gewechselt, habe ich noch gar nicht so viel "Potsdam-Material", aber es wird mehr und irgendwann wird der kleine Schreibtisch (mein 8 jähriger Neffe hat den gleichen, musste ich letztens feststellen) sicher nicht mehr reichen. Dieser sollte ja nie ein Bib Ersatz werden. Eventuell belager ich irgendwann die Couch, bin bisher aber zufrieden. Die blaue Wand hab ich übrigens erst im Mai, passend zum Start in das Masterstudium, gestrichen.

Eingereicht von Natalie

Schreibtisch von oben. Laptio, Lampe, Unterlagen. An der Wand ein Jahreskalender und auf dem schreibtisch ein Büchlein mit der Aufschrift "Timer"
Foto: Natalie
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Next level of procrastination

Actually I am writing my master thesis, but first I need to clean my keyboard...

Eingereicht von Nele

Auf einem Schreibtisch liegt eine Tastatur, die Tasten sind teilweise ausgebaut und liegen daneben. Auf der Tastatur liegt eine Zahnbürste
Foto: Nele
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Hello Sun

Mein liebster Ort zum Vorlesungen anschauen und lernen ist in diesem besonderem Semester eindeutig mein Balkon. Die letzten Semester habe ich diesen, so noch gar nicht genutzt. Eine alte Palette, ein auseinander genommenes Sofa und ein paar Kissen machen es für mich perfekt. Die Sonne und die frische Luft motivieren und erleichtern das Lernen

Eingereicht von Charlotte

Sessel auf einem Balkon, darauf liegen geschlossener Laptio und Bücher und Kissen
Foto: Charlotte
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work hard play hard

Wenn der Spielplatz zum Arbeitsplatz wird - Home Office mal anders! Hausarbeiten und Zoom Calls? Das schaukeln wir schon!

Eingereicht von Johanna

Auf einem Spielplatz unter einer Schaukel im Sand steht ein Schreibtisch, so dass die Schaukel als Stuhl dient. Auf dem SChreibtisch ist ein kompletter Arbeitsplatz eingerichtet, mit Rechner, Schreibtischlampe, Schreibkram. Daneben steht ein Papierkorb, darunter ein Drucker. Hintergrund Plattenbau
Foto: Johanna
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Mit dem Kopf und dem Körper auf Reisen

Diese Lernumgebung entstand in einem Zug Richtung Ostsee - meinen Freund besuchen. Ich sitze sehr gern an Fenstern, sei es in der Bibliothek, am eigenen Arbeitsplatz zu Hause oder auch in Zügen. Dort kann ich mich durch die Ruhe gut konzentrieren, habe aber auch immer einen Blick nach Draußen, außerhalb der Lernwelt in die Natur, um mir über das Gelesene Gedanken zu machen und auch mit den Gedanken wegzuschweifen. So war ich in dem Moment mit meinem Kopf auf Reisen, habe aus dem Fenster geschaut und geträumt. Mein Körper war in dem Moment auch auf Reisen - Richtung Ostsee.

Eingereicht von Melissa Staake

Blick auf einen Bildschirm eines Laptios in einem Zug
Foto: Melissa Staake
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Couchsurfing oder doch eher Couchsearching?

29. April 2020. 16:47 Uhr. Lichtenberg, Berlin. Zwei Laptops, Kabelsalat, eine große Kanne Tee, beinah verwelkte Tulpen und ein flauschiges Möchtegern-Raubtier. All das wurde zu meinem neuen Vorlesungssaal. Und obwohl ich mir extra einen neuen Schreibtisch gebaut habe, finde ich mich, wieder einmal, auf der Couch zwischen den viel zu vielen Kissen wieder.. Selbst in diesem Augenblick sitze ich hier und merke wie sehr ich die Uni, die Leute, die Nudeltheke und selbst das stundenlange Bahnfahren vermisse.. Aber nicht mehr lang, dann habt ihr uns wieder und bis dahin ... wisst ihr ja jetzt, wo ihr mich findet.

Eingereicht von Antea Arndt

Wohnzimmer. links grüne Couch, Kissen und schwarze KAsse. Auf dem Couchtisch 2 Laptopos und Teekanne, man sieht noch die Balkontür
Foto: Antea Arndt
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Neben See Büro

Corona bietet mir die Gelegenheit, neue Lernumgebungen zu entdecken. Ich genieße schönes Wetter, schöne Aussicht und gleichzeitig lerne auch.

Eingereicht von Zahra Zali

Auf einer Wiese am Seeufer sitzt eine Studentin auf einer Decke, schaut in ihren Laptop
Foto: Zahra Zali
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Idyllisch gelegener Vorlesungssaal mit Wandblick

Eigentlich ein entspannter Weg zu studieren. Das Problem an der Sache: Man arbeitet die ganze Zeit wissend, dass auf seinem Desktop viele tolle Games auf einen warten. Und Zack! Schon hat man eine Runde Valorant gestartet, obwohl das Physik-Übungsblatt noch nicht mal angefangen wurde... that's life.

Eingereicht von Florian Schmidt

Auf einem Schreibtisch neben einer Tastatur kockt ein kleiner schwarz weißer Hund. Auf einem Bildschirm ist die Unibibliothek zu sehen
Foto: Florian Schmidt
Florian Schmidt

Office space

No need for a big place and a large desk. Just find a place I love the most. No need try to read but the friends around, Ducks, Geese, Herons, and more, will help you study. Moreover, absolutely, they are quite friendly which is great motivation helps me over and over days during isolation. You will have innovation when working like this. Let’s try and enjoy it!

Eingereicht von / from Truong Nguyen

Auf einem provisorischen Steg steht ein Laptop, nah am Ufer schwimmen 2 Enten. DIe untergehende Sonne spiegelt auf der Wasseroberfläche. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sind Boote und Bäume zu sehen. Die Sonne bricht durch die WOlken
Foto: Truong Nguyen
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(Ungleiche) Klasse

Das digitale Semester offenbart Ungleichheiten und Imbalancen. Zwischen der technischen Ausstattung, innerhalb eines Kurse, zwischen den Kursen selbst, zwischen der Qualität, man könnte auch sagen: an der Klasse an sich. Innerhalb unserer Wohngemeinschaften existieren ganz unterschiedliche.

Eingereicht von Hendrik Steinbeck

Fotocollage. 2 verschiedene einfache Bildschirme, jeweils steht "(Un)gleiche Klasse" auf den Bildschirmen
Foto: Hendrik Steinbeck
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Uni Potsdam auch am Bodensee

Das Bild zeigt die schöneren Seiten der momentanen Situation, wenn man die Uni mit der Familie zusammen mit an den Bodensee nehmen kann.

Eingereicht von Mareike Kraushaar

von einem Balkon aus forografiert. Blick über einen großen SEe, man sieht das gegenüberliegende Ufer. Im Vordergrund ein Balkongeländer und auf einem Tisch steht ein Laptio
Foto: Mareike Kraushaar
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Learning at home

So sieht gerade meine Arbeitsumgebung aus. Auch wenn ich mir durch das momentane Online-Praktikum nicht alle möglichen Erfahrungen aneignen kann, bin ich über dieses Format dennoch froh. Nun habe ich viel mehr Zeit mich mit der Datenauswertung auseinanderzusetzen, was früher immer zu kurz kam. Die Online-Lehre hat also auch ihre Vorzüge! :-)

Eingereicht von Schelski

Kleiner Schreibtisch mit Stifbecher, einigen unterlagen und Notizbüchern, Laptio, etwas zu essen und Kaffeetasse. auf dem Bild steht "My weegend is all booked"
Foto: Schelski
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Was bleibt

In diesen Zeiten der Unsicherheit, frag ich mich, was überhaupt noch bleibt.
Mein Kaffeekonsum,
Weil er meine Müdigkeit besiegt.
Mein Berg Papier,
Weil online lesen mir nicht liegt.
Mein fehlender Schreibtisch,
Weil keiner passt.
Mein Bett, Das Schlaf und Arbeit umfasst.
Der Stress, Wegen einhalten der Frist.
Das Bier, Weil Studentenleben halt so ist.
Auch wenn der Coronavirus uns gerade lenkt,
Ändert sich gar nicht so viel,
wie man denkt.

Eingereicht von Sophia Pakzad

Auf einem Bett, fast begraben unter ausgedruckten Texten und mit einem Laptio vor sich, sitzt eine Studentin und liest. sie sieht nich glücklich aus
Foto: Sophia Pakzad
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B&B

Ich lese zur Zeit sehr gern bei mir im Bett, dass sich in der Küche befindet und einen fantastischen Ausblick durchs Fenster auf den Himmel und die Baumkronen bietet. Ich mag daran, dass es mich keine Überwindung kostet, mich hinzusetzen mit meinem Text und anzufangen mit Lesen.

Eingereicht von Wenzel Benn

Ansicht eines Zimmers. Es gibt Topfplanzen, eine Matratze auf dem Boden, eine Gitarre, ein Wandkalender und ein Tisch aus zwei STapelpaletten
Foto: Wenzel Benn
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Aktuelle Arbeitsmotivation

Unter dem sonnigen Dachfenster arbeitet es sich nicht nur gut - es ist ebenso für andere ein schöner Schlafplatz.

Eingereicht von Felix Neumann

Auf einem Schreibtisch, der direkt unter einem schrägen DAchfenster steht, hat sich eine Katze gemütlich neben dem Laptop breit gemacht. Sie liegt auf der Seite, eines der Hinterbeine hängt lässig über ddie Kante. Sie hat einen weißen Bauch und weiße Pfoten, der Rücken ist braun schwarz grau
Foto: Felix Neumann
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Zeit für die ZEIT

Wir sind eine Fünfer-WG und dementsprechend wuselig geht es manchmal bei uns zu - gerade, wenn alle von zu Hause aus arbeiten. Dabei merken wir aber auch: geteiltes Leid ist halbes Leid und die Arbeitsplätze lassen wir ganz gerne mal fluktuieren: vom Küchentisch auf die Terrasse, vom Bett auf das Sofa oder vom Schreibtisch in das leere Zimmer beim Mitbewohner-Wechsel. Dabei bleibt zwischendurch auch immer viel Zeit zum diskutieren über aktuelle politische Situationen. Streit würden wir das aber nicht nennen ;)

Eingereicht von Laura Seime

Ein leeres Zimmer. in der linken Ecke des bildes sitzt eine Person auf einem Korbstuhl und hölt eine Zeitung vor ihr GEsicht. Die Schlagzeile, die zu sehen ist, lautet "Streit". Auf dem Boden steht eine Kaffeetasse, an der Wand hitner der PErson hängen zwei leere Regalbretter
Foto: Laura Seime
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Moderne Probleme benötigen moderne Lösungen

Wenn ich meinen Arbeitsplatz in zwei Worten beschreiben müsste, dann wären es "kompakt" und "modular". Ich habe auf wenigen Quadratcentimetern alles, was ich brauche um effektiv zu lernen. Zur genaueren Erklärung möchte ich zunächst das Herzstück meines Lernflows erwähnen: Das Laptop. Es ist nichts Besonderes. Nur ein Lenovo T470s Thinkpad mit i7 Hyperthreading-enabled 7 Nanometer semiconductor-CPU, ausgestattet mit einem Touchscreen, welcher in Milisekundenbruchteilen sogar auf die Berührungen einer Feder reagiert. Sein Erscheinungsbild wird stilvoll abgerundet durch ein seidig-mattes schwarzes finish. Die Docking Station liegt darunter und leitet die Signale aus dem Laptop an die Peripherie weiter. Dadurch, dass alle Komponenten mit der Docking Station verbunden sind, erspare ich mir das aus- und wieder einstecken aller möglichen Kabel, wenn ich das Laptop mal mitnehmen muss um unterwegs zu arbeiten. Die graue Box am Boden neben der Multisteckerleiste ist ein Raspberry Pi Minicomputer, den ich mit einem redundanten 500 GB Halbleiter-RAID-Array kombiniert habe und als Cloud-Storage im Cyberspace hoste, um darauf alle relevanten Daten und Dokumente zu speichern. So halte ich meinen Laptop stets crispy clean und kann zum Arbeiten auch jedes andere Gerät benutzen. Meine Daten bleiben sicher und immer für mich erreichbar in meinem Heimnetzwerk gespeichert. Der Rest des Setups ist ziemlich straightforward: Zwei Bildschirme, zwei Lautsprecher, ein Drucker, ein Notizbuch, ein Klavier, ein Mülleimer, eine kabellose Tastatur, eine kabellose Maus, eine kabellose Handgelenkauflegefläche vor der Tastatur. Bei Maus und Tastatur handelt es sich übrigens um Logitech MX Master in Version 3 und Logitech MX keys mit backlit LEDs, die für die nötige Beleuchtung beim Arbeiten für Deadlines, die irgendwann mitten in der Nacht sind, sorgen und die durch smarte AI Technologie erkennen, wann ich vorhabe los zu tippen, bevor ich überhaupt die Taste berühre und sich so immer im genau richtigen Moment eischalten. Ach ja: An der Wand dahinter habe ich meinen ersten 500er von damals angebracht. Diesen verdiente ich noch während des Bachelorstudiums. Ein Blick in seine Richtung motiviert mich in harten Zeiten am Ball zu bleiben und niemals aufzugeben.

Eingericht von Kerim Zunic

Eckschreibtisch mit zwei Bildschirmen, daneben zwei Boxen und ein Stiftbecher. Unten drunter Drucker, Kabelsalat, kleine Schränlchen. REchts sieht man noch, dass da ein E-Piano steht
Foto: Kerim Zunic
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Study Motivation

It has been tough for me to stay motivated during the past 3 months. Adapting to the digital learning platform was a challenge. I was never motivated enough to get work done, especially with no deadlines. Therefore I decided to start organizing my tasks and keeping sticky notes all over my work space, as well as on my laptop's desktop in order to stay organized. Family is a huge part of my life and they are the reason I keep pushing myself to do my best.. I made a whole board of pictures to have in front of me so I can stay motivated. This semester has truly taught me that time management and having some kind of inspiration/motivation is key to get through the tough times of life. My work space reflects how I have changed from an unorganized student to a very organized and structured student. Today, I enjoy sitting behind my desk and getting through my daily tasks, while giving myself time to do things that I enjoy.

Eingereicht von / from Lona Heswani (Luna)

Tisch mit Drucker, Pinnwand mit Fotos von FAmilie und Freunden, post Its, Bücherregal darüber, Bilderrahmen mit Fotos, Schreibteug, Buch, Laptop
Foto: Lona Heswani (Luna)
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während jemand schläft - muss ich lernen ...

Man muss Willensstärke haben, um zu lernen, wenn es draußen vor dem Fenster sonnig und warm ist. Aber man muss doppelt so viel Willenskraft haben, um sich auf das Lernen konzentrieren zu können, wenn so ein kleiner und warmer Klümpchen neben dir schläft, der aussieht, als würde er sagen wollen: "Geh doch ins Bett, du kannst später lernen". Und so jeden Tag. :)

Eingereicht von Kobak Mariana

Auf einem Tisch neben Papieren und zwei Laptops schläft eine kleine Katze, sie liegt quer über dem Papier auf der Seite
Foto: während jemand schläft - muss ich lernen ...
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Studieren im Sonnenschein auf "Balkonien"

Wenn das Wetter gut ist, nutze ich die Möglichkeit auf dem Balkon meiner WG zu arbeiten. Beim Lernen an der frischen Luft und im Sonnenschein gehen mir dann auch die schwierigsten Themen leichter von der Hand.

Eingereicht von Anna Rutz

Auf einem balkon steht ein Laptio auf einem Sofa, daneben ein Tisch, ein paqar andere balkonmöbel. Es ist sonnig
Foto: Anna Rutz
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Warum ist die Verbindung wieder weg?

Ich versuche gerade dem Professor zuzuhören. Meine Katze hat gelernt, bei jedem Zoom Meeting still zu sein. Doch die Katze möchte auch beim Meeting teilnehmen. Wie kann ich sie immatrikulieren?

Eingereicht von Arkadia Vershvovskaya

An einem Küchentisch sitzt eine studentin und schaut konzentriert in ein Tablet. Vor ihr eine plüschige graue Katze, die auf dem tisch sitzt und in die Kamera schaut. Links neben dem Tisch stehen Besten, Wischmob und Bodenwasen vor einem Spiegel, im Spiegel sieht man Küchenmöbel.
Foto: Arkadia Vershvovskaya
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Classic Homeoffice

Als ich meinen Mann kennen gelernt habe, hat er mich gefragt, ob ich auch schon immer von einem "Ankleidezimmer" geträumt hätte. Doch mein Wunsch war immer ein eigenes Arbeitszimmer. Diesen Traum konnte ich in unserer neue Wohnung verwirklichen. Ein kleines (acht Quadratmeter großes) Zimmer mit meinem Schreibtisch, an dem ich schon im meinem Kinderzimmer Hausaufgaben gemacht, an dem ich mich auf mein Abitur vorbereitet, meine erste Bachelorarbeit geschrieben und für meinen zweiten Bachelor gelernt habe. Mittlerweile bin ich im Master und ein Absolventenhut sowie ein zweiter Bildschirm sind hinzu gekommen. Eine Kanne Tee, eine Tasse Kaffe und ein Snack (heute mal gesund) dürfen standardmäßig nicht fehlen. Und auf einem bequemen Schreibtischstuhl kann man sogar eine Pandemie gut aussitzen.

Eingereicht von Franziska Mannewitz

SChreibtisch mit Tassen, SChreibzeug, Brille, Lampe, Monitor
Foto: Franziska Mannewitz
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Multitasking: Lernen während der Teig Aufgeht

Wenn man von Zuhause lernt, hat man Zeit in den Pausen sich mit einem Teig zu beschäftigen.

Eingereicht von Olena Vyshnevska

Teig im Ofen
Foto: Olena Vyshnevska
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a home away from home

My student dorm room with a view of Park Sancoussi is the closest I can be to home in Australia. Along with a few real plants on my desk, I like to keep some fake Eucalyptus leaves on it too. They remind me why I'm in this room every day, and not back at home - because online lectures at 3am in the morning wouldn't be so fun!

Eingereicht von Amy Forster

Shreibtisch mit Laptop und SChreibtisch neben Fenster. Man sieht auf Baumkronen. AUßerdem Pflanzzen und ein Pflüchkoala uaf dem Tisch
Foto: Amy Forster
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Bedoffice

Unglücklicherweise steht mein Schreibtisch vor dem Bett. Zum Lesen von Papern besticht das Bett durch außerordentliche Gemütlichkeit.

Eingereicht von Catrin Herpich

 

 

Ein Studentin liegt auf ihrem Bett und döst, um sie herum sine Unterlagen und Ordner verteilt
Foto: Catrin Herpich
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Examensvorbereitung auf Balkonien

Aufgrund der Corona Pandemie wurde das Staatsexamen vom April in den Juli geschoben, was nach einem Jahr intensiver Vorbereitung eine Art „Strafrunde“ war. Allerdings mussten alle das Beste daraus machen, so dass mein Arbeitsplatz kurzerhand bei schönem Wetter auf den Balkon verlegt wurde. Hier habe ich alle Ruhe die ich brauche, um den verlängerten Endspurt zu überstehen und kann Vogelgezwitscher und Sonnenschein genießen.

Eingereicht von Lina Schauer

Im vordergrund ein mit Büchern und Schreibsachen vollgepackter Schreibtisch auf einem Balkon, der Blick geht über ein paar Dächer hinweg in eine waldige Landschaft. Der Himmel ist blau und sonnug
Foto: Lina Schauer
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Die Kunst des E-Learnings

Mein Arbeitsplatz ist eine Synthese wo alte Werkzeuge mit der modernen Technik verschwimmen. Dort steht eine Schreibmaschine und eine Feder direkt neben einem Laptop, an den ein Bluetooth-Mikrofon angeschlossen, welches in letzter Zeit bei Videokonferenzen oft mal zum Einsatz kommt. Die Gänge in Museen und Kunstausstellungen fehlen mir sehr, deshalb habe ich versucht meinen Arbeitsplatz möglicht kunstvoll zu gestalten, um das zu kompensieren.

Eingereicht von Tetyana Mumro

Auf einem Schreibtisch steht ein Laptio und daneben eine alte Schreibmaschine sowie eine Schreibfeder. An der Wand dahinter hängt eine Pinnwand und Kalenderblätter mit kleinen Gemälden
Foto: Tetyana Mumro
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Studium mit Blick

Wie alles hat auch das Studium aus dem Home-Office Vor- und Nachteile. Die morgendlichen Heißgetränke sind günstiger (allerdings muss man sie selber machen); man hat etwas mehr Platz, um parallel Buch, Laptop und Mitschriften offen zu haben und man kann auch mal unauffällig den Blick aus dem Fenster genießen (macht man natürlich nicht, man ist ja ein vorbildlicher Student und man will keine Sekunde der Vorlesung verpassen). Nichts desto trotz freue ich mich aber wieder darauf, im Hörsaal neben anden Studenten zu sitzen und der Vorlesung in Person zu folgen.

Eingereicht von Thomas

Ein Student sitzt an seinem Schreibtisch vor einem großen Fenster. Draußen sieht man Bäume und große Hochhäuse. Vor sich hat er ein Buch und seinen Computer
Foto: Thomas
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Raupi als seelische Unterstützung

Auch in diesen Zeiten steht viel auf dem Semesterplan. Um dies alles zu bewältigen und nicht aufgrund der Kontaktbeschränkungen kaputt zu gehen, lächelt mich wenigstens eine "Person" an - Raupi. Da ich bereits schon vor ca. 1,5 Jahren auf digital umgestiegen bin, ist die Umstellung nicht sooo schwer. Dennoch fehlen die Kommilitonen in den VL und das ein oder andere Schwätzchen, welches aktuell nur über den Chat stattfindet.

Eingereicht von Dominik Blenau

Auf einem Schreibtisch sieht man von oben einen Laptop, ein Tablet, Bücher, eines ist aufgeschlagen, es sind mathematische Formeln zu sehen, eine Fedrmappe und ein Ordner sowie Notizzettel und Taschenrechner
Foto: Dominik Blenau
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Homeoffice

Learn the best with the best views, hottest teas and the most comfortable clothes.

Eingereicht von Annely Nooma

ein stidentin sitzt auf einer Terasse mit Laptop an einem tisch. SCheint ein imposantes Haus zu sein, im Hintergrund sieht man das Meer, man gehts uns schlecht heute.
Foto: Annely Nooma
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Balkon-Office

Wenn schönes Wetter ist, finde ich es schöner auf dem Balkon zu arbeiten. Eiskaffee und ab und zu etwas Süßes nebenbei und schon ist dieses Home Office gar nicht so schlimm :)

Eingereicht von Linda Ziemer

Ein Laptop steht auf einem Fensterbrett, außen auf einem balkon, vor dem FEnsterbrett steht eine Couch. daneben liegen zwei kleine Kuchen und ein Glas Kakao steht auch da
Foto: Linda Ziemer
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Between sticky notes and books

Between sticky notes and books

Eingereicht von Clara Atalay

Ein großes Bücherregeal voller Ordner und bunten Büchern ist mit vielen kleinen Notizsetteln und einem Stundenplan versehen. Davor steht ein sChreibtisch auf dem Laptiop und Schreibutensilien angeordnet sind. unter dem Schreibtisch liegt ein braun weiß gescheckter freundlicher Hund
Foto: Clara Atalay
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Mein Laptopstapel und Fensterblick

Ich habe mir für daheim einen Stapel aus einer Schublade, Box und Laptopständer gebaut, damit ich den Bildschirm auf Augenhöhe habe. Tastatur und Mauspad habe ich dann auch kurzfristig über ebay Kleinanzeigen in der Nachbarschaft finden können! Nun kann ich beim lernen gerade sitzen und bekomme sicher keine Nackenschmerzen. Der Blick ind Grüne und ein paar Pflanzen machen, dass ich mich hier richtig wohlfühle!

Eingereicht von Corinna Kühnapfel

Schreibtisch mit einer umgedrehten alten SChublade darauf, die als Laptopständer dient. Dahinter sieht man ein bett und ein Fenster
Foto: Corinna Kühnapfel
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The Cosmic Butterfly

Beside the window of the 8th floor, the front board holds all the necessary notes. On the top-right is a 3D-printed Moon with mirror in background giving impression of the infinite sky. I study Astrophysics, with this setup, I really feel space-out because, Dark is the Cosmos, Dark is my friend; Dark is my Study, and Dark is my Table.

Eingereicht von Shubham Mamgain

Ein schwarzer schöner SChmetterlin sitzt auf einem Finger. Unscharf im Hintergrund eine vollge Pinnwand
Foto: Shubham Mamgain
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Gesunde Rivalität zwischen zwei Mitbewohner im Homeoffice

Zwei höhenverstellbar Arbeitstische, zwei Mitbewohner, zwei kleine Pflanzen. Ein Haufen gesunder Rivalität.

Eingereicht von Olena Vyshnevska

Zwei Topfdpflanzen in identischen runden braunen Töpchen. DAs links ist irgwnei nupsig, die auf der rechten Seite sieht aus wie ein Kaktus, ist aber keiner. Sorry, ich bin keien Botanikerin.
Foto: Olena Vyshnevska
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Neben der Schafsweide

Die Quarantäne verschlug mich auf den Hof der Eltern meines Freundes im Oderbruch.. Mein Freund und ich logieren jetzt seit zwei Monaten im zum Gästehaus augebauten Stall. Am besten lerne und arbeite ich bei Sonnenschein und leichtem Westwind auf der Terrasse, direkt neben "unseren" drei Schafen.

Eingereicht von Jule Herrmann

Terasse mit Tisch und Laptop neben Schafen
Foto: Jule Herrmann
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why sit when you can stand

if you google the "benefits of standing desk", it ll through around 135,000,000 results at you. but to be honest, i am just using it because i have one.

Eingereicht von Patrik

Laptop auf Laptopständer. Bücher und Wasserflasche daneben.
Foto: Pratik
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Lerne mit Gesellschaft

In Zeiten von Corona muss man etwas kreativ sein mit dem lernen Zuhause. Doch am meisten Freuen sich meine beiden Katzen Winnie&Tigger das ich jetzt zuhause Studiere. Wie man auf dem Bild sieht , lieben die beiden es auf dem Tisch und auf meinen Unterlagen es sich Bequem zu machen und den Zoom Meetings Aufmerksam zu folgen .

Eingereicht von Julia Witze

Laptop auf einem Tisch, danaben liegen zwei Katzen, eine ist grau getiegert, die andere rot
Foto: Julia Witze
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Tropical Waldarbeitsplatz

Zurzeit arbeite und lerne ich am besten draußen in der Natur. Im milden Winter im Süden Brasiliens, wo ich mich aufgrund der Corona-Situation befinde, habe ich mein Büro nach draußen zwischen die Bäume verfrachtet. Am besten gefallen mir die Naturgeräusche und das Grün der Pflanzen. Als Kognitionswissenschaftlerin kam mir da auch schon die Idee in den Sinn, selbst Vergleichsstudien bzgl. der Produktivität am Arbeitsplatz im Grünen und im Büro durchzuführen. Denn es ist bereits bekannt, dass Farben und Umgebung möglicherweise die Arbeitsleistung beeinflussen.

Eingereicht von Melinda A. Mende

GRoße Wiese mit einigen Bäumen, neben einem der Bäume steht ein Liegestuhl und ein kleiner Hocker, darauf ein aufgeklappter Laptop
Foto: Melinda A. Mende
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Der etwas bequemere Arbeitsplatz

Es hat lange gedauert, bis ich es geschafft habe, mich Zuhause konzentrieren zu können und einen Arbeitsplatz zu finden. Überraschenderweise war mein Bett die beste Wahl. Es ist groß genug, um alle meine Notizen und Materialien auszubreiten und natürlich super bequem mit Blick nach draußen. In Jogginghose, mit einem Chai Latte, eingewickelt in eine Decke setzte ich mich morgens an meine Notizen und motiviere mich zur Produktivität. Es ist ein schöner Start in den Tag :)

Eingereicht von Lisa Sandau

Laptop, Bücher und Schreibsachen auf einem Bett
Foto: Lisa Sandau
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Corona-Arbeits-Höhle

Seit der Corona-Krise kann mensch - wenn mensch in einer Wohngemeinschaft wohnt - Arbeitsplatz und Schlafplatz kaum noch voneinander trennen. Vor kurzem habe ich daher meinen Schreibtisch unter mein Hochbett gestellt und kann mich hier besser konzentrieren, weil ich mir hier eine kleine Arbeitshöhle ohne Ablenkungen geschaffen habe. Außerdem sehe ich meinen Arbeitsplatz vom Bett aus nicht mehr. Das Faultier auf der Lampe unterstützt mich beim Lernen, genauso wie die Nervennahrung in Form von (vegetarischen) Gummibärchen ("saure Gurken").

Eingereicht von Margareta Deppermann

unter einem Hochbett ein geräumiger großer Schreibtisch, an der Unterseite des Betets hängen Lichterketten mit Fotos
Foto: Margareta Deppermann
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Das Auge lernt mit.

Fröhliche und starke Farben verbreiten eine wohlige Atmosphäre und versprühen Produktivität.

Eingereicht von Darian Gerstenberger

links scharf im bild ein strauß blumen und rechts im hintergrund eher unschaft im anschnitt die tastatur eines laptops
Foto: Darian Gerstenberger
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Schreibtisch aus Schulzeiten

Das Onlinesemester über wohne ich wieder bei meinen Eltern in Hessen. Auf dem Foto sieht man meinen alten Schreibtisch aus Schulzeiten, den ich jetzt wieder bevölkert habe.

Eingereicht von Lea Kleinheins

Eckschreibtisch mit Laptop nd Schreibutensilien
Foto: Lea Kleinheins
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Sonniges Corona-Office

Nachdem ich Wochen in unserer Wohnung an meinem Schreibtisch verbracht hatte und die Wand an meinem Schreibtisch nicht mehr sehen konnte, beschloss ich, mir ein sonniges Plätzchen an der frischen Luft zu suchen. Vor allem bei einer Wohnung ohne Balkon ist dies schwer. Ich entschied mich für den Campus am Neuen Palais, da mich einerseits das "Heimweh" nach der Uni plagte, aber vor allem, da ich WLAN und Toiletten brauchte! Wie auch zur regulären Uni-Zeit lässt es sich hier wunderbar arbeiten. Es ist ruhig, sonnig und man kommt endlich aus den vier Wänden raus! Die Touristen blieben noch fern, also ist es hier sehr ruhig. Über mehr Kommilitoninnen und Kommilitonen würde ich mich natürlich dennoch freuen, um vielleicht gemeinsam wieder etwas Leben in (oder an) die Uni zu bringen!

Eingereicht von Anastasya Oberwies

Im Anschnitt der Bildschirm eines Laptops, rechts dahinter die Bauten vom neuen Palais, irgendwas preußisches oder so
Foto: Anastasya Oberwies
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Lernen mit Lumpi

Ich bin durch das ständige Sitzen und Zuhause-Sein völlig verspannt. Um meinen Rücken zu entlasten mache ich deshalb in letzter Zeit deutlich mehr Yoga als sonst. Manchmal lese ich beim Stretchen Paper für meine Bachelorarbeit, um nicht so viel Zeit zu verlieren. Unser WG-Hund Lumpi besucht mich dann oft, mal dehnt sie sich mit, mal will sie einfach kuscheln.

Eingereicht von Juliane Klaura

Eine junge Frau hockt halbliegend auf dem boden über einem Buch. auf ihrem Rücken sitzt ein Hund
Foto: Juliane Klaura
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Multitasking

Meine erste Onlinevorlesung als frischgebackene Mama. Die digitale Aufbereitung bedingt durch Corona kommt mir dadurch sehr zugute.

Eingereicht von Maggy Geist

in einer Sofaecke sitzt eine junge Frau, sie hat ein Tablet auf dem Schoß und stillt gleichzeitig ihr Baby
Foto: Maggy Geist
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Ordentliche Umgebung = Freiheit für den Kopf

Persönlich fiel mir die Umstellung bezüglich des Lernortes nicht schwer. Ich habe immer schon gern zu Hause gelernt, da man sich dort am besten eine ruhige und bequeme Umgebung schaffen kann. Zum Glück hatte ich einige Bücher zum Lernen schon zu Hause, die Schließung der Bibliotheken war deshalb noch halbwegs erträglich. Für die Konzentration hat es mir geholfen, eine saubere und aufgeräumte Umgebung zu schaffen, in der nur gelernt wird. Mithilfe einer App konnte ich tracken, wie produktiv ich war. Natürlich ließ die Produktivität auch mal nach, da half ein Spaziergang oder Sport.

Eingereicht von Miriam Moussa

Stilleben aus aufgeschlagenen buch, daneben ein Tablet mit Tafelbild und Text, eine Tasse und ein weiteres Buch
Foto: Miriam Moussa
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Morgens halb 10 im Online-Semester

Es sieht vielleicht nicht gleich danach aus, aber im Corona-Semester habe ich am Schreibtisch mehr Gesellschaft als sonst. Da ist zum Beispiel die Stimme des Profs, die nun mehrmals die Woche live in meinen eigenen vie Wänden zu hören ist. Oder der nie endende WhatsApp News-Ticker über die Zoom-Vorlesungen oder anstehende Projektarbeiten mit der Lerngruppe meines Semesters. Mein Freund ist aufgrund gecancelter Reisepläne bei mir gestrandet und sorgt für mein Wohlergehen mittels diverser Snacks und literweise Kräuter-Tee. Ach ja und nicht zu vergessen wäre da mein Lern-Maskottchen Spongebob, der, egal wie lange dieser Tag am Schreibtisch wird, über mich wacht.

Eingereicht von Jenny Lehmann

eine Frau mit Kopfhöhrern auf sitzt an einem Schreibtisch über ihren Schreibblock gebäugt. Man sieht sie und den Schreibtisch von oben. Daruf steht ein Laption, 2 Pflanzen, eine leere Müslischüssel, eine Banane, ein paar Salzbrezeln, das Handy und weitere Schreibutensilien
Foto: Jenny Lehmann
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homeoffice with a view

Meine Geschichte zum Bild: Die gegenwärtige Situation erfordert sehr viel Selbstdisziplin. Mittlerweile habe ich eine gute Tagesstruktur entwickelt, sodass ich versuche, das Beste aus der Situation zu machen. Ein Vorteil der Online-Lehre ist, dass man sich seinen Arbeitsplatz selbst aussuchen kann. Ich habe mich daher dafür entschieden, für ein paar Tage an die Ostsee zu fahren und meine Nach- und Vorbereitungen für die Uni von dort aus zu treffen. Dabei entstand dieses Bild - entspannt auf dem Balkon mit Laptop und Kaffee. Ab und zu einen Blick in die Ferne und auf's Wasser bei Sonnenschein. UND: Ich habe viele Leute beobachten können und sie mich natürlich auch... vor Neid :)

Eingereicht von Finja Koglin

Durch eine Balkontür sieht man eine junge Frau mit ihrem Laptop auf den Knien draußen unter einem Schirm sitzen. im Hintergrund das Meer und ein Seegelboot unter blauem Himmel
Foto: Finja Koglin
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Das unvergessliche Semester

Es hat doch alles seine Vor- und Nachteile

Eingereicht von Rekea Herrmann

Links ein Schreibtich, daran sitzt eine Frau und schaut auf dem Fernseher, der weiter hinten steht, eine Vorlesung. Links daneben steht ein gelber Narzissenstrauß. Man sieht den Rücken der Frau. Sie sitzt auf einem Klavierhocker, das Klavier steht rechts daneben.
Foto: Rekea Herrmann
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Studieren im Grünen

Statt in der Uni von zu Hause aus studieren, mal etwas Neues probieren. Dank Corona sitze ich jetzt im Garten und höre die schönsten Vogelarten. Gezwitscher, Geplätscher und Blumenduft, arbeiten an der frischen Luft.

Eingereicht von Karolin Schilke

Inmitten eines blühenden Gartens mit vielen Bäumen und Sträuchern sitzt eine junge Frau mit ihrem Laptop an einem runden Holztisch
Foto: Karolin Schilke
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#flattenthecurve

Zur Zeit lerne ich auf dem Dachboden. Mir ist es wichtig, dass ich eine belebte Lernumgebung vorfinde. Pflanzen, Wasser und Kaffee geben mir jeden Tag neue Kraft um das Online-Semester zu bewältigen.

Eingereicht von Dennis Runge

Ansicht von oben auf einen Schrebitisch, daran sietzt ein Menschen. Man sieht Kopf und Schultern, die Person schreibt in ein Notizbuch. Auf dem Tische Kaffeetasse, Wasserglas,Mouse, Stiftbecher, Textausdrucke, Notizbuch, Topfpflanze
Foto: Dennis Runge
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Arbeiten, Lernen, Masteren

Viel zu sagen gibt es nicht, jedoch ist interessant, dass jeder Bildschirm sein eigenen Zweck erfüllt. Der linke Bildschrim ist für das Lernen zuständig, der Mittlere dient zum Arbeiten und auf dem Rechten schreibe ich zurzeit an der Masterarbeit.

Eingereicht von Laurin Liebsch

Eckschreibtisch. Drei Bildschirme, auf dem linken laufen grüne nullen und einsen auf schwarzem hintergrund von oben nach unten wie in dem FIlm Matrix. Auf dem Mittleren Videochat. Auf dem rechten nichts. Auf dem Tisch liegen Schreibutensilien, Kopfhöhrer, TAstatur, Mouse und ein Regal mit Krams
Foto: Laurin Liebsch
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Dschungel Büro

Mir ist es wichtig viele Pflanzen um mich herum zu haben. Nicht nur, für die frischere Luft, sondern auch, weil man das Gefühl einer Lebendigkeit hat, wenn man drinnen arbeitet. Insgesamt stehen in meinem Büro 8 Pflanzen. Außerdem achte ich auch immer darauf, dass meine Arbeitsumgebung aufgeräumt ist, so dass ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann und nicht lange suchen um bestimmte Bücher oder Notizen zu finden.

Eingereicht von Sandra Schmidt

Aufgeräumter Schreibtisch mit Bildschirm an der Wand dahinter befestigt. Links im Anschnitt ein Regal auf dem viele Zimmerpflanzen stehen, deren Blätter und Äste in den Raum hinein ragen. Auf dem Tisch Laptop und Bücherstapel. Über dem Schreibtisch BÜcherregal mit Fachliteratur
Foto: Sandra Schmidt
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Uni am Esstisch

Tatsächlich lerne ich momentan am besten an unserem großen Esstisch, da er einfach viel Platz und einen guten Lichteinfall von hinten aufweist, damit ich mich optimal auf meine Arbeit konzentrieren kann. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass dort Ordnung herrscht und alles parat liegt, was ich brauchen könnte während meinen Zoom-Konferenzen. Ein warmer Tee, Snacks und ein Paar Blumen, um eine gemütliche und angenehme Atmosphäre zu schaffen, dürfen dabei auf keinen Fall fehlen. :)

Eingereicht von Celina Kieselbach

Auf einem Esstisch mit 4 Stühlen dran steht ein Mac book, ein Blumenstraß, eine Schüssel mit Crackern, eine rote Kaffeetasse. Daneben liegen Notizbücher und ein Tablet
Foto: Celina Kieselbach
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Platzmangel-Impro

Normalerweise brauche ich - als Data Science Studentin mit Nebenjob - immer eine Bib oder einen Büroplatz zum Lernen und Arbeiten. Meine private Einrichtung ist dabei leider überhaupt nicht für ausgelegt - mit einem Minischreibtisch aus Staffeleiunterlage und Treppengeländerstangen. "Dank Corona" wurde allerdings in der Nachbarschaft kräftig aussortiert und ein voll funktionstüchtiger Monitor und Laserdrucker vom Sperrmüll schmücken nun meinen 1990er Büro Style. Auch wenn die Bib-Atmosphäre und das Uni-Internet um einiges produktiver sind: Ich sitze inmitten meiner Pflanzen und Tee- und Wasserglas dürfen auch mit auf den Tisch!

Eingereicht von Nina Eißner

In einer Fensterecke steht ein Schreibtisch. auf der Fensterbank viele Zimmerpflanzen. Der Schreibtisch ist alt und hat Farbflecken. DArauf steht ein alter 4:3 Bildschirm und ein Laptop. Auf dem SChreibtisch stehen Teekanne und Glas. Auf einem Stuhl vor dem Tisch steht ein alter Tintenstrahdrucker-
Foto: Nina Eißner
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Lernen nur von Zuhause

ch lerne einfach am liebsten von Zuhause an meinem Schreibtisch. Hier habe ich mich vollständig nach meinen Vorstellungen eingerichtet. Es herrscht eine konzentrierte, ruhige Atmosphäre. Der zweite Bildschirm hilft ungemein beim Arbeiten. Alles in allem ist mein heimischer Schreibtisch der perfekte Ort zum Lernen für mich.

Eingereicht von Raoul

Schreibtisch mit 2 sehr großen Bildschirmen, großer Tastatur, Maus und Schreibzeug
Foto: Raoul
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Eine Konstante bleibt

Auch wenn in der jetzigen Zeit so vieles anders ist, so bleibt eine Konstante die mich schon durch mein ganzes Studium begleitet. Ein Grundpfeiler der jedes Denken und Handeln stützt, das Sprudelwasser.

Eingereicht von  Elias Pichottka

Eine Glasflashe mit Sprudelwasser
Foto: Elias Pichottka
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Lernen mit Aufpasser

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Durch die Corona Pademie werden nun alle Vorlesungen digital abgehalten. Dies birgt allerdings auch eine größere Selbstdisziplin, an den Online Veranstaltungen regelmäßig teilzunehmen. Die Gefahr der Ablenkung ist groß. Dies hat meine Katze auch erkannt und entschied sich, einzuschreiten. So schaut sie mir regelmäßig über die Tastatur und sorgt dafür, dass ich auch alles richtig mache. Bei der kleinsten Gefahr der Ablenkung (etwa wenn der Streamingdienst gestartet wird), schreitet sie ein und führt mich mit einem entschlossenen Blick und einer sanften Pfotenberührung auf den rechten Pfad zurück (Bild unten links). Ihre Bezahlung für diesen Job lässt sich allerdings sehen. So bekommt sie reichlich Streiecheleinheiten und Leckerlies. Diese scheinen manchmal auch eine schlaffördernde Wirkung zu haben. Eine wahre Win-Win Situation!

Eingereicht von Noel

Collage aus drei fotos. Auf dem erten liegt eine katze mit dem Rücken zum Betrachter vor einem Computerbildschirm. Sie hat sehr flauschiges, langes graues Fell. Auf dem zweiten Bild sitz die katze halb auf einem Laptop, sie schaut nach oben in die Kamera. Auf dem 3.Bild schläft sie auf Schreibpapier
Foto: Noel
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Mein Home-Office

Ich brauche immer einen cleanen und aufgeräumten Arbeitsplatz! Und trotzdem fällt es mir schwer, im Home Office zu arbeiten. Es gibt immer irgendetwas, was einem einfällt, was man noch machen wollte.. ich hätte nie gedacht, dass mir bib, Fitnessstudio & co. einmal so fehlen würden! Da kann man nur einen Strauß Blumen kaufen, ihn auf den Schreibtisch stellen und versuchen, das beste draus zu machen, oder?

eingereicht von Lea Gawantka

Ein sehr aufgeräumter Schreibtisch in einer Zimmerecke. Daneben steht ein Fernseher
Foto: Lea Gawantka
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Sieht es in meinem Kopf auch so aus?

Organisiertes Chaos, chaotische Organisation oder halt chaotisches Chaos. ..Tatsächlich arbeite ich Zuhause und abends immer am besten, daran ändert sich auch jetzt nichts. Die Cafés fehlen aber zum Lesen von Texten und zwischendurch Aufatmen. Dank eines inzwischen riesigen Schreibtisches kann immer wieder ein neuer Zettel entstehen, und noch eine Markierung hier und noch einmal etwas grafisch abbilden dort... Und ein Tee nach dem anderen darf nicht fehlen!

Eingereicht von Juliette

Ein SChreibtisch von oben, darauf steht ein Laptop und drumherum liegen beschriebene A4-Zettel, Bücher und Ausdrucke noch und nöcher
Foto: Juliette
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Ehrlichkeit

Ehrlichkeit. Dieses Bild ist eine Momentaufnahme. Ich sitze halb im liegen dort mit meinem Sohn und schreibe an meiner Hausarbeit zu Max Weber. Der "Methodologische Individualismus" schwirrt in meinem Kopf herum. In meinem Ohr fiept es. Ich bin erschöpft. Und doch ist diese Sequenz mit Glück verbunden. Ich lerne doppelt. Von großen Denkern und zugleich von meinem Sohn, der sich auf die Theorien setzt und nur das Leben im hier und jetzt versteht. Ehrlichkeit. Weil ich sie fühle.

Eingereicht von Anabel Cramer Rodriguez

Eine junge Frau sitzt auf einem Sofa mit einer Bettdecke über den Beinen. Auf dem Schoß steht ihr Laptop. Neben ihr sitzt ein Kleinkind auf eine Haufen Ausdrucke
Foto: Anabel Cramer Rodriguez
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Nachmittags im Videocall

Ein Laptop und ein Terminplaner auf einem Schreibtisch. Auf den ersten Blick vielleicht unspektakulär. Für mich jedoch bedeutsam ist - neben dem Lichteinfall und der Pflanze - das kleine Rechteck mit der lächelnden Person auf dem Bildschirm des Laptops. Nachdem eine gute Freundin die glorreiche Idee hatte, sich quasi online im Homeoffice zu treffen, kann ich mir das Lernen Zuhause kaum noch anders vorstellen. Denn auf diese Weise leistet mir nun fast jeden Tag mindestens eine von zwei guten Freundinnen Gesellschaft beim Studieren. Jede von uns arbeitet an ihrem Projekt und dennoch unterstützen wir uns mit Feedback, Kaffeeklatsch oder einem offenen Ohr. Dies macht für mich zweifellos die beste Lernumgebung aus.

Eingereicht von Jasmin

Ein Laptop, danaben liegt ein dicker Terminplaner. Auf dem Bildschirm ist Word geöffnet und darüber ein Fenster eines Videochatprogramms, zu sehen ist das Gesicht einer jungen Frau
Foto: Jasmin
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Ich bin mir nicht sicher, wer von uns beiden die Thematik besser verstanden hat.

Langsam häufen sich sowohl die warmen, sonnigen Tage, als auch der Berg an ungelerntem Stoff. Also habe ich mich dazu entschieden, beides zu kombinieren und an der frischen Luft in meiner Hängematte zu lernen. Dazu ein kaltes Getränk und eine kleine neugierige Katze als moralische Unterstützung - dann ist die Umgebung für das Selbststudium perfekt.

Eingereicht von Dalia

Eine junge Frau sitzt in einer roten Hängematte, die über den Balkon gespannt ist, auf dem Schoß eine flauschige Katze. Vor ihr auf einem Tisch liegt ein großer Bücherstapel, danben ein mit Minze dekoriertes Getränk
Foto: Dalia
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Straight outta homeoffice!

Zeig mir deinen Schreibtisch und ich sag dir wer du bist .. chaotisch, organisiert, kreativ? Mit dem Wechsel in das Homeoffice, habe ich mir meine persönlichen Lieblinge eben an den Schreibtisch gebracht, um die perfekte Lernatmosphäre erschaffen zu können. Viel Tageslicht, frische Luft, leckere Drinks und Kunst. So lernt es sich am besten .. fast wie in der Bibliothek, nur besser :)

Eingereicht von Ülkü A.

Schreibtisch mit Laptio, davor ein dicker Ordner und Schreibutensilien. An der Seit ein Kustkalender und ein Bildband von Matisse. An der Wand hängen 3 Skizzen: Eine Taube, Ein Frauengesicht, ein Frauengesicht mit Taube, vielleicht Picasso. Rechts daneben ein Blumenstraus und ein Glas Tee
Foto: Ülkü A.
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Solidarsemester oder Depressionshölle?

Aufwachen. E-Mails beantworten. Aufstehen. Frühstück machen. Text lesen und frühstücken. Am Seminar teilnehmen. Arbeiten. Zur Therapie fahren. Irgendwo Essen auftreiben. Videokonferenz. Alkohol. Serie schauen. Schlafen. Jeden Tag das gleiche Spiel. Und manchmal auch eben nichts davon. Meine Studien- und Arbeitsrealität ist - wie die von vielen anderen - massiv verändert in diesem Semester. Dabei gibt es einige Hürden, die auf uns alle zugekommen sind, und andere, die bestimmte Gruppen im besonderen Maße treffen. Während meine technische Ausstattung die Mehrbelastung gerade so trägt, fällt es mir schwer mich zuhause zu konzentrieren. Als WHK in einem DFG-Projekt arbeite ich derzeit auf meinem privaten Laptop, der nun auch schon 7 Jahre alt ist, was auch schon datenschutzrechtlich schwierig ist. Das WLAN bricht regelmäßig zusammen. Aber vor allem das Zusammenfallen von Lern-, Arbeits-, Schlaf- und Lebensraum ist für mich, wie für viele Kommiliton*innen, die aktuell vor allem in einem Raum leben, schwierig. Soziale Isolation, fehlende Anreize die Wohnung zu verlassen und Lernformate, die ein höheres Ausmaß an Selbstdisziplin verlangen, macht es gerade für Studierende mit psychischen Erkrankungen schwer zu lernen. Die von Studierendenvertretungen und Gewerkschaften geforderten Maßnahmen zum Solidarsemester werden nur in Bruchstücken umgesetzt, wodurch sich der Leistungsdruck und die Versagensangst steigern. Ich gehöre auch zu dieser Gruppe von Studierenden. Nicht jedes Zuhause ist ein sicherer Ort. Nicht jede*r hat ein Zuhause. Nicht jeder Kopf ist ein sicherer Ort. Sowohl das Zuhause als auch der Kopf kann zu laut oder zu einsam zum Lernen sein. Nicht jede*r ist gesund. Entlastung lässt auf sich warten. Hilfe ist noch schwieriger zu finden als sonst. Das Lernen sei „interessanter und kreativer“ dieses Semester, heißt es in der Ausschreibung. Für mich ist mein Studium zwar genauso interessant wie vorher, aber deutlich belastender.

Eingereicht von Sabrina

Studentin hockt mit Laptop vor dem Fernseher. Es läuft ein Porno. Neben ihr das Handy mit Chats auf dem Buch "Zusammen arbeiten" von Richard Sennet. Sie googlet nachpsychologischer Hilfe in einem der Fenster, im anderen Lernmaterialien.Im Hintergrund BIer und Pizza und ein Buch mit Titel "Angst"
Foto: Sabrina
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Co-Working-Space im Corona-Exil

Derzeit arbeite ich am häufigsten am Teich im Garten in meinem "Corona-Exil" auf dem Land, fernab der Zivilisation. Manchmal besucht mich mein Meerschweinchen mit dem ich mir den Platz im Grünen teile.

Eingereicht von Anne

Auf einer Terasse ist ein kleiner, runder Tisch von oben zu sehen. Darauf befinden sich ein Laptop und einige Bücher. Mittendrin sitzt ein kleines schwarz-weiß-geschecktes Meerschweinchen
Foto: Anne
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Home Sweet Home

Zuhause ist es doch am schönsten. Mit viel Grün und Bilder meiner liebsten fühle ich mich wohl und geborgen.

Eingereicht von Jasper Whitlow

Auf der Wand hinter einem Schreibtisch steht in geschwungener Schrift "Home sweet home". Links auf dem Schreibtisch ein Bildschirm mit Tastatur, an der Wand entlang sind Bilderahmen mit Fotos und Topfpflanzen dekorativ angeordnet
Foto: Jasper Whitlow
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Mit meinen Kindern

Seit der Quarantäne wohnen meine beiden kleinen Kinder zu Hause bei mir. Also lernen wir alle zusammen. Während ich zoome oder meine Papiere schreibe, sitzen sie neben mir und erledigen einige einfache Aufgaben.

Eingereicht von Aliya Boranbayeva

Eine Frau sitzt an einem Laptop und schreibt an einem Word Dokument. Neben ihr sitz ein ungefähr 10jähriger Junge der kontzentriert etwas malt oder schreibt.
Foto: Aliya Boranbayeva
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Abstand ohne Abstand (une fuite française)

Seit man vermehrt im Homeoffice ist, fällt einem die eigene Wohnumgebung viel deutlicher auf. Als ich in meine Wohnung eingezogen bin, habe ich viele Möbel geschenkt bekommen - sie waren nie so richtig meine eigenen. Also habe ich mit dem kleinsten Raum in meiner Wohnung angefangen und ihn umdekoriert: mein Balkon. Diese Wandtattoos hatte ich schon sehr lange bei mir und die Balkonmöbel mit dem irgendwie französischen Flair habe ich zu meinem Geburtstag bekommen. Wie sich rausstellt, ist es ein Ort, den ich nun oft aussuche, um zu arbeiten oder an meiner Bachelorarbeit zu schreiben. Ich kann zwar Deutschland nicht großartig verlassen, aber immer, wenn ich meinen Balkon betrete, ist es, als ob ich kurz in Frankreich bin - die Illusion hält wenigstens ein paar Minuten an. À bientôt!

Eingereicht von Patricia

Eine Frau sitzt im Sommerkleid bei sonnigem Wetter auf dem Balkon an ihrem Laptop. Auf der Wand sind zwei Vogelsilhouetten angebracht, vor ihr steht eine Topfplanze
Foto: Patricia
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Zu Hause ist es doch am schönsten.

Die Vorlesung auf der heimischen Couch, in Gesellschaft meiner Lieblingsmenschen (Tochter und Ehemann im Home Office), entpuppt sich als wahrer Gewinn. Die moderne Technik gibt mir die Möglichkeit entspannt der Vorlesung zu  folgen und mir bei Bedarf jederzeit noch schnell eine Kuscheleinheit abholen zu können. Uni und Familienleben im perfekten Einklang.

Eingereicht von Julia Wegener

Eine Studentin fotografiert sich aus der Vogelperspektive, sie hat ein Baby im linken Arm, auf der Couch liegen Schreiutensilien und ein Tablet
Foto: Julia Wegener
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Multitasking

Wir sind gute Studenten, wir wollten uns am Wochenende vom strengen Studium ausruhen, aber Lernen ist unsere Leidenschaft und wir wollen unsere Zeit wirklich nicht verschwenden. Deswegen haben wir überlegt, Trinken und Lernen gleichzeitig zu machen. Erstaunlicherweise war der Lernprozess sehr produktiv.

Eingereicht von Charlie Hau

Zwei Studis hocken auf einem Bett und lesen jeweils ein Fachbuch. Vor ihnen steht ein Tischchen, darauf zwei gefüllte Gläser, eine Flasche Baylies, eine Flasche Berliner Luft und eine Flasche Wein. Vermute ich.
Foto: Charlie Hau
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Treu und Glauben

§23 III StGB: Hat der Student aus grobem Unverstand verkannt, daß der Versuch des Lernens nach der Art des Gegenstandes, an dem, oder des Mittels, mit dem das Lernen begangen werden sollte, überhaupt nicht zur Vollendung führen konnte, so kann das Gericht von Strafe absehen oder die Strafe nach seinem Ermessen mildern.

Eingereicht von Rafael Kozlowski

Der Bildschirm eines Laptops. Angezeigt wird dass die Internetverbindung nicht besteht. In der Suchzeile ist "Wie schaffe ich den Stoff bis zum Examen? Habe nicht mal Zugriff auf eine Bibliothek. dingend!"
Foto: Rafael Kozlowski
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Lernen mit 1 PS!

Auf dem Rücken der Pferde liegt nicht nur das Glück dieser Erde, sondern aktuell auch mein Laptop. Sonne, blauer Himmel, zwitschernde Vögel und wiehernde Pferde machen das Lernen so viel besser! Während Melody das grüne Gras genießt, kann ich meine Uni-Arbeiten erledigen und gleichzeitig den Kopf ein bisschen frei kriegen. Draußen arbeiten – probiert’s mal aus!

Eingereicht von Emma Paetsch

Die Fotografin sitzt auf einem Pferd und fotografiert hinab. Man sieht den Nacken und den Kopf einer braunen Stute und einen Laptop, den die Reiterin dabei hat.
Foto: Emma Paetsch
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Homeoffice & Studium in Coronazeiten

Manchmal kann die Multidesktopumgebung ganz schön stressig werden, vor allem wenn Vorlesung und Arbeitsmeetings zeitgleich verlaufen. Allerdings empfinde ich die Möglichkeit der Aufzeichnungen und das nicht lineare Lernen und Arbeiten ohne physische Präsenz als eine große Chance um Prozesse und deren Ablauf grundlegend zu überdenken.

Eingereicht von Martin W

Auf einem Schreibtsch ein Laptop und drei Bildschirme. Auf einem ist Big Blue Button, ein Konferenzdienst, geöffnet. Auf dem anderen die Single sign On Seite der UP. Auf einem weiteren eine Sammlung Notizen. Auf dem Laptpop eine Präsentation mit dem Titel "Die Corona Krise: Deutungen Folgen Chancen"
Foto: Martin W.
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Immer diese Musis

Ich habe meinen Arbeitsplatz zum größten Teil selbst gebaut, weil ich auf sehr engem Raum so viel wie möglich unterbringen möchte, um immer alles was ich brauche erreichbar zu haben. Die Farbwahl ist ein klassisches Schwarz weiß mit vielen Holzelementen. Zwei Bildschirme in unterschiedlicher Position für den optimalen Workflow. So habe ich immer alles griffbereit und kann auch bei großen Meetings immer den Überblick behalten.

Eingereicht von Nils

Ein Schreibtisch, darauf stehen sehr eng aneinander: Ein Laptop, zwei Bildschirme, ein Mischpult, zwei Mikrophone, ein Synthesizer, auf dem Regal links daneben ist enie Sammlung halbwegs trinkbarer Whiskey platziert
Foto: Nils
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"The problem with the world is that everyone is a few drinks behind." ~ Humphrey Bogart

Eingereicht von Mattea Koch

Auf einem Laptop ist eine Power Point Präsentation im Uni-Potsdam-Layout geöffnet. Auf dem Laptop steht ein Glas mit Weißwein. Eine in das Bild montierte Uhr zeigt 20:06 Uhr und auf einem ebenfalls montierten Post It in der rechten Bildecke steht "Working from Home"
Foto: Mattea Koch
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Von Nähmaschine zur Schreibmaschine

Hier auf unserem Balkon in Berlin Prenzlauer Berg schreibe ich gerade meine Bachelorarbeit (allerdings nur, wenn das Wetter gut ist und keine Kinder im Garten spielen). Den alten Nähmaschinentisch haben wir auf der Straße gefunden. Er macht sich auch als Schreibtisch sehr gut.

Eingereicht von Josephin Kleemann

Auf einem Balkon mit vielen Pflanzen steht ein Schreibtisch, es ist eine umfunktionierte alte Nähmaschine
Foto: Josephin Kleemann
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Wie, sitze ich etwa auf deinem Platz?

Was könnte schöner sein, als bei der Vorbereitung auf ein Online Seminar seine plüschige Mitbewohnerin zufrieden neben sich rasseln und schnurren zu hören. Auch, wenn man dabei leicht von seinem eigentlichen Platz vertrieben wird und am Ende gerne auf dem Boden sitzt, ist Lernen so doch immer noch am schönsten. Miau

Eingereicht von Katharina Mühl

Ueber die Seiten eines in der mitte aufgeschlagenen Buches hinweg sieht man eine Katze auf einem Korbstuh sitzen. An der Wand dahinter sind große Palemen und blauer Himmel aufgedruckt
Foto: Katharina Mühl
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Studieren mit Kindern - unser neuer Coworking Space

Während ich an meiner Abschlussarbeit sitze, sitzt meine sechsjährige Tochter neben mir. Seit Wochen hat sie die Schule nicht mehr von innen gesehen, durfte keine Freunde treffen, keine Spielplätze unsicher machen und auch ihre Großeltern nicht umarmen. Stattdessen sitzt sie täglich neben mir und wird mit Lernaufgaben von ihrer Lehrerin konfrontiert. Sie muss mich ertragen, die „nur so langweilige Texte schreibt“ und die inzwischen an dem Punkt ist, eine ihrer Nieren zu verkaufen, um auch in Ruhe studieren zu können. Sie muss aber auch ihren kleinen Bruder ertragen, der wahnsinnig an uns beiden hängt. Und uns allen droht bald ein Lagerkoller. Ich versuche mich auf meine Arbeit zu konzentrieren zwischen kochenden Töpfen und den zusammenfallenden Bauklötzen des Kleinsten. Ich transkribiere meine Interviews zwischen Waschmaschinenlärm und Kindern, die laut „Aramsamsam“ singen. Ich skype mit meiner Erstgutachterin während meine Kinder ihre Köpfe vor die Kamera schieben und schreibe E-Mails an meine Zweitgutachterin während der Jüngste auf meinem Schoß turnt und dringend mittippen möchte. Es geht nicht anders. Das ist nun unser „neuer Alltag“. Ich habe einfach für mich beschlossen, dass wir das Beste daraus machen. Egal, wie es letztendlich weitergehen wird. Denn wir sind noch eine Weile ziemlich viel zuhause.

Eingereicht von Henriette M. Babl

Ein verkramter Kinderschreibtisch, rechts daneben ein Arbeitsplatz mit Laptop und daneben ein Kinderhochbett
Foto: Henriette M. Babl
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Homeoffice with a cat!

So sieht meine derzeitige Homeoffice Situation aus. ;) Mein Kater motiviert mich beim lernen, setzt mir aber gleichzeitig Grenzen und zeigt mir wann es an der Zeit ist eine Pause einzulegen. Es ist als würde er merken wann mein Kopf keinen Stoff mehr aufnehmen. Oftmals liegt es aber auch daran, dass seine Futterschüssel leer ist. ;D Ich komme trotzdem sehr gut mit dem Homeoffice klar, teile mir meine Zeit bewusst ein und lernen zum Teil auch effektiver.

Eingereicht von Julina Kornberger

eine sehr flauschige Katze hat sich auf dem Schreibtisch zwsichen Büchern, Ordnern und Notizen breit gemacht
Foto: Julina Kornberger
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So nah und doch so fern

Ich lerne an meinem Schreibtisch, der immer aufgeräumt sein muss, weil ich mich sonst nicht konzentrieren kann. Direkt vor meiner Nase hängt eine Karte von Berlin und während der Zoom Meetings verliere ich mich in den Straßen meiner Stadt, auch wenn ich physisch nicht da sein kann.

Eingereicht von Aylin Rehaag

Über einem Schreibtisch hängt ein Stadtplan von Berlin
Foto: Aylin Rehaag
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Motivationsecke meiner Realität ohne Verschönerung

Ich möchte mich wohlfühlen an meinem Platz und habe teilweise improvisiert und wurde sogar künstlerisch Tätig. Ehrlich gesagt, fällt es mir momentan nicht so leicht mich zu konzentrieren aber ich gebe mein Bestes alles abzuarbeiten, die Freude und den Erfolg zu sehen.

Eingereicht von Maria Sukow

Ein Laptop und ein Drucker auf einem tisch. an der Wand hängenausgedruckte Notizen und ein buntes Bild mit abstrakten Mustern
Foto: Maria Sukow
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Im Garten lernen

Ich hatte das Glück die ersten Wochen meines Semesters im Garten meiner Oma zu verbringen. Ich habe die Sonne sehr genossen und konnte dank Sonnenhut den Bildschirm gut erkennen. Es ist schon die Vögel zwitschern zu hören, während man arbeitet :)

Eingereicht von Isabelle Rau

Eine junge Frau sitzt in einem grünen Garten an einem kleinen Tischchen udn arbeitet am Laptop. Sie trägt einen Sonnenhut
Foto: Isabelle Rau
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Effektivität im doppelten Maße

Corona ermöglicht es mir derzeit, zu studieren und Geld zu verdienen zur gleichen Zeit. Ich arbeite am Empfang einer Design-Firma. Doch da derzeit die meisten Mitarbeiter*innen im HomeOffice sind, habe ich die Zeit (und Erlaubnis), während der Arbeit Vorlesungen zu besuchen, Aufgaben zu bearbeiten und zu lernen – unterbrochen von willkommenen Gesprächen mit den paar anwesenden Mitarbeiter*innen, gut geschützt hinter einer Scheibe.

Eingereicht von Lina Nagel

Schreibtisch an einem Empfang mit zwei Rechnern darauf
Foto: Lina Nagel
Lina Nagel

Frische Lernluft

Wenn ich schon den ganzen Tag vor dem PC sitzen muss, lerne ich draußen am besten, benötige aber WLAN, also gibt es keinen besseren Ort, als den Balkon. Der Duft von Blüten, viele Getränke, von Tee über Kaffee bis Wasser muss alles auf meinem Tisch stehen und dann lässt es sich problemlos 7 Stunden hier aushalten, bis die Sonne komplett weg ist und mein Kopf gut voll.

Eingereicht von Leonie Lange

Ein Tisch mit einem dicken Ordner auf einem Balkon
Foto: Leonie Lange
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Perfekte Balance zwischen Lernen und Spielen

Zur Zeit lerne ich am besten mit meinem Nintendo DS. Die zwei niedrigauflösenden nicht-HD Bildschirme erlauben es mir, das Lernmaterial und einen Texteditor meiner Wahl gleichzeitig offen zu haben. Mit dem Stylus kann ich auf dem 320 x 240 Pixel großen Touchscreen zwar nur kurze, aber äußerst prägnante Notizen schreiben. Ein weiterer Vorteil ist die Mobilität meines Lernsetups. Ich kann überall Lernen. Wenn ich mit dem Lernen fertig bin, oder einfach keinen Bock auf eine langweilige Vorlesung habe, dann kann ich auf meinem Gerät problemlos Pokemon oder Mario spielen. Hoffentlich kann ich bald wieder die PCs am Campus zum Lernen nutzen.

Eingereicht von Tillmann Int-Veen

Ein Ninetendo DS, geöffnet ist darauf eine Lernseite des HPI
Foto: Tillmann Int-Veen
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Mein Hackerspace

Ich habe hier viel Licht und genug Platz für alle meine Materialien. Ich lerne immer zum Zeitpunkt meiner Vorlesungen (auch wenn sie nicht über Zoom stattfinden), um so die Routine beizubehalten.

Eingereicht von  Nils Carstensen

Schreibtisch vor einem Fenster. in der Mitte ein aufeklappter Laptop, rechts danaben ein zweiterBildschirm und eine Tastatur, links eine Dokumentenablage
Foto: Nils Carstensen
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Bildschirmdschungel auf 10.000 Seiten Druckerpapier

Eigentlich lerne ich am liebsten in der Uni Bib, aber da dies ja gerade nicht möglich ist, habe ich meinen Schreibtisch zu einem Arbeitsplatz umgebaut. Mit duzenden Mathe Formeln an der Wand und Kaffee am morgen. Für das anstehende ZOOM meeting habe ich das Micro schon aufgebaut und da die Kamera meines Laptops in der Tastatur ist, auf 10.000 Seiten Druckerpapier erhöht meinen Laptop platziert, damit man mich in dem Winkel auch sieht.

Eingereicht von Dennis Kühn

Ein Scheibtisch mit mehreren Bildschirmen, ander Wand dahinter hängen formeln
Foto: Dennis Kühn
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Dachboden-Paradies bei Sonnenschein

Ich schreibe aktuell meine Masterarbeit in Psychologie und bin vorübergehend wieder bei meinen Eltern in NRW eingezogen. Gleichzeitig habe ich Online-Seminare, und arbeite virtuell für die Angstambulanz der Charité in Berlin. Alle Calls finden auf dem Bett statt, in dem ich schon meine ganze Kindheit und Jugend geschlafen habe. Ich fühle mich immer noch sehr wohl hier, war aber seit 2014 nicht mehr so viele Wochen am Stück bei meinen Eltern zuhause. Das Halten meiner Mietwohnung hat sich über Corona finanziell einfach nicht rentiert, zumal ich im letzten Semester meines Masters bin und die wissenschaftliche Studie, für die ich eigentlich in Berlin an der Charité arbeite, pausiert ist. Ich bin sehr glücklich über den Sonnenschein, das Vogelgezwitscher und den Garten direkt vor der Haustür. So lässt es sich super arbeiten. Zum Glück hatte mein Vater auch noch ein zweites altes Laptop, auf das das Statistikprogramm läuft, das ich für meine Masterarbeit brauche :-). Ich kann mich nicht beklagen! Liebe Grüße an alle lieben Menschen im Home-Office! Ich freue mich schon aufs echte Wiedersehen an der Uni in Potsdam! Liebe Grüße, Natascha

Eingereicht von Natascha Niekamp

Zwischen zwei Dachschrängen steht ein Schreibtisch, die Tapete hat ein auffälliges Muster mit grünen Blättern darauf. Auf dem SChreibtisch stehen zwei Laptops
Foto: Natascha Niekamp
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Klare Struktur und Trennung

Am besten lerne ich zur Zeit, wenn ich meinen Schreibtisch strukturiere. So habe ich auf der rechten Seite Notizen zur Vorlesung und Klebezettel, falls ich etwas schnell notieren möchte. Auf der anderen Seite habe ich meine Konzentrationskerze. So lange diese brennt, versuche ich konzentriert zu lernen. Für kreative und entspannende Pausen ist auch durch das Ausmalen von Mandalas und mein Notizbuch gesorgt.

Eingereicht von Marleen Berlet

Blick auf einen weißen Schreibtisch. Es gibt einenBildschirm, rechts und links der Tastatur sind Schreibutensilien angeordnet
Foto: Marleen Berlet
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Wenn der Arbeitsplatz noch aufgeräumt ist

So sieht mein Arbeitsplatz morgens aus, wenn noch nicht überall die Zettel, etc. rausgeräumt sind.

Eingereicht von Elena Plesner

Ein sehr ordentlicher Schreibtisch, das Licht vom Fenster fällt gleichmäßig drauf, es steht eni Laptop da
Foto: Elena Plester
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Home Sweet Office

At the point when I understood that I am going to take this semester digitally despite the fact that I am in my home country, So I decided to assemble an office in my home where I can get to virtual learning in without having any disturbance from the children of my aunt and particularly my younger sister, upon my father's confirmation I transformed my room into mini sweet office which I named it “mini sweet office” because it is from my home sweet home thus a book rack, awards and certificates behind me which make me feel sitting in actual office and making my attention more appropriate towards the professor, tasks and homework.

By Muhammad Ali Khalid

Ein Studi sitzt sehr ordentlich gekleidet vor einer Weltkarte und neben einem Bücherregal am Schreibtisch vor seinem Laptop
Foto: Muhammad Ali Khalid
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Study Pong

In Zeiten von Corona kommen soziale Kontakte und Arbeit manchmal etwas zu kurz. Mal wieder zu lange geschlafen, die Arbeit vor sich hergeschoben und nun bekommt man eine spontane Herausforderung zum Beer Pong, welcher Student kennt das nicht... Ich habe eine kreative Weise gefunden, beides in meinen Studentenalltag zu integrieren. Bleibt fleißig und bleibt sozial, so kommen wir alle am besten durch diese Krise!

Eingereicht von Aaron Schünemann

Im Vordergrund stehen einige leer Platikbierbecher. Weiter hinten sitzt ein Student vor seinem Laptop. Sein Blick richtet sich auf Karteikarten, die er in der linken hand hält. mit der rechten Hand wirft er lässig einen Tischtennisball in Richtung der Becher
Foto: Aaron Schünemann
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Unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeit des Unterrichtsraumes

Nachdem ich am Schreibtisch zweimal nacheinander dreistündigen Unterricht hatte, musste ich raus vom Haus. Da ich jetzt überall lernen kann, wo es Internet gibt, hab ich mir gedacht, na ja wie wäre mal im Garten bequem mit Vögelchen und Eichhörnchen bisschen Geschichte lernen? Und das Ergebnis ist mein Foto - einfach wunderschön.

Eingereicht von Jaeshin Hyun

Ein junger Mann schaut in die Kamera, neben ihm auf einer Wiese steht der Laptop und Schreibutensilien liegen auf einer Decke
Foto: Jaeshin Hyun
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Gemütlich im alten Kinderzimmer

Normalerweise lebe ich während der Unizeit in Potsdam. Doch durch die Umstände und die Kontaktbeschränkung trennte ich mich schweren Herzens von der Großstadt und ging zurück in meine Heimat- die Lausitz. Von dort aus, genauer gesagt aus meinem ehemaligen Kinderzimmer, studiere ich nun durch die Online Lehre. Das Bild zeigt mich beim Lernen an meinem „Uni-Spot“, an einem improvisierten Arbeitsplatz. Im Hintergrund sieht man den selbstgeschriebene Stundenplan hängen und das Bücherregal aus meiner Schulzeit. Tee, Süßigkeiten und Kuschelsocken dürfen währen der Online Lehre natürlich nicht fehlen. Es ist zwar ungewohnt aber ich fühle mich sehr wohl in meiner neuen Lernumgebung. Das schöne ist, dass immer seine Familie um sich rum hat und sich immer an einem vollen Kühlschrank bedienen kann;) Liebe Grüße aus meiner neuen Lernumgebung :)

Eingereicht von Charlotte Grund

Eine junge Frau sitzt an einem runden Holztisc, darauf steht ein Laptop und es ist ein Schild mit der Aufschrift "Uni Spot" daran befestigt
Foto: Charlotte Grund
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Mein Thinking Lab(top)

Gleich neben Küche, Bad und Bett mache ich meine Prokrastination wett. Eine Ecke zum studieren und zum spielen und letztendlich doch auch ein wenig zum prokrastinieren. Ich nutze MURAL, Teams, Slack und Zoom und habe damit meinen "multifunctional interdiciplinary home office collaboration room". Ende.

Einereicht von Rika Marie Lange

Ein Arbeitsplatz mit Beschriftungen wie Ablage, warmer Stuhl, Kunstlicht Nahrung, Kaffe Nahrung und diedazugehörigen Dinge,
Foto: Rika Marie Lange
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Back home

Ich wohne für die Corona Zeit gerade wieder bei meinen Eltern. Mein altes Zimmer hat nicht mehr zu mir gepasst, also habe ich alles umgestellt, ein paar alte Möbel von Bekannten zusammengeklaut und meine Schränke bemalt. Zum Lernen brauche ich auf jeden Fall immer Tee in Reichweite, natürliches Licht und frische Luft. Wenn ich von meinem Bildschirm eine Pause brauche, gehe ich ans Fenster und gucke auf die Straße oder mache eine kurze Yoga Session. 

Eingereicht von Greta

Ein SChreibtisch und eine Stehlampe neben einem geöffnenten Fenster. Auf dem Schreibtisch stht ein Laptop und neben dem Tisch eine Topfpflanze
Foto: Greta
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Schnappschuss Lockdown

Studieren mit Kind. Keine Schule, kein Hort, kein Spielplatz, kein Verein, keine Freunde, keine Oma...... Langeweile und Mama studiert.

Eingereicht von Steffi Rasch

Ein Kind liegt mit den Beinen nach oben und dem Kopf nach unten auf einer Kouch und schaut sich, auch auf dem Kopf, etwas aud dem Handy an
Foto: Steffi Rasch
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Home is where the UP is..

Meine Vorfreude auf mein erstes Sommersemester an der Uni Potsdam war riesig. Als ich erfahren habe, dass ich unseren schönen Campus Golm so schnell nicht mehr wiedersehen werde packte mich die Trauer aber gleichzeitig auch die Motivation. Diese Monate würden keine Verschwendung werden...da war ich mir sicher und so machte ich mich direkt im Büro meiner Mutter breit. Hier an dem Schreibtisch ist es wundervoll hell und es gibt genug Platz, um mich nach meinen Wünschen einzurichten. Die Blumen auf dem Foto machen mich glücklich und sie duften wundervoll. Meine Lieblingstasse aus dem vergangenen Wintersemester "Winter never ends..." erinnert mich an meine Freunde und die schöne Zeit in der Uni. Kopfhörer für die Zoom Meetings, mein Handy um mit Kommilitonen und Kommilitoninnen zu schreiben und Schreibutensilien dürfen auch nicht fehlen. Mein Wochenverlaufsplan klebt am Fenster, damit ich den Überblick nicht verliere und jeden Morgen lese ich als erstes E-Mails und schreibe mir dann eine To-Do-Liste. Ich bleibe positiv, erinnere mich mit meinem Laptop Hintergrund daran wieso ich das auf mich nehme und gehe viel an die frische Luft, um Vitamin D zu tanken. Ich bin wirklich stolz darauf, wie wir das alle meistern und bedanke mich bei der Universität Potsdam für die schnelle Problemlösung und die tolle Arbeit! Meine größte Hilfe aber ist meine Katze Schmusi. Sie merkt sofort wenn ich gestresst bin und beruhigt mich mit ihrem Schnurren und ein paar Kuscheleinheiten. Sie ist meine mentale Stütze und immer an meiner Seite. Ich hoffe ihr seid alle gesund und bleibt es auch bis wir uns endlich wieder auf unserem schönen Campus wiedersehen können!

Eingereicht von Luisa Schmidt

LAptop auf SChreibtisch, auf dem Laptop steht "Let's stay home". Daneben schläft eine kleine Katze
Foto: Luisa Schmidt
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Aesthetic works!

Wir lieben Symmetrie und staubfreie Oberflächen. Unser Arbeitsplatz orientiert sich am goldenen Schnitt, aus unserer Topfpflanze schöpfen wir kreative Energie. Sie ist unsere Pausenpartnerin und diskret nach vertraulichen Gesprächen, sie ist unser Fixpunkt für die Regeneration unserer angespannten Augäpfel.  Wenn der Henkel der Kaffeetasse parallel zur geschmeidigen Kante des Laptops ausgerichtet ist, werden wir Eins mit den unergründlichen Weiten des Homeoffice-Universums . Alles zusammen lässt uns träumen von einer Zukunft, in der Online-Lehre nicht nur eine Notsituation, sondern ein konstitutiver und integrativer Bestandteil der Lehr-Lernkultur an der Universität Potsdam geworden ist.

Eingereicht von eLiS und InnoHS, das ist nur ein Beispiel

Ein Schreibtisch mit unterschiedlichen Dingen wie Lapto, Mouse u.ä. aus der Vogelperspektive
Foto: Pixaby
Beispielbild von uns