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Professur für Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

Team der Professur

Die Professur für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt ist die einzige ihrer Art in Deutschland. Sie ist ein zentraler Ort der Vernetzung universitärer und außeruniversitärer Forschung zur Militärgeschichte, verschiedener methodischer Ansätze des Faches sowie des Wissenstransfers im nationalen und internationalen Rahmen.

Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit der Militärgeschichte und der Kulturgeschichte der Gewalt von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Der Forschungsschwerpunkt liegt im 19. und 20. Jahrhundert.

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14.02.2018: Gastbeitrag im Handelsblatt zu Krimannexion und Iransanktion

Im Handelsblatt erschien ein Gastbei­trag, in dem Bastian Matteo Scianna, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr­stuhl für Militärgeschichte / Kulturge­schich­te der Gewalt, und Prof. Dr. Micha­el Wolffsohn die jüngsten Entwick­lungen an der syrisch-israelischen Grenze und das Beziehungsgeflecht aktueller internationaler Krisen beschreiben.

Warum der Westen die Krim-Annexion anerkennen und Iran-Sanktionen verschärfen sollte, in: handelsblatt.com (14.02.2018).

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Hineingerutscht? Die NATO und Deutsch­land im Kosovo-Krieg. Hans-Peter Krie­mann über das Zusammenspiel von Politik, militärischen Denken und Konflikten

31.01.2018

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24.01.2018

Veröffentlichung von „En territoire ennemi“

22.01.2018

DLF Kultur „Von historischem Exorzismus und Vorbildsuche“