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Professur für Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

Team der Professur

Die Professur für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt ist die einzige ihrer Art in Deutschland. Sie ist ein zentraler Ort der Vernetzung universitärer und außeruniversitärer Forschung zur Militärgeschichte, verschiedener methodischer Ansätze des Faches sowie des Wissenstransfers im nationalen und internationalen Rahmen.

Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit der Militärgeschichte und der Kulturgeschichte der Gewalt von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Der Forschungsschwerpunkt liegt im 19. und 20. Jahrhundert.

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02.07.2018: Neuer Artikel zum Abessinienkrieg erschienen

In der aktuellen Ausgabe des International Journal of Military History and Historiography analysiert Bastian Matteo Scianna den Blick internationaler Militärbeobachter auf den Konflikt.

A Prelude to Total War? The Abyssinian War (1935–36) in the Eyes of Foreign Military Observers.

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01.11.2018

52. Herrenhäuser Gespräch: „Geh denken? Über deutsche Erinnerungskultur“

20.10.2018

Symposium und Abschlusskonzert „Schicksalsgemeinschaft“ zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs und zum 205. Jahrestag der Völkerschacht bei Leipzig

16.10.2018

Lecture: “Violence, War and Peace in the Middle East (20th–21st Centuries): Long Shadows of the Great War”

15.05.2018

Studentinnen und Studenten im Gespräch mit Thomas de Maizière

17.04.2018

Japanische Übersetzung von „Soldaten“ erschienen

05.04.2018

Seminartag zu Benjamin Brittens „War Requiem“