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Zwischenprüfung

Aktuelles

In der Zeit vom 7. bis 25. August 2017 findet bei Frau Padelt keine Sprechzeit statt.

Anmeldung
Die persönliche Anmeldung zu den Vorlesungsabschlussklausuren im August ist zu den üblichen Sprechzeiten möglich.

Neue Klausurregeln für Aufsichtsarbeiten im Zwischenprüfungsverfahren
(Zwischenprüfungsausschussbeschluss vom 20. Juni 2017)

Es dürfen nur zugelassene Hilfsmittel verwendet werden. Die zugelassenen Hilfsmittel dürfen keine inhaltlichen Zusätze, Einlagen, Randbemerkungen, Verweise auf andere Paragraphen, Textänderungen oder Ähnliches enthalten. Unterstreichungen und Hervorhebungen sind unzulässig. Registerfähnchen, Heft- und Markierungsstreifen sowie Klebezettel zu Beginn des Textes eines Gesetzes sind zugelassen. Auf diesen dürfen jedoch nur die Kurzbezeichnungen der Gesetze vermerkt werden.

Bei festgestellten Verstößen wird die Klausurbearbeitung abgebrochen. Das hat einen als ungenügend bewerteten Versuch zur Folge.

Achtung: Anders lautende Aussagen gelten lediglich für die Vorlesung, aber nicht für das Zwischenprüfungsverfahren!

Allgemeines

Die Zwischenprüfung dient der Feststellung, ob der Studierende das Ziel des Grundstudiums erreicht hat und für die weitere Ausbildung im Hauptstudium fachlich geeignet ist. Die Zwischenprüfung wird vorlesungsbegleitend in Form von Klausuren zu den Grundlagenfächern und zu den Lehrveranstaltungen der Hauptrechtsgebiete der ersten drei Fachsemester durchgeführt. Im Fall des Nichtbestehens einer Prüfungsleistung besteht die Gelegenheit zu deren zweimaliger Wiederholung. Das Bestehen der Zwischenprüfung setzt voraus, dass spätestens am Ende des fünften Fachsemesters die erforderliche Anzahl an Klausuren erfolgreich angefertigt worden ist. Die Zwischenprüfung setzt sich zusammen aus:

  • 2 Vorlesungsabschlussklausuren aus dem Zivilrecht
  • 2 Vorlesungsabschlussklausuren aus dem Strafrecht
  • 2 Vorlesungsabschlussklausuren aus dem Öffentlichen Recht
  • 1 Vorlesungsabschlussklausur aus dem Grundlagenfach Europäische Rechtsgeschichte

Termine

Die Termine für die Vorlesungsabschlussklausuren des Sommersemesters 2017 in der vorlesungsfreien Zeit finden Sie hier.

Anmeldung

Die Anmeldung zu den Vorlesungsabschlussklausuren des Sommersemesters 2017 und der Nachschreibeklausur in Europäischer Rechtsgeschichte I ist ab Montag, den 19. Juni 2017 persönlich im Büro von Frau Padelt möglich.

Die Anmeldung zu den Klausuren im November 2017 wird voraussichtlich ab Oktober 2017 hier möglich sein.

Hinweise: 

  • Die Anmeldung zu und die Abmeldung von den Klausuren ist bis 8 Tage vor dem jeweiligen Klausurtermin möglich. Die An- und Abmeldung kann nur persönlich zu den üblichen Sprechzeiten im Studienbüro bei Frau Padelt erfolgen. Eine An- und Abmeldung per E-Mail ist nicht möglich.
  • Nachfragen zur Anmeldung sind ebenfalls nur persönlich im Studienbüro an Frau Padelt zu richten. Bitte haben Sie Verständnis, dass aufgrund der vielen Klausurteilnehmer Fragen per E-Mail nicht beantwortet werden können. 
  • Bitte beachten Sie: Wer trotz ordnungsgemäßer Anmeldung nicht an der jeweiligen Klausur teilnimmt, dessen Klausur wird als "nicht bestanden" gewertet.

Ergebnisse

Die Bekanntgabe der Ergebnisse der Zwischenprüfungsklausuren vom Mai 2017 wird hier und durch Aushang im Studienbüro (Schaukasten gegenüber Raum 0.05 im Haus 6) erfolgen.

Einsichtnahme

Die oben veröffentlichten Klausuren können ab sofort innerhalb der üblichen Sprechzeiten eingesehen werden. Der Zeitraum der Einsichtnahme endet voraussichtlich am 14. Juli 2017. 

Zur Einsichtnahme bitte das ausliegende gelbe Formular ausfüllen.

Die Herausgabe der Arbeiten erfolgt nur gegen Hinterlegung des Studierendenausweises bzw. Personalausweises. Die herausgegebenen Arbeiten sind am selben Tag während der Sprechzeit zurückzugeben.

Remonstration

Vom Tag der Einsichtnahme an kann innerhalb einer Woche schriftlich gegen die Bewertung der Prüfungsleistung die Remonstration erhoben werden.

Die Remonstrationsschrift muss substantiierte Hinweise auf Bewertungsmängel geben, eine lediglich pauschal gehaltene Kritik an der Beurteilung genügt dafür nicht. Die Einwände sind dazu konkret und nachvollziehbar, gegebenenfalls auch unter Hinzuziehung und Angabe von Quellen aus der Literatur und der Rechtsprechung, zu begründen. Von „Notenvorschlägen“ ist abzusehen.

Die Remonstrationen sind innerhalb der Wochenfrist im Studienbüro der Juristischen Fakultät in den üblichen Geschäftszeiten abzugeben. Bei auf dem Postweg zugesandten Remonstrationen gilt der Zeitpunkt des Posteingangs. Nicht fristgerecht eingereichte Remonstrationen werden nicht berücksichtigt.

Prüfungsverhinderung

Kann ein Studierender aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, eine Prüfungsleistung nicht oder nicht innerhalb der Bearbeitungszeit anfertigen, hat er dies unverzüglich dem Aufsichtführenden bzw. dem Prüfungsleiter - dieser vertreten durch die Mitarbeiter des Studienbüros - anzuzeigen und die Gründe nachzuweisen, im Fall einer Krankheit durch ärztliches Attest.

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