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Studienbereich Ästhetische Bildung-Kunst /Grundschulpädagogik

Der Studienbereich Ästhetische Bildung-Kunst/Grundschulpädagogik der Universität Potsdam ist an der Ausbildung des Lehramts für die Primarstufe beteiligt. Im Rahmen der Ausbildung von Lehrer*innen für die Primarstufe wird das Modul Grundlagen Ästhetischer Bildung in der Kunstpädagogik (KUN-BA-11) angeboten, das sich auf die Schuleingangsphase der Grundschule bezieht und drei Lehrveranstaltungen umfasst. In diesen Veranstaltungen werden aktuelle fachliche und fachpraktische Grundlagen sowie fachdidaktische Konzepte der Ästhetischen Bildung, wie sie sich aus der Kunstdidaktik verstehen, vermittelt. Neben individueller Praxiserfahrung in den Werkstätten wird praxis-theorie-reflexiv die Relevanz der Ästhetischen Bildung für die allgemeine Bildung und damit für einen fächertransversalen Unterricht in den Seminaren thematisiert.

 

Atelier-Bildung-Werkstatt: Werkstatt Ästhetische Bildung (WAEB)

An der Humanwissenschaftlichen Fakultät Department Lehrer_innenbildung der Universität Potsdam/Golm gibt es seit dem Sommer 2017 im Studienbereich „Ästhetische Bildung – Kunst /GSP“ eine Atelier-Bildung-Werkstatt. Sie versteht sich in Berücksichtigung der ästhetischen Dimension von Bildungsprozessen als LehrLernForschungsraum. Die Werkstatt bezieht sich zurzeit auf die praxisorientierte Lehre in den Teilmodulen des Moduls Grundlagen der Ästhetischen Bildung in der Kunstpädagogik des Studienbereichs Ästhetische Bildung-Kunst in der Grundschulpädagogik der Lehrer_innenbildung. Im Konzept „Atelier-Bildung-Werkstatt“ können z. B. perspektivisch hochschuldidaktische LehrLernForschungsformen in Berücksichtigung der ästhetischen Dimension an Bildungszugang erprobt und durch empirische Forschung begleitet werden.

Die WAEB versteht sich somit als ein Erprobungs-, Studier- und Forschungsraum zwischen Hochschule & Praxistransfer und ist darin in die Lehrer_innenbildung der Grundschulbildung eingebettet. Der WAEB zugeordnet ist die „offene Werkstatt“, die durch studentische Hilfskräfte betreut wird und für alle Studierende offen ist, die sich im Kontext ihres Studiums mit der ästhetisch-künstlerischen Praxis und ihrer Relevanz für Bildung befassen. Sie ist vorrangig für die Lehramtsstudierende der Primarstufe als Lernbereich gedacht, in dem die Selbstlernzeit der ästhetisch-künstlerischen Praxis in Reflexion zur Theorie ihren Raum findet.

 

Offene Werkstatt

Alle Studierende der Lehrer_innenbildung und Bildungswissenschaften können im Rahmen der WAEB in der „offenen Werkstatt“ mit Blick auf den ästhetischen Bildungszugang, die ästhetische und künstlerische Feldforschung praktische Erfahrungen und Projekte verfolgen sowie bildungstheoretische sowie -praktischen Bedeutung für einen fächertransveralen Unterricht selbstständig oder auch durch Mentor*innen weiterverfolgen.

„Erproben
• Erfahren
• Erkunden
• Experimentieren • Entdecken

Lernwerkstätten entstammen der Reformpädagogik und dem Wissen, dass Kinder am kreativsten und nachhaltigsten lernen, wenn sie das aus eigenem Antrieb tun und dabei der eigenen Neugier und dem eigenen Forschungsdrang nachgehen können. Seit den frühen 80er-Jahren wurden Lernwerkstätten vor allem in Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtungen für Lehrerinnen und Erzieherinnen eingerichtet, um die Pädagoginnen selbst zu entdeckendem Lernen anzustiften.“ Barbara Tennstedt, 2007

Die „offene Werkstatt“ der WAEB wird durch studentische Hilfskräfte begleitet und ist zurzeit dienstags von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

 

 

Eine Übersicht über die Ausbildung für das Lehramt für die Primarstufe erhalten Sie hier.

Hier finden Sie aktuelle Studienordnung für das Modul (Auszug aus den Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 8 vom 1.8.2018, S. 4f.).

Hier geht es zum aktuellen Vorlesungsverzeichnis.