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Johanne Hoppe

Kontakt

Projektreferentin Gender Consulting

E-Mail: hoppe@uni-potsdam.de 
Tel.: 0331 977 1330
Pronomen: sie/ihr

Arbeitsschwerpunkt Gender Consulting

  • Aufbau eines Gender- und Diversity Consultings für Wissenschaftler*innen und Forschungsverbünde
  • Fachliche Beratung und Begleitung von Einzelpersonen und Verbünden zur Integration von Gender- und Gleichstellungsaspekten in Forschungsprojekte und Drittmittelanträge
  • konzeptionelle Entwicklung, Planung und Durchführung von Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangeboten für Lehrende zur Integration intersektionaler Genderperspektiven in die Lehrpraxis
  • Entwicklung, Planung und Umsetzung digitaler Weiterbildungs-, Informations- und Beratungsformate zu Gender in intersektionaler Perspektive
  • Konzeption, Aufbau und inhaltliche Betreuung einer digitalen Plattform zur Bündelung, Aufbereitung und Verbreitung von Gender- und Diversity-Wissen

Werdegang

seit 2026Referentin für Gender und Diversity Consulting, Koordinationsbüro für Chancengleichheit, Universität Potsdam
2025-2026Freiberufliche Filmhistorikerin- und Kuratorin, künstlerische Leitung des Filmfestivals „Als QUEER schwarz-weiß war“
2021Erscheinen der Dissertation: " Von Kanonen und Spatzen. Die Diskursgeschichte der nach 1945 verbotenen NS-Filme" (Schüren Verlag)
2019-2024

künstlerisch-wissenschaftliche Referentin an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF im Filmmuseum Potsdam

2016-2017

Ausbildung zur Sexpositiven Referentin bei Dr. Laura Méritt am Institut für Polymorphe Sexualitäten und Anatomie (IPSA)

2014-2019wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF im Filmmuseum Potsdam
2013-2014wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachgruppe Medienwissenschaft, Universität Konstanz
2013-2019Promotion zur Diskursgeschichte des NS-Filmerbes bei Prof. Dr. Ursula von Keitz
2012-2022Rassismuskritische und genderpolitische Bildungsarbeit für NicaNetz, Freiwilligen-Netzwerk Nicaragua e.V.
2011-2012wissenschaftliche Hilfskraft für die Projektbeantragung des DFG-Projektes «Historisch-Kritische Medienedition», Universitäten Bonn und Konstanz
2010-2011Freiwilligendienst im Rahmen des BMZ-Programms «weltwärts» in Kururia/Nicaragua mit «De Costa a Costa»
2005-2010Studium der Medienwissenschaft sowie Unternehmensrecht und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

 

Vorträge (Auswahl)

  • Filmeinführung HAMLET (Svend Gade, DE 1921): Filmerbe-Festival Als QUEER schwarz-weiß war, Filmmuseum Potsdam, 28.11.2025
  • Vortrag «CEUX DE CHEZ NOUS: Sacha Guitrys Filmporträt von Monet im Kontext»: Symposium Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler im Museum Barberini, 12.11.2025
  • Filmeinführung THE WATERMELON WOMAN (Cheryl Dunye, US 1996): Queergestreift Filmfestival, Zebra Kino Konstanz, 12.4.2025
  • Filmeinführung THE WATERMELON WOMAN (Cheryl Dunye, US 1996): Brandenburgische Frauenwochen, Filmmuseum Potsdam, 28.3.2025
  • Vortrag und Filmeinführung SIE (Gitta Nickel, DDR 1970) und EINE PRÄMIE FÜR IRENE (Helke Sander, BRD 1971): Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ der Bundesstiftung Aufarbeitung, Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, 14.3.2025
  • Filmeinführung DAS LIEBES-ABC (Magnus Stifter, DE 1916) und ICH MÖCHTE KEIN MANN SEIN (Ernst Lubitsch, DE 1918): Filmerbe-Festival Als QUEER schwarz-weiß war, Filmmuseum Potsdam, 16.11.2025
  • Filmeinführung ZEIT DES SCHWEIGENS UND DER DUNKELHEIT (Nina Gladitz, BRD 1982): Filmmuseum Potsdam, in der Reihe Kino gegen Rechts, 27.1.20243
  • Filmeinführung FRAUENNOT – FRAUENGLÜCK. DAS HOHELIED DER ÄRZTLICHEN KUNST (Eduard Tissé, CH 1930): Kino im Deutschen Historischen Museum in der Reihe ob kinder oder keine, mit Inga Selck, 24.3.2023
  • «NEUN LEBEN HAT DIE KATZE. Ein Filmgespräch mit Ula Stöckl, Dr. Laura Méritt und Dr. Johanne Hoppe»: Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg, 11.-21.11.2021
  • Vortrag «Dealing with ‚Vorbehaltsfilm‘ - The historical discourse on handling propagandistic film heritage»: Falstad Filmdager: „Krigens blindsoner på lerretet“ („The blind spots of the war on screen“), 2.-4.10.2015
  • Vortrag «Verboten – Verdrängt – Vergessen. Über die Marginalisierung der Aufarbeitung eines problematischen Filmerbes»: Colloque ENS de Lyon: La marginalité: objet d’études, outil méthodologique, 17.10.2015

Publikationen (Auswahl)

  • «Ceux de chez nous: Sacha Guitrys Filmporträt von Monet im Kontext», in: Netzwerke des Impressionismus, Ausstellungskatalog, Museum Barberini, Potsdam, Oktober 2026
  • «Helke Sander und ihre Filme», in: DVD booklet zu HELKE SANDER: AUFRÄUMEN (Claudia Richarz, DE 2023), Barnsteiner Film, November 2024
  • «Filmmuseum Potsdam and its Exhibitions» mit Michael Fürst in: Journal of Film Preservation, #110, April 2024, S. 87-94
  • «Was macht uns frei? Feministisches Kino aus der BRD», in: Missy Magazine Online, 19.4.2023
  • «Der Umgang der alliierten Besatzungsmächte mit Dokumentarfilmen der NS-Zeit», in: Keitz, Ursula von; Hoffmann, Kay; Weber, Thomas (Hg.): Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland 1945-2005, Avinus Verlag, Hamburg 2022 
  • «Die Fäden aufnehmen» mit Elena Baumeister & Inga Selck, Rezension zu Schiel, Betty; Zoller, Maxa (Hg.): Was wir filmten. Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990, Berlin 2021, in: Filmblatt, 2022, Nr. 79
  • «Oberflächenreinigung. In der Bundesrepublik ist der Umgang mit dem Filmerbe des Nationalsozialismus seit 1945 bis heute von politischem Versagen gekennzeichnet», in: konkret, 8/2021, S. 52-54
  • Von Kanonen und Spatzen. Die Diskursgeschichte der nach 1945 verbotenen NS-Filme, Schüren Verlag, Marburg 2021
  • «Die Rothschilds. Aktien auf Waterloo (Erich Waschneck, Deutschland, 1940)», in: Dufour, Éric; Genton, François (Hg.): Le national-socialisme dans son cinéma, ILCEA, Revue de l’Institut des langues et cultures d'Europe, Amérique, Afrique, Asie et Australie, 2015, Bd. 23
  • «Schauplatz Metropol. Ein Bonner Lichtspielhaus als Spiegel von Kinogeschichte und Filmkultur seiner Stadt», in: AugenBlick. Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft, 2013, Nr. 56/57, S.30-52