Daten und Fakten

Mind the Gap, U-Bahnsteig
Foto: pixabay

34 % der Professor*innen sind weiblich an der Universität Potsdam.

2019 lehrten 249 Professor*innen, davon waren 84 weiblich. An der Philosophischen Fakultät lehren prozentual die meisten Professorinnen. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 26 %.

56 % der Studierenden sind weiblich.

Es studieren im SS 2021 20.170 Studierende. 8 Personen haben divers als Geschlechtsoption angegeben und 11 Personen haben keine Angaben zum Geschlecht gemacht.

24 % Frauen auf W3-Professuren.

Die Professuren unterteilen sich in W1 (Juniorprofessur), W2 und W3. Der Frauenanteil bei den Juniorprofessuren ist über 50%, bei den W3 Professuren liegt er dagegen bedeutend niedriger.

44 % der Studentierenden von MINT-Fächern sind weiblich.

An der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultät und an der Digital Engineering Fakultät studieren 5.630 Studierende. 12 % der Studentinnen studieren an einer der beiden Fakultäten.

10 % mehr Professorinnen seit 2008.

2008 lehrten nur 49 Professirinnen von 199 Professor*innen an der UP. Die Gleichstellungsmaßnahmen zeigen Wirkung!

14 % der Studierenden sind Internationale Studierende.

2.865 Internationale Studierende sind im SS 21 an der UP, 58% davon sind weiblich.

Diagramm über den Verlauf des Frauen-und Männeranteils in den einzelnen Qualifikationsstufen an der Universität Potsdam.
Foto: Fabienne Donau

Wie Sie sehen können, ist der Frauenanteil unter den Studierenden sehr hoch.

Mit zunehmender Qualifikationsstufe sinkt der Anteil jedoch drastisch.

Mit der Einführung der Juniorprofessur ist es gelungen, den frauenanteil unter den Professor*innen zu erhöhen. In den kommenden Jahren is vorallem ein Augenmerk auf die Erhöhung des Frauenanteils auf W-3 Professuren zu legen. Mit 24 % weiblicher Professorinnen auf W-3 Stellen liegt die Universität Potsdam dennoch über dem Bundesschnitt (destatis).

Diagramm über den Verlauf des Frauen-und Männeranteils in den einzelnen Qualifikationsstufen an der Universität Potsdam.
Foto: Fabienne Donau