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Professur Didaktik der Geschichte

Bild: Collage

Die Didaktik der Geschichte beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Erforschung der Vermittlung und Rezeption von Geschichte in der Öffentlichkeit: Sie untersucht Prozesse im „sozialen System Geschichtskultur“ (Schönemann), das sich nicht nur auf Schule, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler bezieht, sondern ebenso auf andere Institutionen (z.B. Museen, Archive, Gedenkstätten, Universität), Akteure und Adressaten. Dabei interessieren die medialen Formen im Umgang mit Geschichte (z.B. in Filmen, Spielen, Comics, Denkmälern, Re-enactment, historisches Fest), das Geschichtsbewusstsein der Akteure und Adressaten sowie die Kontexte und Diskussionen, in denen die Kommunikation über Geschichte stattfindet.

In diesem Selbstverständnis sieht sich auch das Team des Lehrstuhls für Geschichtsdidaktik an der Universität Potsdam. Der reflektierte und (selbst-)reflexive Umgang mit Geschichte und damit verbundenen Narrativen ist wesentliches Ziel historischen Denkens. Daher analysieren wir Geschichtskultur und betrachten dies auch als Gegenstand des historischen Lernens in der Schule.

Wir arbeiten daran, die Professionalisierung der universitären Lehrerbildung voranzutreiben, indem wir Theorie mit Praxis verknüpfen. Das reflektierte Arbeiten mit Unterrichtsvideos ist daher ein wesentlicher Bestandteil unserer Lehrveranstaltungen.

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08.06.2018

Das Historische Institut stellt sich auf dem Hochschulinformationstag vor

24.01.2018: Neuver­öffent­lichung von Prof. Monika Fenn

Kürzlich ist die folgende Publikation erschienen: Fenn, Monika (Hrsg.): Frühes historisches Lernen. Projekte und Perspektiven empirischer Forschung, Frankfurt/M. 2018.

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07.–08.09.2017

Vortrag: „Die Knowledge Map als Messinstrument zur Erfassung von erweitertem Fachwissen für den schulischen Kontext bei Geschichtslehramtsstudierenden“