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Bildungssprache und Sprachbildung im Fach - Eine Querschnittsaufgabe für Schulen und Universitäten

Durchgängige Sprachbildung ist als Querschnittsaufgabe aller schulischer Unterrichtsfächer zu verstehen und sollte somit auch langfristig als Querschnittsaufgabe systematisch in die Lehrkräftebildung der Universität Potsdam integriert werden. In diesem Sinne verfolgte das PSI-Teilprojekt „Sprachliche Heterogenität als Herausforderung in der Lehrkräftebildung“ unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Christoph Schroeder (Laufzeit 2015 – 2018) das Ziel, universitätsintern eine fachübergreifende Auseinandersetzung mit diesem bildungspolitisch, fachdidaktisch und bildungswissenschaftlich hochaktuellen Thema anzustoßen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für die Didaktik der Geschichte wurden im Rahmen dieses Projektes in der Zeit vom WS 2017/18 bis zum WS 2018/19 einzelne Lehrveranstaltungen zum Thema „Bildungssprache und Sprachbildung im Fach“ in unseren geschichtsdidaktischen Grundlagenseminaren durchgeführt. Das Ergebnis dieser Kooperation dokumentieren Fr. Dr. Brigitte Jostes et al. in einer praxisorientierten Handreichung, die das Thema der durchgängigen Sprachbildung in der Potsdamer Lehrkräftebildung festigen soll.

Die Publikation ist über den Publikationsserver der UP verfügbar. Link: https://publishup.uni-potsdam.de/frontdoor/index/index/start/2/rows/10/sortfield/score/sortorder/desc/searchtype/simple/query/jostes/docId/42280

Das Team der Geschichtsdidaktik dankt Herrn Prof. Dr. Christoph Schroeder, Frau Dr. Brigitte Jostes und ihrem Team herzlich für die produktive Zusammenarbeit und die gewinnbringenden Denkanstöße in unseren Seminaren.