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Förderfähige Maßnahmen zur wissenschaftlichen Qualifikation

Foto: pixabay

Das Koordinationsbüro für Chancengleichheit stellt finanzielle Mittel zur gezielten Förderung von Frauen sowie trans, inter und nicht-binären Personen (TIN) in der Wissenschaft bereit. Ziel ist es, strukturelle Barrieren abzubauen und insbesondere den Drop-out nach der Promotion oder Habilitation zu reduzieren. Gefördert werden Personen mit strukturellen Diskriminierungserfahrungen. Wir berücksichtigen unterschiedliche Lebensrealitäten und Mehrfachbelastungen, etwa durch Care-Verantwortung, als First-Generation-Akademiker*in oder durch Mehrfachmarginalisierung. Auf diese Weise möchten wir den Anteil von Professorinnen und TIN-Personen in wissenschaftlichen Leitungspositionen erhöhen und zugleich vielfältige, nachhaltige Karrierewege innerhalb des Wissenschaftssystems sichtbar und zugänglich machen, auch jenseits der Professur.

Förderfähige Maßnahmen zur wissenschaftlichen Qualifikation und persönlichen Weiterentwicklung

Beantragung der Finanzierung im Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Abrechnung der Kosten im Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Unabhängig von der finanziellen Unterstützung arbeiten die Gleichstellungsbeauftragten in enger Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Personal und der Verwaltung aktiv daran, die Strukturen der Hochschule langfristig zu verbessern und damit Wissenschaftlerinnen vor allem mit Familien- und/oder Pflegeverantwortung an den Hochschulen zu halten. Sehen Sie hier konkreten Unterstützungsbedarf? Dann schreiben Sie uns!