Abfall

Relevanz

Abfall entsteht täglich an jedem Arbeits-Platz der Uni Potsdam, sowohl durch die Beschäftigten als auch die Studierenden. Seitens der Universität entstehen Abfälle verschiedenster Art durch den Hochschulbetrieb, durch Bauvorhaben, die Entsorgung im Rahmen von Umgestaltungen (Sperrmüll, ausgedientes Mobiliar) sowie im Zusammenhang mit der Essens-Versorgung in den Mensen und Cafeterien des Studentenwerks.

Es entstehen umgerechnet circa 486t CO2 durch die Abfallversorgung der Universität, dies macht 2,8% der gesamten CO2-Bilanz der Universität aus.

Direkte Beeinflussung der Abfallentstehung und -vermeidung sind einerseits über die (zentrale) Beschaffung von Inventar, IT-Geräten und Verbrauchsmaterialien möglich sowie durch das individuelle Verhalten der Nutzer (z.B. im Hinblick auf Nutzungsdauer und -intensität der Gebrauchsgüter).

Ist-Zustand

Die Trennung der Abfälle erfolgt durch das Bereitstellen geeigneter Trennsysteme und durch die Information und Motivation aller Abfallerzeuger, diese Systeme auch in geeigneter Weise zu nutzen.

  • Die Büros der Mitarbeiter sind mit Papierkörben für Papierabfall ausgestattet. Sollten Sie noch noch einen Restmülleimer mit Plastiktüte haben, bitten wir Sie im Sinne der Mülltrennung, diesen zum Papiekorb zu deklarieren. Einfach die Plastiktüte entfernen und Aufkleber dafür  bestellen (Hr. Lepszy s. u.) um den Putzkräften zu zeigen, dass es sich nun um einen Papiekorb handelt. Vielen Dank!
  • Restmüll kann in Teeküchen und den Mülleimern der Toilettenräume (Papierhandtücher sind leider Restmüll) entsorgt werden. In einigen Teeküchen finden sich zu dem auch Sammler für Kunststoffe und Bioabfälle.
  • Außerdem sind Getrennt-Sammler für die Fraktionen Papier, Kunststoffe und Glasmüll an zentralen Punkten jedes Standorts für die Abgabe großer Mengen zu finden (Golm -Neues Palais -Griebnitzsee).
  • Für Mitglieder der Universität Potsdam besteht die Möglichkeit, Sondermüll wöchentlich am zentralen Chemikalienlager abzugeben (mehr dazu hier).
  • Für Mobiliar sowie für Tonerkatuschen und Druckmodule existiert eine interne Wertstoffbörse
  • (Sonder-)Abfallbilanzen, Entwicklung des Sonderabfallaufkommens 1996 bis 2018, Gefahrgutberichte können den jeweiligen Umweltberichten bzw. den Abfallstatistiken entnommen werden

Ziele und Projekte

vermehrt getrennte Sammlung der Wertstoffe innerhalb der Gebäude durch

  • Aufklärung der Mitarbeiter der UP und die Putzkräfte
  • Bereitstellung von Getrennt-Sammlern in den Fluren (vorerst als Pilotprojekt in den Gebäuden 1.19, 2.14; 3.01 und 3.06)

 

Ansprechpartner

Gefahrgutbeauftragter & Beauftragter für Umweltschutz

 

Campus Am Neuen Palais
Haus 02, Zi. 1.15