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Winternähe

Quelle: Verlag S. Fischer
Buchcover (Ausschnitt)

Lesung und Diskussion mit der Autorin Mirna Funk

Montag, 5. Februar 2018
16.15 – 17.45 Uhr

Campus Am Neuen Palais | Haus 9 | Raum 2.16

In dem Roman wird die Geschichte einer jungen deutschen Jüdin in Berlin und Tel Aviv erzählt. Lola ist Jüdin. Und die einzige, der ihr ein Hitlerbärtchen ins Gesicht malen darf, ist sie selbst. Sie hat genug davon, dass andere darüber bestimmen wollen, wer sie ist und wer nicht. Sie entscheidet, wovon sie sich verletzt fühlt und wovon nicht.

Mirna Funk studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin, unter anderem für Neon, L’Officiel Germany und Süddeutsche Magazin, und schreibt über Kultur und ihr Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. 2015 erschien ihr erster Roman „Winternähe“, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis 2015 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde.

Die Lesung wird von der Funktionsstelle deutsch-jüdische Literatur, Dr. Ulrike Schneider, durchgeführt.

Quelle: Verlag S. Fischer
Buchcover (Ausschnitt)