Programm 2021

Impression der zentralen Absolventenfeier auf dem Campus Am Neuen Palais. Foto: Ernst Kaczynski.
Foto: Ernst Kaczynski

Die Absolventenfeier wird in diesem Jahr wieder digital stattfinden. Wenn Sie an der Absolventenfeier teilnehmen wollen, können Sie sich über das Alumni-Portal anmelden. Sie sind noch nicht im Portal registriert? Dann sollten Sie dies  nachholen, denn nur so profitieren Sie als Alumnus oder Alumna auch von den anderen Angeboten des Absolventenprogramms der Universität Potsdam.

Reden und Grußwörter


Prof. Oliver Günther. Foto: Sören Stache
Foto: Sören Stache

Festrede

Prof. Oliver Günther, Ph.D.

Präsident der Universität Potsdam

Prof. Oliver Günther. Foto: Sören Stache
Foto: Sören Stache

Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph.D.; Präsidentin WZB; Foto: WZB/Ausserhofer
Foto: WZB/Ausserhofer

Festrede

Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph.D.

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH, Präsidentin

Prof. Dr. h. c. Jutta Allmendinger, Ph.D.; Präsidentin WZB; Foto: WZB/Ausserhofer
Foto: WZB/Ausserhofer

Manja Schüle, Foto: Karoline Wolf
Foto: Karoline Wolf

Grußwort

Dr. Manja Schüle

Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Manja Schüle, Foto: Karoline Wolf
Foto: Karoline Wolf

Portraitaufnahme eines Mann mit Brille
Foto: Karoline Wolf

Grußwort

Burkhard Exner

Bürgermeister der Stadt Potsdam

Portraitaufnahme eines Mann mit Brille
Foto: Karoline Wolf

Quietscheente im Vordergrund, sitzende Personen schemenhaft im Hintergrund
Foto: Ernst Kaczynski

Ehrung der Jahrgangsbesten

Absolventinnen & Absolventen der sechs Fakultäten

Quietscheente im Vordergrund, sitzende Personen schemenhaft im Hintergrund
Foto: Ernst Kaczynski

Weitere Programmpunkte

Absolventenpreis 2021

DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen

Preis der Universitätsgesellschaft Potsdam für die herausragende Promotion 2020

Stipendium „Frauen für Frauen“

Kurzfilme über die Preisträgerinnen und Preisträger

Abschlussfeier 2021 | DAAD-Preis

Der Deutsche Akademische Austauschdienst stellt der Universität Potsdam auch 2021 Mittel für den DAAD-Preis 2021 für hervorragende Leistungen ausländischer Studentinnen und Studenten zur Verfügung. Die Auswahl der Preisträger liegt in der Verantwortung der Universitäten. Der DAAD-Preis soll dazu beitragen, den großen Zahlen internationaler Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden. Damit wird deutlich, dass jeder einzelne internationale Studierende ein Stück von Deutschland in seine Heimat mitnimmt und etwas von sich in Deutschland lässt – eine Bereicherung für beide Seiten. Der Preis 2020 ging an Najibullah Kakar. Er studiert Remote Sensing, geoInformation and Visualization im Masterstudiengang und verbindet auf beeindruckende Weise ehrenamtliches Engagement mit seiner akademischen Laufbahn.

Abschlussfeier 2021 | Frauen für Frauen Stipendium

Um Studentinnen aus Mittel- und Osteuropa, die durch gute Leistungen und Engagement hervorstechen zu unterstützen, vergibt die Universität Potsdam einmal im Jahr das Stipendium „Frauen für Frauen“. In diesem Jahr erhält Yulia Shikhareva das Stipendium „Frauen für Frauen“. Sie kommt aus Russland und studiert ihren Master in Computational Science.

Abschlussfeier 2021 | Dissertationspreis

Bei der Abschlussfeier vergibt die Universitätsgesellschaft Potsdam alljährlich einen Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ausgezeichnet wird die herausragende Dissertation eines Jahres an der Universität Potsdam. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Universitätsgesellschaft würdigt damit besondere Leistungen, bei der rein fach- wissenschaftliche Exzellenz einhergeht mit breiterer Relevanz wie zum Beispiel gesellschaftlicher Bedeutung und Innovationspotenzial der Dissertation. Der Förderpreis schafft eine Plattform für mutige, junge Forschung. Der Preis für die herausragende Dissertation des Jahres 2020 geht an Dr. Ellen von den Driesch. Ihre Arbeit „Unter Verschluss. Zur Geschichte des Suizids in der DDR von 1952 bis 1990“ basiert auf jahrelanger, mühsamer Recherche. In Archiven und vielen Gesprächen mit Zeitzeugen gelang es ihr, die verloren gegangene Suizidstatistik der DDR von 1952 bis 1990 fast vollständig zu rekonstruieren.