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Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Lottes †2015

Zur Person


Kontaktdaten

Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Lottes †2015

Professor für Kulturgeschichte der Neuzeit

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Werdegang

  • Nachricht vom 30.01.2015: Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Lottes verstorben
  • 2009: Koordinator des Marie-Curie-Training Programs ENGLOBE der Europäischen Union.
  • Seit 2008 Lehrstuhl für Kulturgeschichte der Neuzeit an der Universität Potsdam.
  • 1999–2007: Direktor des Forschungszentrums Europäische Aufklärung in Potsdam und Inhaber des Lehrstuhls für Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. Von Amts wegen Betreuung der Drittmittelprojekte des Instituts, die von Projektleitern selbstständig durchgeführt werden, sowie Durchführung eigener Drittmittelprojekte (DFG, VW, Gerda-Henkel-Stiftung).
    Teilnahme am europäischen Netzwerk CLIORES Net (gefördert von der Europäischen Union), Organisation zahlreicher Tagungen zu den Themen des 17./18. Jahrhunderts und zur Wirkungsgeschichte der Aufklärung, teils aus Mitteln des Zentrums, teils finanziert durch Drittmittelgeber (DFG, VW, Thyssen, Kulturland Brandenburg, Stadt Potsdam, Deutsch-Französische Hochschule Saarbrücken).
  • Seit 1999 Professor für Kulturgeschichte der Neuzeit an der Universität Potsdam, zugleich von 1999 bis 2007 Direktor des Forschungszentrums Europäische Aufklärung, Potsdam.
  • 1998: Mitglied des Konvents der Justus-Liebig Universität und des ständigen Ausschusses für Forschungs- und Strukturfragen.
  • 1997–99: Sprecher des Sonderforschungsbereichs 434 „Erinnerungskulturen“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Zuwahl in die Historische Kommission für Hessen.
  • 1996: Ruf auf den Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Münster (Nachfolge Durchhardt).
  • 1996–99: Sprecher des Forschungsprojekts „Politischer Diskurs und staatliche Praxis“ der Volkswagenstiftung.
  • 1995–96: Dekan des Fachbereichs Geschichtswissenschaften der Justus-Liebig Universität Gießen.
  • 1995: Zuwahl in die Vereinigung für Verfassungsgeschichte.
  • 1993–99: Professor für Neuere Geschichte (Frühe Neuzeit) an der Universität Gießen. Zuwahl ins Graduiertenkolleg „Mittelalterliche und neuzeitliche Staatlichkeit“.
  • 1992: Sprecher des Vorbereitungsausschusses für das Regensburger Graduiertenkolleg „Regionale Identität(en) und politische Integration“.
  • 1991: Durchführung eines internationalen Kongresses zum Thema „L’état moderne et les élites. Apports et limites de la méthode prosopographique“ in Zusammenarbeit mit Jean-Philippe Genet in Paris.
  • 1990–91: Visiting Fellow am All Souls College Oxford.
  • Seit 1990 Mitgliedschaft und Vorsitz in Berufungsausschüssen der Fächer Geschichte (Geschichte der Frühen Neuzeit, Neuere und neueste Geschichte), Theologie und Germanistik.
  • 1989–95: Leitung des Workshops „Ideengeschichte/Politische Theorie“ im Arbeitskreis Deutsche Englandforschung.
  • 1989–93: Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Prosopographie und EDV“ in Paris (Jean Philippe Genet) im Rahmen des PROCOPE-Programms.
    Vertreter des Fachs Geschichte im Interdisziplinären Studienschwerpunkt „Nordamerika“.
  • 1988: Zusammen mit Univ.-Doz. Dr. M. Weinzierl (Wien), wissenschaftliche Leitung einer von der Stiftung Volkswagenwerk geförderten internationalen Tagung in Regensburg zum Thema „Die Glorreiche Revolution und die Formation der englischen politischen Kultur im 18. Jahrhundert“.
  • 1987/88–1993: Förderung des Prosopographie, EDV und Sozialgeschichte verbindenden Forschungsprojekts „Politische Gesellschaft und Verfassung in England im späten 15. und 16. Jahrhundert“ durch den Forschungsfond des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
  • 1986–93: Professor an der Universität Regensburg.
  • 1985–86: Vertretung des Lehrstuhls für neuere und neuste Geschichte an der Universität Bayreuth.
  • 1984: Habilitation mit der Arbeit „Aufklärung und konservatives Denken. Studien zur Frühgeschichte des Konservativismus in Frankreich und England“.
  • 1977–83: Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Erlangen-Nürnberg.
  • 1977: Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit „Politische Aufklärung und plebeijsches Publikum“.
  • 1973–77: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg.
  • 1970–73: Studium der Geschichte, Anglistik und Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Geb. 1951 in Altdorf.

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Sonstiges

Gutachtertätigkeit:

  • Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Heinrich-Böll-Stiftung
  • Deutscher Akademischer Austauschdienst
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Stiftung Volkswagenwerk
  • Österreichischer Nationalfond
  • Schweizer Nationalfond
  • im Rahmen von Berufungsverfahren an deutschen, englischen und amerikanischen Universitäten

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