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Inklusion und Intersektionalität

Foto: Csortos Szabolcs

Youth Integration Lab an der Universität Jaume I (Spanien) vom 16. - 18. März 2026

Das Youth Integration Lab Inklusion und Intersektionalität befasst sich mit Ungleichheiten in Bezug auf ethnische Zugehörigkeit, Kultur, Geschlecht und affektive sowie sexuelle Vielfalt im Zusammenhang mit Behinderung. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung inklusiver Praktiken im Bildungswesen und der Verwendung einer inklusiven und nicht sexistischen Sprache in der Kommunikation. Die Veranstaltung kombiniert Workshops, Expertenrunden und kulturelle Besichtigungen, um den Teilnehmern ein ganzheitliches Erlebnis zu bieten.

Diesen Kompetenzen und diesem Wissen widmet sich das Youth Integration Lab in Cagliari.


Ziele

  • Erforschung und Austausch bewährter Verfahren für inklusive akademische Laufbahnen von der weiterführenden Schule bis zur Universität und darüber hinaus.
  • Diskussion und Förderung einer inklusiven und nicht-sexistischen Sprache in Bildung und Kommunikation.
  • Hervorhebung der Schnittstelle zwischen Behinderung und geschlechtlicher, ethnisch-kultureller und affektiv-sexueller Vielfalt.

Programm

  • Von Experten geleitete Sitzungen zu inklusiven akademischen Bildungswegen (Behinderungen, Flüchtlinge und affektive-sexuelle Diversität).
  • Interaktive Workshops zu inklusiver und nicht-sexistischer Sprache und Kommunikation (für Pädagogen, Kommunikationsfachleute usw.) mit übergreifender Diskussion zu Genderfragen in allen Themenbereichen.
  • Campusbesuch zum Kennenlernen des universitären Umfelds.
  • Optionale kulturelle Besichtigungen: Falles, lokaler Reiseführer in Castelló.

Methodik

Die Methodik wird partizipativ sein, Fallstudien einbeziehen und den Austausch bewährter Verfahren und geleitete Diskussionen umfassen, um die Reflexion und praktische Anwendung zu fördern. Um die Erfahrung zu bereichern, haben die Teilnehmer die Möglichkeit an kulturellen Besichtigungen teilzunehmen.


Teilnehmende

Studierende: Schüler*innen, Universitätsstudierende und andere interessierte Lernende. 2 Studierende pro Partneruniversität.

Experten: Fachleute für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Flüchtlingshilfe, affektive und sexuelle Vielfalt, inklusive Bildung und Kommunikation.