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Friesack

Friesack Die Stadtverwaltung plant, zukünftig eine Gedenktafel anzubringen.
Foto HBPG

Fachwerarchitektur im Hinterhof

Während Gottesdienste bis in das frühe 19. Jahrhundert in privaten Wohnungen stattfanden, erbaute die Jüdische Gemeinde 1838 ein Bethaus. Es befand sich auf einem Hinterhof, am heutigen "Judengang", und fügte sich in seinem Fachwerkstil gut in das Stadtbild ein. Als die Mitgliedszahlen sanken, kam es 1892 zu einer Zusammenlegung der Jüdischen Gemeinden Friesack und Rathenow. Bis etwa 1925 wurde der Betraum genutzt. In den 1930er-Jahren bezogen sozial schwache Familien das Gebäude, es diente bis 1965 als Wohnhaus. 1975 erfolgte der Abriss.

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