Skip to main content

Videovignettenbasierte Lehr- und Lernelemente zur Ausbildung von Diagnose- und Förderkompetenzen von Studierenden

Die Entwicklung von Diagnose- und Förderkompetenzen zählt zu den zentralen Aufgaben der Lehrkräftebildung, da nur so Lernprozesse erkannt und individuell unterstützt werden können. Diese Kompetenzen lassen sich nicht nur theoretisch aneignen, sondern erfordern praxisnahe Lerngelegenheiten. Videovignetten bieten hierfür einen Zugang, da sie Unterrichtsszenarien darstellen, kognitive Prozesse anregen und die Studierenden stellvertretend zum Handeln auffordern. So werden abstrakte Konzepte anschaulich und professionelles Handeln vorbereitet. 

In einem laufenden Projekt von Martina Geisen werden Videovignetten zum Problemlösen entwickelt, das fach- und schulstufenübergreifend bedeutsam ist. Im beantragten Lehrprojekt sollen diese Videovignetten in der Lehre eingesetzt und die Lernprozesse der Studierenden bezüglich der Diagnose- und Förderkompetenzen analysiert werden. Zudem wird die didaktische Einbettung der Videovignetten erprobt, um eine Handreichung zur Implementation zu erstellen.

 

Projektverantwortliche: 

  • Dr. Martina Geisen, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Department für Mathematik, Professur für Didaktik der Mathematik im inklusiven Kontext / Förderschwerpunkt Lernen, Akademische Mitarbeiterin 
  • Charlott Thomas, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Department für Mathematik, Professur für Didaktik der Mathematik im inklusiven Kontext / Förderschwerpunkt Lernen, Akademische Mitarbeiterin