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8. Bremer Symposion


Links Bühne mit Banner des Events im Hintergrund, rechts Bremer Stadtmusikanten
Bild: Zessko

Lebenslanges Lernen, Interkulturalität & Mehrsprachigkeit, flexible Lehr- und Lernformate, Online-Prüfungen, Autonomie - aus diesen Perspektiven sind weit über 200 Tagungsteilnehmende aus vielen Ländern, darunter auch aus dem Zessko, beim diesjährigen Bremer Symposion vom 1. bis 3. März 2023 in den wissenschaftlichen Austausch über das Rahmenthema „Die Rolle von Sprachenzentren neu denken: Flexibilität, Relevanz & Vision“ getreten. Nach Jahren der Zusammenarbeit über die Distanz via Zoom & Co tat es sichtlich gut, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Kontakte zu knüpfen.
Ausgerichtet vom Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) in Kooperation mit dem Arbeitskreis der Sprachenzentren an Hochschulen (AKS) ist das internationale Bremer Symposion für Sprachlehrende an Hochschulen seit vielen Jahren eine feste Größe, denn es bietet die Möglichkeit, neue Entwicklungen in Forschung und Lehre zu diskutieren sowie sich mit Kolleginnen und Kollegen über die eigene Praxis und aktuelle Fragen auszutauschen.
In den Präsentationen, Workshops und Diskussionsrunden wurde deutlich, dass Sprachenzentren in internationalisierten Forschungs- und Lehrräumen relevanter denn je sind, dass sie sich durch die eigene professionelle Praxis mit wissenschaftlicher Fundierung, Reflexion und flexiblem Pragmatismus gepaart mit Visionen aber auch immer wieder neuen Herausforderungen stellen müssen. Aktuell wurde dies nicht zuletzt am heiß diskutierten Thema der generativen KI-Sprachmodelle und -werkzeuge. Viele der in Bremen diskutierten Themen werden ihren Nachklang in der weiteren Arbeit am Zessko finden.
 

Text: Christoph Lehker

Veröffentlicht: 23.03.2023