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Personal

Prof. Dr. Birgit Schneider

Büro: Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Haus 2, Raum 1.11

E-mail: birgit.schneider[@]uni-potsdam.de

Tel.: +49 331 9771873

Birgit Schneider studierte Kunstwissenschaft, Medientheorie und Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, am Goldsmiths College London und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Neben ihrer Tätigkeit als freie Grafikerin in einem Gestaltungsbüro und Projektraum (1997-2002) war sie von 2000 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der von Horst Bredekamp geleiteten Abteilung "Das Technische Bild" am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Dissertation schrieb sie im Fach Kulturwissenschaft bei Friedrich Kittler; sie erschien unter dem Titel "Textiles Prozessieren. Eine Mediengeschichte der Lochkartenweberei" (Berlin/Zürich 2007). 2008 war sie mit der inhaltlichen Leitung für eine Ausstellung zum Thema "Nachhaltigkeit und Klimawandel" durch die Mediengestalterfirma art + com betraut. Im Januar 2009 begann sie als Dilthey-Stipendiatin der Thyssen-Stiftung am Institut für Kunst und Medien der Universität Potsdam ein Forschungsprojekt zum Thema "Klimabilder. Eine Typologie der Visualisierung des Klimas und seiner Wandlungen seit 1800". Im Sommersemester 2010 vertrat sie die Professur Geschichte und Theorie der Kulturtechniken an der Bauhaus-Universität Weimar. ). Im Sommersemester 2014 war sie Visiting Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München, wo sich Fragen nach Ökologie und Medien weiter verbanden, danach Senior Fellow am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung in Weimar. Seit 2016 hat sie die Professur für Medienökologie an der Universität Potsdam inne.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Peer Trilcke ist sie Sprecherin des Netzwerks Digitale Geisteswissenschaften der Universität Potsdam.

Thematische Schwerpunkte

  • Klimabilder und visuelle Klimawandelkommunikation, insbes. Datenvisualisierungen, Karten und deren Epistemik, Politik und Phantasmen
  • Wissenschaftsbilder
  • Fragen der Medienökologie und der Medienästhetik
  • Diagrammatik, Notationen, Karten und Infografiken – Geschichte und Bildstrategien
  • Camouflage – Strategien der Unsichtbarkeit um 1900
  • Ordnungsstrukturen und Materialität von Textilien, Netze, Tabellen
  • Testbilder und Bildstörungen
  • Kunst- und Mediengeschichte von Sound und Vision

Publikationen

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Désirée Förster

E-mail: dfoerster[@]uni-potsdam.de

Tel.: +49 331 9771873

ist Promotionsstudentin und akademische Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien, finanziert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung im Projekt “Klimabilder”. Sie studierte Philosophie, Komparatistik und Medienkulturanalyse in Bochum und Düsseldorf, arbeitete u.a. als Programmassistentin am Haus der Kulturen der Welt (2013-2016), wo sie die Projekte „A Matter Theater“ und „Technosphere“ konzeptionell wesentlich mitentwickelte und teilweise koordinierte. Ihr Arbeitsschwerpunkt am Institut liegt in dem Projekt „Klimabilder“. Des Weiteren kuratiert und organisiert sie Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der freien Projektszene Berlins. Ihre Forschungsinteressen liegen in der experimentellen Erforschung des Verhältnisses von Mensch und environment, der Erprobung neuer Perspektiven auf den Menschen in Verbindung mit nichtmenschlichen Anderen – als verwoben in hybride, biotische und abiotische Milieus –, sowie den hier möglich und nötig werdenden soziopolitischen Handlungsfeldern. Forschungsfelder sind u.a.: Kunst und Designforschung, Phänomenologie, Embodiment, Embodied Cognition, Extended Mind, Philosophie der Wahrnehmung, Relationale Ontologie, Neuer Materialismus.

Ausführlicher Lebenslauf 

Janna Kienbaum

E-Mail: jkienbau[@]uni-potsdam.de 

Tel.: +49 331 9771873

Janna Kienbaum M.A. ist Kulturwissenschaftlerin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien im Projekt “New potentials for analyzing networked images”, gefördert durch die VolkswagenStiftung, tätig. Im Moment entwickelt sie das Thema ihrer Doktorarbeit.

Studentische Hilfskraft

Lisa Hein B.A., Master-Studentin der Europäischen Medienwissenschaft, Universität Potsdam