UN-Tag Mädchen und Frauen in der Wissenschaft

UN-Aktionstag "Women in Science"
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Am diesjährigen internationalen Tag der Frauen und Mädchen in den (Natur-)Wissenschaften haben Kolleginnen und Kollegen aus der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zusammen mit Studierenden ein innovatives Veranstaltungsformat entwickelt:  Die interdisziplinäre Veranstaltung soll dazu beitragen, Frauen in den Naturwissenschaften sichtbarer zu machen. Zu diesem Zweck werden Studierende in Form von 15-minütigen Vorträgen verschiedene Naturwissenschaftlerinnen anhand Ihres Werdegangs und Beitrags zur Entwicklung der entsprechenden Disziplin vorstellen.

Am 11. Februar um 14 Uhr auf dem Campus Golm in Haus 28 - Raum  0.108. 

"Naturwissenschaftlerinnen werden vorgestellt"

 

Veranstaltet von Dr. Jörg Enders, Prof. Dr. Sylvie Paycha und Dr. Elke Rosenberger

mit Unterstützung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät  und des Koordinationsbüros für Chancengleichheit der Universität Potsdam.

 

Programm:

 14:00-15:00 Begrüßung und Vorträge 

Grußwort von Frau Christina Wolff, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte, Leiterin Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Grußwort von Herrn Prof. Oliver Günther, Ph.D., Präsident der Universität Potsdam

Anschließend: 

Mathematikerin Sophie Germain, mit einem Vortrag von Christina Fernandez Koch, Luka Pint und Carina Seidel

Pysikerin Marie Curie, mit einem Vortrag von Jonas Diekmann, Johannes Müller und Mareike Wübbenhorst

Naturforscherin und Künstlerin Maria Sybilla Merian, mit einem Vortrag von Helena Brech

 

15:00-15:30   Tee und Kaffeepause

 

15:30-16:30   Vorträge

Informatikerin Ada Lovelace, mit einem Vortrag von Maria Stazherova 

Mathematikerin Emmy Noether, mit einem Vortrag von Mitra Pushya

Biochemikerin Rosalind Elsie Franklin, mit einem Vortrag von Stephan Uelpenich

 

16:30   Impulsvortrag: "Wie werden Frauen als Wissenschaftlerinnen unsichtbar gemacht?" (von Tanja Mutschler)

Anschließend Diskussion mit dem Publikum, u.a. zu den Fragen:

- Was ist an diesen Biografien spezifisch für Frauen?
- Welchen Hindernissen könnten diese Frauen begegnet sein?
- Wäre es für sie heute einfacher gewesen?
- Sind in den unterschiedlichen Lebensläufen systemische Herausforderungen oder Hindernisse festzustellen?

Wir freuen uns über alle Interessierten und anregende Diskussionen! Es ist keine Voranmeldung nötig.

Insbesondere laden wir auch Schülerinnen und Schüler (gerne auch ganze Kurse mit Lehrkraft) ein. Über einer kurze Voranmeldung sind wir in diesem Fall dankbar.

Hier finden Sie das Plakat zur Veranstaltung