Hybride Lernformen für einen zeitgemäßen Deutschunterricht entwerfen, evaluieren und entwickeln.

Hybride Lernformen für den Deutschunterricht
Image: ZfQ

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Professionalisierung des Lehramtstudiums im Fach Deutsch. Unter dem Slogan „Schule entwickelt sich“ setzen sich die Studierenden mit den Möglichkeiten hybriden Lernens als sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Distanzlernen und als synchrones und asynchrones Lernen mit Blick auf schülerdifferenzierendes Arbeiten auseinander. Der innovative Charakter des Projektes ergibt sich aus der Erkenntnis der Studierenden, dass digitalisierte Materialien nicht lediglich als methodische Variante bei der Gestaltung des Präsenzunterrichts zu verstehen sind, sondern zu einer neuen Lernkultur – verbunden mit neuen Zielvorstellungen und einer veränderten Sicht auf die Schüler*innen – führen. In diesem Zusammenhang werden auch Möglichkeiten und Grenzen digitalisierter Selbst- und Fremdevaluation geprüft. Im Ergebnis des Projektes entstehen Unterrichtsmodelle für den Deutschunterricht, die von Lehrkräften in unterschiedlichen Klassenstufen eingesetzt werden können.

 

Projektverantwortliche:

  • Dr. Marion Höfner, Professur für Didaktik der deutschen Literatur
  • PD Dr. habil. Hans-Georg Müller, Professur für Didaktik der deutschen Sprache
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kooperationspartner: Johannes Bonow, Lehrer für Deutsch/Geschichte am Helmholtz-Gymnasium Potsdam
Hybride Lernformen für den Deutschunterricht
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