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Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz

Die Universität Potsdam verleiht im Rahmen des Neujahrsempfang am 15. Januar  2020 zum vierten Mal den »Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz«. Der Voltaire-Preis wird von der Friede Springer Stiftung finanziert und wird seit 2017 jedes Jahr an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin vergeben, der oder die sich für die Freiheit von Forschung und Lehre sowie für das Recht auf freie Meinungsäußerung einsetzt.

„Der Auswahlprozess der vergangenen Jahre hat gezeigt, in wie vielen Ländern die Freiheit von Forschung und Lehre gefährdet ist oder eben gar nicht (mehr) existiert“, sagt der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D. „Umso wichtiger, dass wir mit dem Voltaire-Preis ein Zeichen setzen und denjenigen, die sich den anti-aufklärerischen Tendenzen entgegensetzen, Dank und Anerkennung zollen. Denn der Preis gilt nicht nur den Preisträgern, sondern all den tapferen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit, die Nein sagen zu Totalitarismus und Einschränkungen der Meinungs- und Redefreiheit.“


Ausschreibung 2020

Bewerbungen für den Voltaire-Preis können bis 13. Oktober 2019 eingereicht werden.


Ahmad Milad Karimi

Der afghanische Philosoph wurde 2019 für seine fachliche Breite und seine Vermittlung zwischen den Kulturen geehrt.


Gladys Tzul Tzul

Die guatemaltekische Soziologin Tzul Tzul erhielt 2018 den Voltaire-Preis für ihren Einsatz für die indigene Bevölkerung in Mittelamerika.


Hilal Alkan

Die türkische Politologin protestierte gegen den Krieg in den kurdischen Gebieten.


Der Voltaire-Preis

Die Universität Potsdam setzt mit dem Voltaire-Preis ein Zeichen für Weltoffenheit und Willkommenskultur.


Referentin Fundraising und Alumni