• BMBF-Projekt ExTrass: Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen

ExTrass stellt sich vor

ExTrass ist ein vom BMBF gefördertes Projekt. Der vollständige Projekttitel lautet
"Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen – Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten"
(Laufzeit: 1.10.2018-30.9.2021).

ExTrass möchte deutsche Groß- und Mittelstädte besser gegen Hitze und Starkregen wappnen. Hierzu werden hemmende und fördernde Faktoren der urbanen Klimaanpassung analysiert und erfolgreiche Maßnahmen identifiziert. Ein Schwerpunkt der Projekttätigkeit findet in drei Fallstudienstädten - Potsdam, Remscheid und Würzburg - statt. Hier werden unter anderem Begrünungsmaßnahmen getestet, eine klimaangepasste Stadtplanung angestrebt, Daten zum Stadtklima ergänzt, die Bevölkerung durch Kommunikation für Risiken sensibilisiert und Notfallpläne verbessert. Zudem werden Austauschmöglichkeiten geschaffen, damit Städte besser voneinander lernen können.

 

Einen Überblick bieten Ihnen der Projekt-Flyer und das Projekt-Poster.
 

 

 


Partner im Verbundprojekt ExTrass

Aktuelles

Öffentlichkeitsbefragung zu Stadtgrün in Potsdam-Drewitz!

Städtische Grünflächen leisten einen wichtigen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel, indem sie Temperaturen reduzieren und Kohlenstoff speichern. Gerade in Städten bieten sie zudem Raum für Naturerlebnisse und zum sozialen Austausch. Mit einer Öffentlichkeitsbefragung in der Gartenstadt Drewitz wird zurzeit untersucht, welche Grünflächen wie häufig und wofür genutzt werden und womit Anwohner*innen zufrieden oder unzufrieden sind.

NEU: Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Hitzewellen und Starkregen

Wie sich Kindertagesstätten und Pflegeeinrichtungen gut auf den Umgang mit Hitzewellen und Starkregen vorbereiten können, zeigen unsere neuen Handlungsempfehlungen konkret auf. Sie wurden von unserem Projektpartner, der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Austausch mit sozialen Einrichtungen erarbeitet.

Befragung von Haushalten zu Hitze

Zwischen August und Oktober 2019 wurden in Potsdam, Würzburg und Remscheid über 1.400 Haushalte zu ihrem alltäglichen Erleben von Hitze befragt. Wir danken allen Befragten herzlich für ihre Teilnahme! Einen Überblick über zentrale Ergebnisse erhalten Sie in den folgenden Flyern:

Haushaltsbefragung zu Hitze in Potsdam
Haushaltsbefragung zu Hitze in Würzburg
Haushaltsbefragung zu Hitze in Remscheid

Befragung von sozialen und medizinischen Einrichtungen zu Hitze

Von Hitzewellen gefährdet sind insbesondere Kleinkinder, ältere Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Demzufolge obliegt Kitas, Senioren-einrichtungen, Arztpraxen und Apotheken bei Hitze eine besondere Verantwortung. Mit einer Befragung von Fachpersonal im Herbst 2019 wurde ermittelt, ob und wie die Einrichtungen auf Hitzewellen vorbereitet sind.
Die zentralen Ergebnisse der Befragung finden Sie in diesem Flyer.

Befragung von betroffenen Haushalten zu Starkregen

Zwischen Juli und November 2019 wurden knapp 300
von Starkregen betroffene Haushalte in den Gemeinden Potsdam, Remscheid und Leegebruch zu ihren Erfahrungen mit Starkregen befragt.
Wir danken allen Befragten herzlich für ihre Teilnahme! Einen Überblick über die Kernergebnisse erhalten Sie auf diesem Flyer.

ExTrass-Ergebnisse werden präsentiert!

Auf verschiedenen Workshops und Tagungen wurden bereits und werden in nächster Zeit Ergebnisse aus ExTrass präsentiert. Einen Überblick finden Sie hier.

Informationen zu weiteren Projekten der BMBF-Leitinitiative Zukunftsstadt finden Sie hier.

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