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ERC Grant für Potsdamer Geoforscherin

Geowissenschaftlerin Taylor Schildgen erhält für Ihre Forschung einen „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrats ERC. Foto: Karla Fritze.

Geowissenschaftlerin Taylor Schildgen erhält für Ihre Forschung einen „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrats ERC. Foto: Karla Fritze.

Die Potsdamer Geoforscherin Taylor Schildgen wird mit 1,9 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat ERC gefördert. Der „Consolidator Grant“ des ERC hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Wissenschaftlerin wird mit dem Preisgeld untersuchen, wie sich der Klimawandel auf die Veränderung von Landoberflächen (Geomorphologie) auswirkt, zum Beispiel durch Starkregenereignisse, Überflutungen an Flüssen oder verstärkte Sedimentation.

Taylor Schildgen leitet eine Arbeitsgruppe in der Sektion Geomorphologie des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ und hat eine Professur an der Universität Potsdam inne. Sie stammt aus den USA und studierte am M.I.T. und der University of Edinburgh, bevor sie ans GFZ und die Uni Potsdam kam. Die Fachzeitschrift „Nature“ listete sie 2018 als eine von 11 herausragenden Forschungspersönlichkeiten. Ihr ERC-gefördertes Projekt trägt den Titel “Geomorphic and Sedimentary Responses to Climate Periodicity (GyroSCoPe)”, auf Deutsch in etwa: „Geomorphologische und sedimentäre Folgen von Klimaperioden“.

Kontakt
Prof. Dr. Taylor Schildgen, E-Mail: taylor.schildgen@gfz-potsdam.de

Text: GFZ
Online gestellt: Matthias Zimmermann
Kontakt zur Online-Redaktion: onlineredaktion@uni-potsdam.de