Gemeinsam (nicht) einsam – Studierende der Universität Potsdam entwickeln die App „WESOLATE“ für das gewisse Soziale aus der Distanz

Zur Corona-Pandemie – Beiträge aus der Universität Potsdam
Die App Wesolate
Quelle: Wesolate
Die App Wesolate

Home Office, Studieren von zu Hause, Social Distancing und das allgegenwärtige #stayhome sorgen derzeit dafür, dass soziale Kontakte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Was verhindern soll, dass die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus in die Höhe schnellt, ist für viele eine Qual – eine zwischenmenschliche Durststrecke. Um dem abzuhelfen, haben Studierende der Universität Potsdam – gemeinsam mit einem ganzen Netzwerk an Freiwilligen – eine App entwickelt, die das Unmögliche möglich macht: gemeinsam allein sein. Matthias Zimmermann sprach mit Marco und Tim über die Idee hinter „WESOLATE“ und wie sie Wirklichkeit wurde.

WESLOATE - was ist das?

Mit WESOLATE kann die Zeit in der Isolation zu Hause zusammen mit Freunden virtuell gestaltet werden. Dazu kann aus einer Reihe von unterschiedlichen Events auf allen bekannten sozialen Plattformen ein digitaler Tagesplan zusammengestellt werden. Ganz egal ob Workouts mit dem/der LieblingsinfluencerIn, Bildungsangebote oder der neueste Blockbuster im TV, hier ist für jeden Geschmack zu jeder Tageszeit etwas dabei.

Wie funktioniert die App?

Dazu schaut Ihr Euch am Besten unser Video auf Youtube an oder besucht uns auf instagram, da wird Euch die App nochmal richtig vorgestellt.

Wie ist sie entstanden?

Unser Team hat sich im Rahmen des Hackathons #WirVsVirus der Bundesregierung im Kampf gegen den Coronavirus im Netz zusammengefunden und besteht mittlerweile aus über 70 Freiwilligen.

Warum habt ihr beim Hackathon mitgemacht?

Jerome, Mitgründer unseres eigenen Startups, hat uns nachts ganz aufgeregt angetickert mit einer Rohfassung von WESOLATE und das Projekt ins Leben gerufen. Wir waren von der Idee begeistert und wollten Teil des Teams werden. Was uns genau erwartet, wussten wir nicht. Rückblickend betrachtet, haben wir eine unglaubliche Erfahrung, mit vielen ambitionierten, intelligenten und kreativen Köpfen, machen dürfen.

Wie kann man euch unterstützen?

Wenn ihr uns unterstützen wollt, lasst auf youtube einen Daumen nach oben da, bis Freitag kann so noch für uns gevotet werden. Ansonsten in erster Linie: teilen, teilen, teilen. Folgt uns auf sämtlichen Kanälen und helft uns dafür zu sorgen, dass jeder von WESOLATE hört. Nur so kann ein Netzwerk entstehen. Des Weiteren kann uns jeder unterstützen, der Zeit hat. Wenn ihr 1-2 Stunden am Tag übrig habt, meldet euch über die sozialen Medien bei uns.

Und jetzt noch ein paar Sätze zu euch?

Wir beide kennen uns von craftdrive, einem Potsdamer Startup in dem wir gemeinsam mit Jerome arbeiten. Tim studiert Informatik an der Uni Potsdam, ist vor allem App-Entwickler und absoluter Spezialist in „Flutter“, in dem auch die WESOLATE App entwickelt wird.
Marco studiert BWL an der Uni Potsdam, ist einer der Mitgründer von craftdrive und unterstützt WESOLATE im Bereich Partnerships.

Weitere Informationen

Zum Youtube-Video über WESOLATE

Zum Instagram-Kanal von WESOLATE

Zum Hackathon und zum Projekt WESOLATE

 

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