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Professur für Öffentliches Recht, insbesondere Europa- und Völkerrecht sowie Europäisches Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsvölkerrecht

Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. iur. Andreas Zimmermann, LL.M. (Harvard)

 

Sekretariat:

Ullrike Schiller

August-Bebel-Straße 89

Haus 1, Raum 3.36

Tel.-Nr.: 0331/977-3516

Tel.-Fax: 0331/977-3224

eMail: schiller[at]uni-potsdam.de

 

Aktuelles

Liebe Studierende,

Aufgrund der durch das Coronavirus entstandenen Gesamtsituation bitten wir Sie, nur wenn es unbedingt nötig ist am Lehrstuhl persönlich zu erscheinen. Bitte beachten Sie dabei die an der Universität Potsdam geltenden Regelungen.

Sie erreichen uns gerne jederzeit per Email.

Für weitere Informationen überprüfen Sie bitte regelmäßig Ihre EMails und informieren sich über die Internetseiten der Universität Potsdam und der Homepage der Juristischen Fakultät.

Vielen Dank und alles Gute für das Sommersemester.

Prof. Dr. Andreas Zimmermann

Die Leistungsnachweise für das Seminar von Herrn PD Dr. Kulick aus dem Sommersemester 2022 liegen vor. Sie können unter Vorlage des Studierendenausweises imSekretariat des Lehrstuhls abgeholt werden. Bitte vereinbaren Sie einen Termin per Mail (schiller [at] uni-potsdam.de). Für die Abholung eines Leistungsnachweises im Auftrag wird eine Vollmacht (per Mail reicht aus) benötigt.

Prof. Zimmermann vertritt die Bundesrepublik Deutschland in einem Verfahren zwischen Deutschland und Italien vor dem Internationalen Gerichtshof. Details finden Sie hier

Prof. Zimmermann trägt im Sommer 2022 an der Hague Academy of International Law zum Thema « Les 70 ans de la Convention de 1951 sur les réfugiés : défis actuels et évolutions éventuelles/ The 1951 Refugee Convention after 70 years: Current Challenges and Possible Future Developments » vor.

In der FAZ vom 21.03.2022  finden Sie einen Beitrag von Herr PD Dr. Kulick, der sich mit dem Ukraine-Beschluss des Internationalen Gerichtshofs befasst. https://www.faz.net/aktuell/einspruch-exklusiv-der-internationale-gerichtshof-hat-mutig-entschieden-und-dogmatisch-ueberrascht-17895693.html
 

Prof. Zimmermann hat in  der FAZ vom 15. Juli 2021, S. 6 in einem Beitrag mit dem Titel „Karlsruhe gefährdet die europäische Integration“ kritisch zum PSPP-Urteil des Bundesverfassungsgerichts Stellung genommen.

Prof. Zimmermann und N. Jauer haben im Rahmen der DFG-finanzierten Kollegforschergruppe 'Rise or Decline of International Law?' das Working Paper No. 48, 'Possible Indirect Legal Effects under International Law of Non-Legally Binding Instruments' veröffentlicht. Den Text finden Sie unter https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3840767 und unter https://www.kfg-intlaw.de/News%20and%20Events/news_einzel.php?ID=192.

Am 12./13 April 2021 haben Professor Zimmermann und Professor Weiß gemeinsam mit dem Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz sowie mit PluriCourts - Centre for the Study of the Legitimate Roles of the Judiciary in the Global Order der Universität Oslo einen internationale Tagung zum Thema ‘Inter-State Cases under the European Convention on Human Rights – Experiences and Current Challenges’ (‚Staatenbeschwerden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen‘) veranstaltet. Details finden Sie hier sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse hier.

In dem Verfahren vor dem US Supreme  Court in der Sache  Alan Philipp, et al. v. Federal Republic of Germany  and Stiftung  Preussischer Kulturbesitz in dem Professor Zimmermann gemeinsam mit acht weiteren in- und ausländischen  Völkerrechtsprofessoren zugunsten der Bundesregierung eine Stellungnahme als Amicus Curiae abgegeben hatte, hat der Supreme Court mit Urteil vom 3. Februar 2021 dem Antrag der Bundesregierung und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz auf Abweisung der Klage  einstimmig stattgegeben und die Sache an die Untergerichte  zurückverwiesen. Gegenstand des Verfahrens sind Fragen der Staatenimmunität der  Bundesrepublik Deutschland sowie der Stiftung Preußischer Kulturbesitz im  Zusammenhang mit dem Erwerb des sogenannten ‚Welfenschatzes‘ im Wert von  heute circa 250 Millionen Euro, den der Staat Preußen im Jahr 1935 von  jüdischen Kunsthändlern gekauft hatte, deren Erben heute eine Rückgabe der  Kunstgegenstände vor us-amerikanischen Gerichten versuchen durchzusetzen.

Prof. Zimmermann hat am 5. Oktober 2020 an einer Expertenanhörung des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages zum Thema „Völkerrechtliche, verfassungsrechtliche und ethische Bewertung einer möglichen Bewaffnung ferngeführter, unbemannter Luftfahrzeuge der Bundeswehr" teilgenommen. Seine schriftliche Stellungnahme finden Sie hier. Das Video der mündlichen Anhörung finden Sie hier.