Inklusionspreis

Inklusionspreis | Wettbewerb „Wie inklusiv ist die UP?“ #EineBarriereWeniger

Ausgehend von Adornos Forderung nach einem gesellschaftlichen Zustand, in dem man „ohne Angst verschieden sein“ kann, suchen wir im Rahmen des Wettbewerbs „Wie inklusiv ist die UP?“ #EineBarriereWeniger, nach bisher unbekannten oder verborgenen Barrieren bzw. Teilhabemöglichkeiten für Studierende oder Mitarbeitende mit Behinderungen / chronischer Krankheit.  „Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“ (UN-BRK)

Uns interessieren dabei nicht nur die konkreten Hindernisse auf die Menschen mit Behinderungen an der Universität Potsdam stoßen, sondern vor allem geeignete Lösungsmöglichkeiten. Hierbei soll es nicht nur um bauliche Barrieren gehen, sondern vor allem um die Hindernisse, die auf den ersten Blick (vor allem für Menschen ohne Behinderung) nicht erkennbar sind.

Im Rahmen des Wettbewerbs können sich alle Hochschulangehörigen beteiligen.

  1. Zeigen bzw. beschreiben Sie uns ein aus ihrer Sicht eklatantes Hindernis / eine Barriere mit der Studierende oder Mitarbeiter:innen mit Behinderung / chronischer Krankheit stoßen. Die können sie mit Hilfe eines Videos, einer Fotodokumentation, Interview o.ä. sichtbar machen
  2. Erarbeiten Sie einen Lösungsvorschlag, den sie auch per Video, Fotomontage o.ä. präsentieren können

Sie können sich als Einzelperson oder Gruppe an dem Wettbewerb beteiligen.

Im Rahmen einer Präsentation werden die Beiträge durch eine Jury beurteilt. Die oder der Gewinner:in erhält ein Preisgeld von 500,00 €.

Ihren Beitrag können Sie ab dem 1.7.2022 an dieser Stelle einreichen.

Preisträger:innen

2021 Dr. Ljuba Kirjuchina und Prof. Dr. Christoph Schulte

2020 "Night Line Potsdam"

2017 Daniela Gebbert