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Bachelor- und Masterarbeiten

Auf dieser Seite können Sie sich über angebotene Themen für Bachelor- und Masterarbeiten der verschiedenen Mitarbeiter der Lehreinheit informieren.

Prof. Dr. Vera Kirchner

Wenden Sie sich gerne mit Ihren Anfragen für fachdidaktische Masterarbeiten im Fach WAT an mich, insbesondere, wenn Sie sich für ein Thema im Bereich der ökonomischen Bildung interessieren. Bitte vereinbaren Sie einen Termin per E-Mail und bereiten Sie sich entsprechend vor. Auf Basis ihrer Vorarbeit konkretisieren wir gemeinsam ihre Forschungsfrage und diskutieren geeignete Ansätze zur Bearbeitung.

Prof. Dr. Bernd Meier

I.   Arbeiten zur Berufswahlvorbereitung
: Im Mittelpunkt stehen eine theoretische Auseinandersetzung mit Konzepten des biografischen Lernens bzw. des Praxislernens (dualen Lernens) sowie die Entwicklung (ggf. Erprobung) von Unterrichtsmaterialien.

  • Biografisches Lernen und Berufsorientierung in der Sekundarstufe I
  • Biografisches Lernen und Berufsorientierung in der Primarstufe
  • Praxislernen (duales Lernen) und Berufsorientierung

II.   Arbeiten zur Technologie und ihrer Didaktik

  • Entwicklung einer neuen Aufgabenkultur in der Sekundarstufe I – curriculare Vernetzung von Aufgaben zu ausgewählten TechnikbereichenAusgehend vom didaktischen Konzept des Aufgabenlernens und auf der Basis von Kompetenzmodellen gilt es Komplexe von Aufgaben zu entwickeln und in der Schulpraxis zu erproben.
  • Modelle der Fachdidaktik im internationalen VergleichAnalysiert werden sollen Lehrpläne zur technischen und arbeitsorientierten Bildung aus unterschiedlichen Ländern. Die Arbeit setzt gute Fremdsprachenkenntnisse (Englisch, Russisch, Türkisch, Französisch, Portugiesisch) voraus.
  • Industrie 4.0 und Konsequenzen für eine zeitgemäße Allgemeinbildung Durch vorwiegend heuristische Untersuchungen gilt es bildungspolitische Positionen zu clustern und auf ihren bildungstheoretischen Hintergrund zurückzuführen

 

Dr. Ulf Holzendorf

I.   Verbraucherorientierte Bildung

  • Entwicklung und Evaluation von schulischen Aufgabenstellungen in den Bereichen:

- Finanzkompetenz

- Ernährungskompetenz

- Medienkompetenz

  • VerbraucherInnen in der Sharing Economy als neue Herausforderung in der Verbraucherbildung 
  • Lernaufgaben im Bereich von Konsum zur Förderung in der Auseinandersetzung mit Werthaltungen und Lebensstilen
  • Lernaufgaben als Übungssituationen für Transferleistungen
  • Differenzierungsmöglichkeiten von Lernaufgaben
  • Heterogenität und Berücksichtigung von Lernaufgaben
  • Lernaufgaben zur Förderung des Umgangs mit situativen Anforderungen und Bedürfnissen bei alltäglichen Konsumentscheidungen
  • Lernaufgaben zur Förderung des Zusammenspiels von Sach- Selbst-, Sozial- und Methodenkonferenz
  • Entwicklung von Aufgabenpools zur unterrichtlichen Nutzung in der Ernährungs- und Verbraucherbildung
  • Experimente mit Nahrungsmitteln – Entwicklung von Lernaufgaben für Schüler und Studierende

II.   Entwicklung von Aufgabenkulturen

  • Entwicklung einer neuen Aufgabenkultur in der Sekundarstufe I – für ausgewählte Bereiche der Fertigungstechnik
  • Entwicklung von Lernaufgaben zum technischen Denken, Konstruieren und Fertigen
  • Es sind Aufgabenzusammenhänge situationsbezogen zu analysieren und zu entwickeln

III.   Der private Haushalt

  • Darstellung sozioökonomischer  Zusammenhänge, Entwicklungstendenzen und dessen Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Strukturwandel im privaten Haushalt
  • Der Einfluss von Technikentwicklung auf veränderte Arbeitstätigkeiten und Geschlechterdeterminierungen im privaten Haushalt

 

Dr. Peter Zeißler

I.   Entwicklung von Aufgabenstellungen in den Bereichen:

  • Fertigungstechnik
  • Maschinentechnik
  • Wohnen
  • Bautechnik

Diese Aufgabenstellung können sowohl in der Schule und auch bei der universitären Ausbildung benutzt werden.

II.  Geschichtliche und die weitere Entwicklung von technischen Artefakten, wie z.B. :     

  • Kommunikationsanlagen
  • Energieanlagen
  • Nanotechnologie
  • Medizintechnik
  • Informationsanlagen

III.  Hinführung und Fertigen einer technischen Lösungen zur Umformung von Drehmomenten und Drehzahlen

IV.  Experimente im WAT - Unterricht

V.   Schulischer Einsatz des Drei D Druckers

VI.  CNC – Maschinen – was muss man beachten bei der Arbeit mit Schülern

 

Dr. Angelika Liermann 

1. Die Bedeutung von Modellen bei der Beschreibung und dem Verständnis technischer Sachverhalte

2. Energetische, ökonomische und soziotechnische Aspekte beim Ersatz von Geräten durch energiesparende Alternativen

3. Die Energiewende in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit

4. Die Bedeutung von Experimenten zum Verständnis naturwissenschaftlich-technischer Sachverhalte im Unterricht für WAT

5. Regenerative Energien und ihre Auswirkungen auf die Energieversorgung

6. Leistungsbilanz von Photovoltaik-Anlagen im Langzeittest

7. Energiebilanzen nachwachsender Rohstoffe für die energetische Nutzung

8. Aspekte der Konkurrenz zwischen nachwachsenden Rohstoffen zur Energiegewinnung und Lebensmittelproduktion

9. Chancen und Risiken bei der Nutzung regenerativer Energien

10. Erarbeitung und Erprobung von Materialien für den Unterricht WAT für den Themenbereich Energie (Systeme des Energieumsatzes)

Eine Themeneingrenzung und Schwerpunktsetzung findet bei einem persönlichen Gespräch statt. Studierende haben auch die Möglichkeit eigene Themenvorschläge aus dem Bereich Technik (z.B. Systeme des Energieumsatzes, didaktische Umsetzung technischer Sachverhalte im Unterricht) einzubringen. 

Dr. Benjamin Apelojg

Bei der Bearbeitung von Bachelor- und Masterarbeiten wird besonders Wert daraufgelegt, dass das Thema und die Fragestellung dem persönlichen Interesse des/der Studierenden entsprechen. In einem Erstgespräch wird gemeinsam überlegt, welche persönlichen Interessen und Fragestellungen vorliegen, um daraus eine zu bearbeitende Fragestellung zu entwickeln. Während der Bearbeitungsphase wird eine, entsprechend den Bedürfnissen des/der Studierenden, engmaschige Betreuung mit fortlaufenden Feedbackschleifen angeboten. Grundsätzlich sind jegliche Formen von empirischen (sowohl qualitativ als auch quantitativ) und konzeptionellen Arbeiten mit einem Bezug zum Fach WAT möglich. Folgende Schwerpunkte werden angeboten: 

  • Erforschung von Emotionen und Bedürfnissen in WAT-Lehr-Lernkontexten mittels der Felix-APP
  • Erarbeitung fachdidaktischer Konzeptionen für den Ökonomie-Unterricht (Z.B. Planspiele oder Projektwochen).
  • Konzeptionelle oder empirische Arbeiten zu einem der Elemente einer Prozessorientierten Didaktik (Lernwiderstände willkommen heißen, Lehrerhaltungen, Gemeinsam Ziele setzen, Reflexionskompetenz, Fehler machen, ...). Nähere Informationen zum Konzept einer Prozessorientierten Didaktik finden Sie unter:


https://www.uni-potsdam.de/meprooek/index/prozessorientierte-didaktik-im-ueberblick.html

  • Entwicklung von Lehrkompetenzen während des Praxissemesters
  • Praxisforschen zu ausgewählten Themen aus der Unterrichtspraxis



Dr. Majken Bieniok (Dipl. Psych.)

Nach persönlicher Absprache, zu WAT-relevanten Themen mit Überschneidung zu psychologischen Konzepten und Theorien (u.a. Persönlichkeit, Motivation, Selbstwirksamkeit, Lernen, Denken, Nachhaltigkeit, Bedürfnisse, Gesundheit …) sowie zu Forschungsmethoden und Evaluation (quantitativ & qualitativ)

M. Ed. Carsten Hinz

Ich freue mich auf Vorschläge aus den folgenden Themenfeldern:

  • Plurale Ökonomik / Real World Economics: Volkswirtschaftslehre mehrdimensional betrachten
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Betriebe als außerschulischer Lernort*
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung / Nachhaltigkeit*
  • Ernährungs- und Verbraucherbildung* 

*interdisziplinäres Arbeiten ausdrücklich erwünscht!