Qualitätsmanagement
Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam verfügt über ein umfassendes, dezentral organisiertes Qualitätsmanagementsystem im Bereich Studium und Lehre. Es gründet auf dem föderalen Steuerungsprinzip der Universität Potsdam, das den Fakultäten weitreichende Autonomie bei der Ausgestaltung qualitätssichernder Maßnahmen einräumt, während das Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ) beratend und unterstützend tätig ist.
Das übergeordnete Ziel ist die laufende Verbesserung der Lehr- und Studienqualität sowie die Entwicklung einer dialogorientierten Qualitätskultur. Alle Maßnahmen orientieren sich am Leitbild Lehre und den fünf universitären Handlungsfeldern der Qualitätsstrategie: 1. Forschungsorientierung, Forschungsbasierung, 2. Tätigkeitsfeldorientierung und Persönlichkeitsbildung, 3. Interdisziplinäre und fachübergreifende Lehre, 4. Zielgruppenspezifische Lehre und 5. Studierenden- und Kompetenzorientierung. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät legt darüber hinaus besonderen Wert auf ein strukturiertes Studium mit studierbaren Curricula, der kontinuierlichen Qualitätssicherung sowie der Verankerung einer dialogorientierten Qualitätskultur.
Die folgende Übersicht stellt die zentralen Aufgabenbereiche im Qualitätsmanagement der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und assoziierten Fakultätseinheiten dar, beschreibt die zugrunde liegenden Prozesse und benennt die wesentlichen normativen Grundlagen.
Aufgabenbereiche
Rechtliche und strategische Grundlagen
- Musterhochschulordnung (MRVO) – Teil 2 und 3
- Rahmenvorgaben für die Bachelor- und Masterstudiengänge (BAMA-O, BAMA-LA-O)
- Dritte Neufassung der Satzung zur Evaluation von Lehre und Studium an der Universität Potsdam (AmBek Nr. 17/2019, S. 1275–1284)
- Hochschulentwicklungsplan der Universität Potsdam 2025–2029
- Leitbild Lehre der Universität Potsdam (15.04.2020)
- KMK-Vorgaben zur Prüfungsdichte und Studienstruktur
- Selbstdokumentation der Universität Potsdam zur Systemreakkreditierung