Aktuelles aus dem Lehrstuhl


Vortrag von Dr. Andrew Sanchez (University of Cambridge)

Im Zuge des nächsten Twisted Transfers Workshop hält Dr. Andrew Sanchez von der University of Cambridge am 15.12. um 18 Uhr einen Vortrag zum Thema: Systemic Criminality and Capitalism.

Um einen Link zum Vortrag zu erhalten, melden Sie sich bitte per Mail im Sekretariat Lehrstuhl Geschichte des Altertums bis spätestens zum Vortag an.

 

 

Vortrag von Prof. Dr. Carlà-Uhink: “Numismatica comportamentale”.

Prof. Dr. Carlà-Uhink wird unter dem Titel “Numismatica comportamentale”. Nuovi approcci allo studio della circolazione e dell’uso della monetazione imperiale romana am  07.09. einen Vortrag in der Galleria degli Uffizi in Florenz halten. Dieser Vortrag wird  hier live übertragen. Das weitere Programm  der Reihe „Pecunia non olet“ finden Sie hier.

Ringvorlesung im Wintersemester 2022/23: Unterricht in der Antike

Im Wintersemester 2022/23 bietet der Lehrstuhl Geschichte des Altertums zusammen mit dem Lehrstuhl Klassische Philologie eine  Ringvorlesung zum Thema „Unterricht in der Antike - Antike im Unterricht an“ an.

Weitere Informationen und eine Übersicht zum Programm finden Sie hier.

Bitte beachten Sie: Um an den Vorträgen teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung im  Sekretariat  notwendig.

6th Twisted Transfer Workshop - University of Potsdam, 16.-17. December 2022

The 6th Twisted Transfers Workshop will take place at the University of Potsdam, 16.-17. December 2022.
Keynote speaker will be Andrew Sanchez (University of Cambridge).
Further information will follow!

Ringvorlesung im Sommersemester: Corruption in Antiquity

Im Sommersemester 2022 bietet der Lehrstuhl Geschichte des Altertums im Zuge des „Twistes Transfers“ Forschungsprojekts (UK-German Funding Initiative Potsdam-Roehampton 2020-2023) eine Ringvorlesung zum Thema „Corruption in Antiquity“ an.

Weitere Informationen und eine Übersicht zum Programm finden Sie hier.

Bitte beachten Sie: Um an den Vorträgen teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung im  Sekretariat  notwendig.

Ringvorlesung: Religion und Literalität in der Antike

Im Wintersemester 2021/22  bietet der Lehrstuhl Geschichte des Altertums zusammen mit dem Lehrstuhl für Klassische Philologie eine Ringvorlesung zum Thema Religion und Literalität in der Antike an.  Eine Übersicht des Programms finden Sie hier.

Die antiken Kulte, ihre Handlungen und Rituale sowie die Narrative über Götter und Helden bildeten in der griechischen und römischen Welt ein komplexes Gefüge, das wir heute als „antike“, „griechische“ oder „römische Religion“ bezeichnen. Ob der
Begriff Religion für dieses Gefüge richtig verwendet wurde, ist aber weiterhin umstritten. Schrift und die Literalität waren jedenfalls Teil von diesem Gefüge, z.B. in der Form von Widmungen in Heiligtümern oder magischen Täfelchen, von Verschriftlichung von
Hymnen oder auch von philosophischen Werken, die sich mit der göttlichen Welt befassten. Allem voran sind literarische Texte sowie Inschriften sehr wichtige Quellen für unser Verständnis dieser Phänomene. Schon in der Antike waren aber auch Religionen vorhanden, für welche die (Heilige) Schrift eine ganz andere Rolle spielte – das Judentum, später das Christentum und schlussendlich der Islam: Hier haben die Schrift, die Definition einiger Texte als „kanonisch“ und ihre präzise und korrekte Überlieferung eine ganz andere Relevanz. In dieser Ringvorlesung wird dieses Geflecht von „Religionen“, schriftlichen Quellen und Literalität in der antiken Welt aus einer interdisziplinären Perspektive und über das gesamte chronologische und geographische Spektrum des „klassischen Altertums“ – vom archaischen Griechenland bis ins 7. Jahrhundert n.Chr. – untersucht. Beispielhaft werden Transformationen von Religion(en) ins Schriftmedium und im Schriftmedium verfolgt.

 

Die Ringvorlesung wird im hybriden Format stattfinden, mit einzelnen Vorträgen in Präsenz; alle Vorträge werden aber auch online und synchron ausgestrahlt.
Für eine Teilnahme – in Präsenz wie online – wird um Anmeldung per E-Mail gebeten.

Anmeldungen für einzelne Vorträge sollten jeweils 24 Stunden vor dem Vortrag eintreffen.
 

2. Potsdamer Altertumswissenschaftliches Kamingespräch

Zum Auftakt des Wintersemesters 2021/22 findet am 26.10. um 18 Uhr c.t. das 2. Potsdamer Altertumswissenschaftliche Kamingespräch statt. Die Gesprächsrunde bestehend aus Alexandra Forst (Potsdam), Angela Pabst (Halle) und Nina Mindt (Potsdam) wird sich unter dem Thema „Symmachus übersetzen“ mit der Übersetzung  der „Amtlichen Schreiben“ auseinandersetzen.

Die Veranstaltung wird sowohl in Präsenz als auch online stattfinden. Bitte beachten Sie:

Aufgrund der begrenzten Platzkapazität vor Ort bitten wir um eine verbindliche
Anmeldung der Teilnahme (Präsenz und online) bis zum 24.10.2021 per
E-Mail.