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Spielerisch ins Studium starten – Studienanfänger brechen Rekorde beim Kennlernspiel FreshUP

Übergabe der Preise an die Erstplatzierte (Christin Flehmke, rechts) und die Zweitplatzierte (Josephine Pötzsch, Mitte) durch Prof. Dr. Ulrike Lucke (links). (Foto: Raphael Zender)

Übergabe der Preise an die Erstplatzierte (Christin Flehmke, rechts) und die Zweitplatzierte (Josephine Pötzsch, Mitte) durch Prof. Dr. Ulrike Lucke (links). (Foto: Raphael Zender)

Eine Gruppe um die Informatikstudentin Christin Flehmke hat das FreshUP-Spiel 2014 gewonnen. Die Studierenden stellten mit 92 gelösten Aufgaben einen neuen Rekord auf und setzten sich dabei gegen 46 andere Gruppen und 106 Teilnehmer durch. Das computergestützte Kennlernspiel „FreshUP“ konfrontiert Erstsemester mit Fragen und Aufgaben rund um den akademischen Alltag und das Leben in Potsdam. Dabei geht es nicht nur um Wissen. Ein großer Teil der Aufgaben schickt die Spieler auch mit ihren Smartphones an die Schauplätze in der Stadt.

„Mit diesem spielerischen Einstieg motivieren wir die Studienanfänger, sich mit dem Hochschulalltag auseinanderzusetzen“, erklärt Prof. Ulrike Lucke vom Institut für Informatik, zugleich IT-Verantwortliche der Universität. „Das Spiel wurde bereits 2010 durch unsere Studierenden entwickelt und seitdem kontinuierlich erweitert.“  2012 konnte in einer Studie nachgewiesen werden, dass FreshUP-Spieler sich tatsächlich besser an der Universität und in der Stadt Potsdam einleben als andere Anfänger. Sie kennen sich gut auf den Campus der Universität aus, wissen, wo sie wertvolle Hilfe zu dringenden Fragen erhalten, und finden in der Stadt Potsdam die wichtigsten Einrichtungen.
Die Spielidee orientiert sich an dem bekannten Quartett. Sobald eine Gruppe eine Aufgabe gelöst hat, erhält sie eine Karte. Vier Karten eines Themas bilden wiederum ein Quartett für das die Gruppe einen Punkt erhält. Die Gruppe mit den meisten Punkten gewinnt neben wertvollen Erkenntnissen auch das Spiel. Preise für die drei besten Teams wurden in diesem Jahr von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, dem Filmpark Babelsberg, dem Volkspark Potsdam, dem Naturkundemuseum Potsdam und dem Filmmuseum Potsdam zur Verfügung gestellt.

Kontakt: Dr.-Ing. Raphael Zender, Institut für Informatik und Computational Science
Telefon: 0331 977-3066
E-Mail: raphael.zenderuni-potsdamde
Foto: Übergabe der Preise an die Erstplatzierte (Christin Flehmke, rechts) und die Zweitplatzierte (Josephine Pötzsch, Mitte) durch Prof. Dr. Ulrike Lucke (links). (Foto: Raphael Zender)

Medieninformation 03-12-2014 / Nr. 219
Matthias Zimmermann

Universität Potsdam
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel.: +49 331 977-1869
Fax: +49 331 977-1130
E-Mail: presseuni-potsdamde
Internet: www.uni-potsdam.de/presse

Online gestellt: Edda Sattler