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Melinda Mende

Melinda A. Mende ist wissenschafliche Mitarbeiterin in der Potsdam Embodied Cognition Group (PECoG). Sie hat einen Bachelorabschluss im Fach Sprachwissenschaften von der Universität Konstanz und im Jahr 2017 einen Masterarbschluss im Studiengang MA Mind and Brain von der Humboldt Universität zu Berlin erhalten.

Ihre Forschungsinteressen umfassen ein breites Spektrum der Kognitions- und Neurowissenschaften. Ihre Hauptinteressen sind die numerische Kognition mit Fokus auf negative Zahlen und die soziale Neurowissenschaft. Sie beherrscht die Methoden Reaktionszeitmessung, EEG, EKG, Hautleitfähigkeit und kortikale Stimulation mit TMS, TaCS und TdCS.

 

Email mamende@uni-potsdam.nomorespam.de

Telefon +49 151 275 352 52

 

Publikationen:

Mende, M. A., & Fischer, M. H. (2018). Symmetrie in den Kognitionswissenschaften. In Petsche, H.-J. (ed.), Grenzen im Fokus der Wissenschaften: Eine multidisziplinäre Vorlesungsreihe, 197-212, Trafo Verlagsgruppe Berlin. ISBN: 978-3864-64082-7.

Mende, M. A., Shaki, S., & Fischer, M. H. (2018). Commentary: The mental representation of integers: An abstract-to-concrete shift in the understanding of mathematical concepts. Frontiers in psychology, 9, 209.

Mende, M.A., Fischer, M.H., & Kühne, K. (2019). The Use of Social Robots and the Uncanny Valley Phenomenon. In: Fischer, M.H., & Zhou, Y. (eds.), AI LOVE YOU - Developments on Human-Robot Intimate Relationships, Springer: Berlin, in print.