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Abschlussarbeiten

2017

MA und Magister

  • Ulrike Albrecht:  „L’amitié des mots von Erik Orsenna – Eine märchenhafte Grammatikfaction als Initiationslektüre zur Förderung der Sprachbewusstheit.“
  • Brigitte Lorena Chipana Bautista:  „Filmarbeit im Spanischunterricht. Erwerb von interkultureller Kompetenz bezüglich Lateinamerika am Beispiel von Kurzfilmen En Espera und Mariíta.“
  • Alexander Döring: „Die militärische Sprache in Italien und Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der militärischen Umgangssprache – ein Sprachvergleich.“
  • Sandra Gerstner: „Die literarische Erfindung Siziliens. Sizilienbilder von Verga bis Alajmo.“
  • Alexandra Köllner: „Tango Argentino. Bewegendes Faszinosum und globaler identitätsstiftender  Kulturtransfer.“
  • Dorothea Linke: „Das Sardische: Sprache und Identität.  Normativierung und Aspekte der sprachlichen Identität.“
  • Jenny Müller: „Gendering im französischen Rap.“
  • Marwa Al-Radwany: „Die literarische Erfindung Siziliens. Sizilienbilder von Verga bis Alajmo.“
  • Christina Thumann: „Eine vergleichende Metaphernanalyse der Facebook-Einträge von PolitikerInnen des FN und der ADF und der UserInnenkommentare.“
  • Christina Henke: Am Mic und nicht am Herd – bisschen Lady, bisschen Straße: Weiblichkeitsentwürfe im Deutschrap.“
  • Linda Thom: Viralität und Emotionalität des „Lügenpressephänomens.“

 

 

2016

MA und Magister

  • Paulina Dura: „Inklusion allophoner Schüler im Fachunterricht und Français langue de scolarisation. Identifikation und Analyse ausgewählter Lernhindernisse im Wissenserwerb unter Berücksichtigung des zweitsprachlichen Lernens im Rahmen einer empirischen Untersuchung in Grenoble.“
  • Judith Becker: „Das Berliner Stadtbild – am Beispiel des Wrangelkiezes – im Wandel? Der Einfluss der spanischen Sprache auf die schriftliche Landschaft im öffentlichen Raum.“
  • Jennifer Günther: „Literatur als Waffe – Feministische Literatur des Senegal im Spiegel der Zeit: Mariama Ba, Ken Bugul und Fatou Diomé.“
  • Vincent Kilian „Die Sprachpolitik und Entwicklung der soziolinguistischen Situation des Katalanischen in Katalonien.“
  • Benjamin Kupper „‘transferre in rusticam Romanam linguam’ - Die Funktion der Predigt in der Mehrsprachigkeit des fränkischen Mittelalters.“
  • Kerstin Laux: „Formen und Funktionen des Labyrinths im Wandel der Epochen.“
  • Ariana Neves: „Ins Netz gegangen: Weblogs als mediale Plattform schriftstellerischer  Selbstinszenierung. Mit einer exemplarischen Untersuchung von Autorenblogs in Argentinien.“
  • Annika Kruse: „Die Darstellung der Homosexualität im kubanischen Film.“
  • Anna Edyta Mencel: „Anwendung von Anredeformen bei Twitter im deutsch-spanischen Vergleich.“

 

BA

  • Carina Mareen Belloff: „Islambezogene Metaphern im rap français im Kontext der aktuellen Terrorismus-Debatte.“
  • Lisa Opitz: „(Neuer) Muralismo in Kuba. Eine Kunstform im Wandel als Ausdruck kubanischer Nationalität.“
  • Sarah Luther: „Pierre Corneille. Auswirkungen der Debatte um Le Cid auf sein literarisches Schaffen am Beispiel von Horace.“
  • Munkhjin Enkhsaikhan: „Die Wirkungsmacht von Metaphern im Rap Einfluss auf die Sozialkritik in deutsch- und französischsprachigen Raptexten.“
  • Pinar Gamsiz: „La volencia de género thematisiert in den Liedern von Bebe: Provokation oder Hilfe für die betroffenen Frauen?“
  • Robin Miska: „La savoir vivre durch die Brille der Staatsideologie. Das Frankreichbild in Französischlehrwerken der DDR zwischen 1950 und 1980.“
  • Lysiane Schützler: „Erzählprojekt im Fremdsprachenunterricht anhand französischsprachiger Märchen.“
  • Alexander Weise: „Fakten und Mythen über die hispanophone Sprechergemeinde in den USA – Soziolinguistische Betrachtungen.“