Abschlussarbeiten

2019
 

Master of Arts und Magister

  • Tanita Borrego: „Die Identitätskrise der Chicanos: Eine Analyse von Sandra Cisneros Caramelo.“
  • Johanna Jessen: „Weiblichkeit, Wahnsinn, Wagner. Der Tristan-Akkord als Wille und Vorstellung in Lars von Triers‘ Melancholia.“
  • Kai Richter: „Verschwörungsnarrationen als gegenaufklärerisches Phänomen.“
  • Mariangela Riga: „Il viaggio in India nella letteratura italiana del Novecento.“
  • Nicolas Schwarnow: „Pluriperspektivische Analyse des Slumtourismus am Beispiel von Dharavi.“
  • Claudia van Leeuwen: „Kulturwandel als Antwort auf den Klimawandel: Zur Veränderlichkeit von Kultur und mentalen Infrastrukturen“

 

Bachelor

  • Katarina Baron: „Cumbia Villera. Ein Ausdruck des Protests?“
  • Iris Ditting: „Die Rolle der Frau in Spanien. Eine kulturhistorische Analyse am Beispiel von Semiotik in der Werbung.“
  • Lydia Flick: „Die Stiefmutter im französischen Märchen. Eine Analyse der Deutung der Stiefmutter im Entwicklungsprozess der Protagonistin und die Wirkung auf das Kind.“
  • Lena Heinze: „ Michel de Montaignes Kritik am Schulwesen: Ein Schulprogramm?“
  • Antonella Ippolito: „Literarische und filmische Inszenierung der banlieue aus der Sicht von Jugendlichen. Überlegungen zur Förderung von Text- und Medienkompetenz im Französischunterricht der Sekundarstufe II.“
  • Mareike Klimmek: „Emanzipation und Aufruhr im Theater des Siglo de oro am Beispiel der Frauenfigur in Fuente Ovejuna.“
  • Dennis-Oliver Kußmack: „Formen und Funktion der Melancholie in der spanischen Romantik.“
  • Fidélité Niwenshuti-Mugwaneza: „Hip-Hop und Intersektionalität. Eine Analyse des sozialen und emanzipatorischen Potentials.“
  • Gaëlle Rohmer: Comment s‘emparer de la culture d‘entreprise et en faire une marque d‘enterprise efficace.“
  • Mark Richter: „Ästhetiken der Grausamkeit. Mario Mendoza und die literarische Inszenierung von Gewalt in Bogotá.“
  • Lili Steiner: „Zweisprachige Kindererziehung.“
  • Andjelina Maike Thelen: „Wiedergewinnung öffentlichen Raumes durch Streetart in Medellín. Graffiti-Kunst als Erinnerungskultur.
  • Kim Lingnau: „Darstellung fremder Kulturen in Reiseberichten der spanischen Eroberung Amerikas und deren Beeinflussung durch das Zurückgreifen auf bekannte ethnische Stereotype“

 

2018
 

Master of Arts und Magister

  • Sophia Baumgärtner Pérez: „Auf der Suche nach sich selbst. Entheogene Praxis in Europa und Schamanismus im Gegenwartsfilm.“
  • Lisa Di Blasi: „Die Identitätskrise der Beurs – Ursachen und literarische Verarbeitung in den autobiographischen Romanen Béni ou le paradis privé von Azouz Begag und Le thé au harem d’Archi Ahmed von Mehdi Charef.“
  • Amir Dizdarević: „Framing und Metaphern über LGBTIQ* deutschen rechtspopulistischen Online-Medien.“
  • Eleonora Josifovska: „Frühzeitig vorbeugen: Erstellung und experimentelle Durchführung eines Unterrichtsmoduls in den Integrationskursen zur Prävention von salafistischer Radikalisierung.“
  • Therese Lützelberger: „‘Nidícolas’ y ‘nidífugos’. Europäische Familienkulturen im Vergleich.“
  • Larissa Sengle: „Politische Vlogs als Genrehybrid und Mittel soziopolitischer Meinungsbildung. Zur Frage der Meinungsvielfalt in ‚LeNews‘ von ‚LeFloid‘.“
  • Lydia Türpe: „Für oder gegen den Rechtspopulismus in Europa. Eine Analyse der Facebook-Kommunikation zum ENF-Kongress in Koblenz.“
  • Kristin Bergunde: „Die entehrte Frau im spanischen Theater des Siglo de Oro.“
  • Esther Fiebig: „Die didaktische Funktion literarischer Texte im Fremdsprachenunterricht – am Beispiel des Don Quijote.“
  • Cansu Kutlay: „Le paradis des infidèles. Der Gesandtschaftsbericht von Yirmisekiz Çelebi Mehmed Efendi über Frankreich zur Régence-Zeit vor dem Hintergrund der Turqueri.“
  • Linda Linke: „Die Eroberung des Inkareiches durch die Spanier – Eine Analyse begünstigender Faktoren.“
  • Nina Penney: „Der Einsatz von Musik im Französischunterricht: Schüleraktivierende Methoden zur Förderung der Sprach- und Medienkompetenz.“
  • Markus Pohl: „Das Potenzial der Graphic Novel für das kulturelle Lernen am Beispiel M.À. Berges und J.M. Cazares Calle del Norte.“
  • Sophie Rahause: „Die Dekonstruktion von Geschlecht im Geschichtsunterricht am Beispiel des Transvestismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts.“

 

Bachelor

  • Franziska Dickmann: „Moderne Ernährungsweisen zwischen Kulturellem Kapital und Kommodifizierung. Eine kultursemiotische Analyse moderner Ernährungszeichen.“
  • Janet Klemenz: „Inwiefern sind religiöse Symbole in der Lebensmittelwerbung präsent und welche bedürfnisbedingte und emotionale Wirkungen lösen sie beim Verbraucher aus?“
  • Nicole Zietz: „Eine soziokulturelle Betrachtung des Paradiessymbols in den Printmedien.“
  • Quaynh Anh Pham: „Vom Absurden zur Revolte in Albert Camus’ La peste (1947).“
  • Abdelouahed Azziza: „La Venus d’Ille: A Fantastic Short Story.“
  • Pia Baum: „Fray Servandos Rechtfertigung der Unabhängigkeit Neuspaniens durch seine Spanienkritik in seinen Memorias.“
  • Dzaneta Dzudzevic: „Alfonsina Stornis poetische und journalistische Rebellion gegen das Patriarchat in Argentinien.“
  • Rainer Heffenträger: „Gewalt und Gegengewalt: ‚Maras‘ in Zentralamerika.“
  • Laura Hohenberger: „Glück und Unglück in Voltaires Candide.“
  • Anton Latuska: „Der ferne Nahe Osten. Alphonse de Lamartines Voyage en Orient.“
  • Anne Pohlandt: „Ideal und Wirklichkeitsdarstellung in den Novelas Ejemplares von Miguel de Cervantes.“
  • Carsten Riepel: „Leopoldo Lugones modernistische Provokation. Ein Beitrag zum Modernismus in Argentinien.“
  • Christin Schachowski: „Julio Cortázars Los premios. Eine spielerische Gesellschaftskritik.“
  • Jannika Siegel: „Medienbasierte Dramapädagogik im Spanischunterricht der gymnasialen Oberstufe.“
  • Philipp von See: „Los roles del artista-educador y la educadora de arte en el museo de arte contemporáneo. Diferencias, privilegios y deseos contextualizados.“

 

2017
 

Master of Arts und Magister

  • Ulrike Albrecht:  „L’amitié des mots von Erik Orsenna – Eine märchenhafte Grammatikfaction als Initiationslektüre zur Förderung der Sprachbewusstheit.“
  • Brigitte Lorena Chipana Bautista:  „Filmarbeit im Spanischunterricht. Erwerb von interkultureller Kompetenz bezüglich Lateinamerika am Beispiel von Kurzfilmen En Espera und Mariíta.“
  • Alexander Döring: „Die militärische Sprache in Italien und Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der militärischen Umgangssprache – ein Sprachvergleich.“
  • Sandra Gerstner: „Die literarische Erfindung Siziliens. Sizilienbilder von Verga bis Alajmo.“
  • Alexandra Köllner: „Tango Argentino. Bewegendes Faszinosum und globaler identitätsstiftender  Kulturtransfer.“
  • Dorothea Linke: „Das Sardische: Sprache und Identität.  Normativierung und Aspekte der sprachlichen Identität.“
  • Jenny Müller: „Gendering im französischen Rap.“
  • Marwa Al-Radwany: „Die literarische Erfindung Siziliens. Sizilienbilder von Verga bis Alajmo.“
  • Christina Thumann: „Eine vergleichende Metaphernanalyse der Facebook-Einträge von PolitikerInnen des FN und der ADF und der UserInnenkommentare.“
  • Christina Henke: Am Mic und nicht am Herd – bisschen Lady, bisschen Straße: Weiblichkeitsentwürfe im Deutschrap.“
  • Linda Thom: Viralität und Emotionalität des „Lügenpressephänomens.“
  • Mareen Günnewich: „Die Darstellung der kubanischen Identität in den Werken Dreaming in Cuban von Cristina García und Dime algo sobre Cuba von Jesús Díaz.“
  • Anne-Marie Pirwitz: „Zwischen Emigration und Remigration. Eine interdisziplinäre empirische Untersuchung über die Situation rumänischer Migranten in Westeuropa.“
  • Nora Yehia: „Die sprachliche Entdämonisierung des Front National durch Marine Le Pen: Eine Diskursanalyse.“
  • Jolene Böhm: „Liebe in Zeiten des Kapitalismus – Zur (Un-)Möglichkeit zwischenmenschlicher Beziehungen in den Romanen Michel Houellebecqs.“
  • Amir Dizdarevic: „On the Metaphors of Conspiracy Theories About Refugees in UK Right-Wing Media.“
  • Friederike Mönch: „Die Bedeutungsverschiebung der Kokapflanze als Kulturgut – eine Spurensuche in der Muisca-Kultur und der heutigen kolumbianischen Gesellschaft.“
  • Alicia Staufenbiel: „Interkulturelle Kompetenz im Fremdsprachenunterricht. Einsatz von Comics im Spanisch Unterricht in der Sek II am Beispiel von Jessika Abels La Perdida (2006).“
  • Antonia Walther: „Interkulturelle Kompetenz im Französischunterricht der Grundschule. „On prépare un échange“ – Ein Unterrichtsprojekt für Klasse 4.“

 

Bachelor

  • Monique Colditz: „Die Verwendung von Gesten in der Kommunikation deutschsprachiger Italiener – Eine empirische Studie.“
  • Marie-Kathrin Elbel: „Body Modification. Gesellschaftskritische und identitäre Auswirkungen extremer Körpergestaltung.“
  • Jennifer Günther: „Literatur als Waffe – Feministische Literatur des Senegals im Spiegel der Zeit: Mariama Bâ, Ken Bugul, Fatou Diome.“
  • Leonie Schipke: „(Bild)Sprache von Nacos und Fresas in Internetmemes. Eine Analyse symbolischer Formen der Macht.“
  • Nadja Brandt: „The Architectural Hangover. Monument, Gesellschaft und Anachronismus bei Cyprian Gaillard.“
  • Mika Danter: „Rückeroberung des öffentlichen Raums. Die (stadt)politische Dimension von Urban Gardening.“
  • Carolin Deutenbach: „Literarische Antworten auf den existenzialistischen Konflikt Sartre und Camus – eine Auseinandersetzung der Werke L’Etranger, Le Mythe de Sisyphe von Camus und La nausée von Sartre mit einem Schwerpunkt auf den Begriffen Gleichgültigkeit und Fremdheit.“
  • Julia-Natalie Kist: „Eine kritische Betrachtung des bilingualen Sachfachunterrichts im Kontext der Spracherwerbsprozesse.“
  • Ronja Kraft: „Reformerziehung in Frankreich seit der Aufklärung.“
  • Malwine Laube: „Die Funktion von Liebe in Marivaux‘ Werken Le Jeu de l’Amour et du Hasard und L’Île des Esclaves.“
  • Linda Linke: „Frauen in der Franco-Diktatur: Miguel Delibes’ Carmen Sotillo in Cinco horas con Mario – Eine Vorzeigefrau.“
  • Frederike Olbrich: „Das poetologische Programm der Orientales von Victor Hugo.“
  • Bitja Terschüren: „Jerónimo de Santa Fe: Überzeugungen eines Konvertiten im Spanien des 15. Jahrhunderts.“
  • Steffi Ziegler: „Spanische Sitcoms als humoristischer Spiegel der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts – Analyse am Beispiel von ‚Aquí no hay quien viva‘.“

 

2016
 

Master of Arts und Magister

  • Paulina Dura: „Inklusion allophoner Schüler im Fachunterricht und Français langue de scolarisation. Identifikation und Analyse ausgewählter Lernhindernisse im Wissenserwerb unter Berücksichtigung des zweitsprachlichen Lernens im Rahmen einer empirischen Untersuchung in Grenoble.“
  • Judith Becker: „Das Berliner Stadtbild – am Beispiel des Wrangelkiezes – im Wandel? Der Einfluss der spanischen Sprache auf die schriftliche Landschaft im öffentlichen Raum.“
  • Jennifer Günther: „Literatur als Waffe – Feministische Literatur des Senegal im Spiegel der Zeit: Mariama Ba, Ken Bugul und Fatou Diomé.“
  • Vincent Kilian „Die Sprachpolitik und Entwicklung der soziolinguistischen Situation des Katalanischen in Katalonien.“
  • Benjamin Kupper „‘transferre in rusticam Romanam linguam’ - Die Funktion der Predigt in der Mehrsprachigkeit des fränkischen Mittelalters.“
  • Kerstin Laux: „Formen und Funktionen des Labyrinths im Wandel der Epochen.“
  • Ariana Neves: „Ins Netz gegangen: Weblogs als mediale Plattform schriftstellerischer  Selbstinszenierung. Mit einer exemplarischen Untersuchung von Autorenblogs in Argentinien.“
  • Annika Kruse: „Die Darstellung der Homosexualität im kubanischen Film.“
  • Anna Edyta Mencel: „Anwendung von Anredeformen bei Twitter im deutsch-spanischen Vergleich.“
  • Faruk Ferhatbegovic: „La retraite – ein wichtiges Motiv in La Princesse de Clèves von Madame de La Fayette.“
  • Julie-Myrjanna Hensel: „Der Totenkult in Mexiko und seine Bedeutung für das mexikanische Nationalbewusstsein.“
  • Johanna Jessen: „Markenmythos IKEA. Schaffung moderner Mythen durch Werbung.“
  • Roy Lepke: „Die Metaphorik im chávistischen Diskurs als Beitrag zur populistischen Rhetorik – Eine Metaphernanalyse.“
  • Gisela Grimm: „Violeta Parra. ¿Cómo llega Violeta Parra a ser una imagen perdurable y qué características tiene ella como icono de la música popular chilena?“
  • Nathalie Buckowski: „Empowerment von Kindern und Jugendlichen durch Capoeira.“
  • Caroline Gwarda: „The city is the hardware of their trip. Skateboarding als Spacing und performative Syntheseleistung.“
  • Luis Hellbusch: „Die Funktionen von Musik im Roman Rayuela von Cortázar?“
  • Isabel Rotllán Großmann: „Die sprachliche Identität Andalusiens.“
  • Fanny Voigtmann: „Frankreich und der Umgang mit seiner algerischen Geschichte – Am Beispiel des Massakers vom 17. Oktober 1961 in Paris.“
  • Greta Behrens: „La búsqueda. Der Mensch auf der Suche bei Cortázar, Huxley und Orwell. Eine Analyse.“
  • Elena Brummer: „Jüdisches und muslimisches Zusammenleben im mittelalterlichen Spanien: Multikulturalität – Interkulturalität – Transkulturalität.“
  • Lovis Gerhard: „Artemio Cruz y el Coronel. Die Veränderung der Identitätszuschreibung im Zuge der literarischen Strömung der Nueva Novela anhand zweier Werke von Carlos Fuentes und Gabriel García Márquez.“

 

Bachelor

  • Carina Mareen Belloff: „Islambezogene Metaphern im rap français im Kontext der aktuellen Terrorismus-Debatte.“
  • Lisa Opitz: „(Neuer) Muralismo in Kuba. Eine Kunstform im Wandel als Ausdruck kubanischer Nationalität.“
  • Sarah Luther: „Pierre Corneille. Auswirkungen der Debatte um Le Cid auf sein literarisches Schaffen am Beispiel von Horace.“
  • Munkhjin Enkhsaikhan: „Die Wirkungsmacht von Metaphern im Rap Einfluss auf die Sozialkritik in deutsch- und französischsprachigen Raptexten.“
  • Pinar Gamsiz: „La volencia de género thematisiert in den Liedern von Bebe: Provokation oder Hilfe für die betroffenen Frauen?“
  • Robin Miska: „La savoir vivre durch die Brille der Staatsideologie. Das Frankreichbild in Französischlehrwerken der DDR zwischen 1950 und 1980.“
  • Lysiane Schützler: „Erzählprojekt im Fremdsprachenunterricht anhand französischsprachiger Märchen.“
  • Alexander Weise: „Fakten und Mythen über die hispanophone Sprechergemeinde in den USA – Soziolinguistische Betrachtungen.“
  • Faruk Ferhatbegovic: „La retraite – ein wichtiges Motiv in La Princesse de Clèves von Madame de La Fayette.“
  • Julie-Myrjanna Hensel: „Der Totenkult in Mexiko und seine Bedeutung für das mexikanische Nationalbewusstsein.“
  • Johanna Jessen: „Markenmythos IKEA. Schaffung moderner Mythen durch Werbung.“
  • Roy Lepke: „Die Metaphorik im chávistischen Diskurs als Beitrag zur populistischen Rhetorik – Eine Metaphernanalyse.“
  • Gisela Grimm: „Violeta Parra. ¿Cómo llega Violeta Parra a ser una imagen perdurable y qué características tiene ella como icono de la música popular chilena?“
  • Nathalie Buckowski: „Empowerment von Kindern und Jugendlichen durch Capoeira.“
  • Caroline Gwarda: „The city is the hardware of their trip. Skateboarding als Spacing und performative Syntheseleistung.“
  • Luis Hellbusch: „Die Funktionen von Musik im Roman Rayuela von Cortázar?“
  • Isabel Rotllán Großmann: „Die sprachliche Identität Andalusiens.“
  • Fanny Voigtmann: „Frankreich und der Umgang mit seiner algerischen Geschichte – Am Beispiel des Massakers vom 17. Oktober 1961 in Paris.“
  • Greta Behrens: „La búsqueda. Der Mensch auf der Suche bei Cortázar, Huxley und Orwell. Eine Analyse.“
  • Elena Brummer: „Jüdisches und muslimisches Zusammenleben im mittelalterlichen Spanien: Multikulturalität – Interkulturalität – Transkulturalität.“
  • Lovis Gerhard: „Artemio Cruz y el Coronel. Die Veränderung der Identitätszuschreibung im Zuge der literarischen Strömung der Nueva Novela anhand zweier Werke von Carlos Fuentes und Gabriel García Márquez.“