Abschlussarbeiten

 

Master of Arts und Magister

2021

  • Lukas Bernhart „Kommodifizierung und Konsum subkultureller Authentizität: Einflüsse auf die Popularisierung von Subkulturen in der Spätmoderne.“
  • Fiene Burgund: „Die Konstitution europäischer Grenzen. Zur Bedeutung von Grenzen im Kontext von Migrationsprozessen und Alteritätsdiskursen am Beispiel des Mittelmeeres als europäische Außengrenze.“
  • Franziska Eichmeier: “The star und cresdent shall not be worn by every man, but only by him who is worthy to wear it. Eine semiotische Betrachtung der U.S. amerikanischen Studierendenverbindung.”
  • Martha Ekiert: „Werbung als Spiegel der westlichen Gesellschaft – Eine semiotische Analyse am Beispiel von Guccis Lippenstift-Kampagne (2019).“ (Zweitgutachten)
  • Anika Filipiak: „Die Selbstinszenierung verschiedener Weltmarken im World Wide Web: Ein semiotischer Vergleich der Unternehmensdesigns der Website der Unternehmensmarken Nike und Adidas.“
  • Rebekka Gottl: „Der weibliche Blick auf den Krieg“ - Fotografinnen an der Front – Eine semiotische Bildanalyse der Fotografien aus Kriegs- und Krisenregionen.“
  • Florian Hampel: „Ein stiller Gefangener ist ein guter Gefangener. Sichtbarkeit und Autonomie von Gefängnisinsass*innen.“
  • Antonia Herfurt: „Selbstdarstellung in sozialen Medien – Eine Analyse der Selbstinszenierung von InfluencerInnen in Instagram Storys.“
  • Ayca Karasu: „Von der Künstlerin zur Ikone: Mythisierung und Popularisierung von Frida Kahlo.“
  • Hannah Michaela Kreher: „Frauen erobern Spielräume: Fußball als Austragungsort für den Genderdiskurs.“
  • Marlene Kunath: „Vermittlung von Nachhaltigkeit durch Kunst. Eine auditive Untersuchung der Vermittlungsstrategien  der Bildenden Künstler*innen Swaantje Güntzel und Thomas Baumgärtel.“
  • Philomena Lambert: „Politisches Framing in der aktuellen Klimadebatte in Deutschland. Ein Vergleich der Klima-Kommunikation der Parteien Bündnis 90/Die Grünen und der Alternative für Deutschland.“
  • Merit Niemeitz: „Vermittlung von Nachhaltigkeit durch Kunst. Nachhaltig(es) Ausstellen und Kuratieren? Ein Podcast zum Ausloten von Möglichkeiten der kuratorischen Praxis anhand der Galerie für nachhaltige Kunst (Berlin) und der Ausstellung Zero Waste (Leipzig).“
  • Leonardo Primavera: „Und ewig rauscht das Meer: Mit Dronemusic entlang der Grenzen zwischen Musik und ihrem Anderen.“
  • Claudia Rascuna: „Il virus racconta sul web. Semiotica di testi digitale ai tempi del Covid-19.“
  • Ronja Schillings: „‘GIFing politics.‘ Die Rolle von GIFs in der US-amerikanischen politischen Kommunikation auf Twitter.“
  • Anja Schulze: „Jammerossi und Besserwessi: Evolution einer Stereotypisierung.“
  • Laura Seime: „Gendern im deutschsprachigen Journalismus – Kulturwandel durch geschlechtersensible Sprache in den Medien?“
  • Sophie Stammler: „Mythos Putin. Semiotische Dekonstruktion eines Herrscherbildes.“
  • Lili Steiner: „Sprachlernklassen und Sportunterricht – Der Stellenwert von Bewegung für geflüchtete Kinder und ihren Spracherwerb.“
  • Jasmin Suhr: „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider. Eine semiotische Analyse des Motivs der Nachhaltigkeit in der Modeindustrie.“
  • Lu Wang: „Vergleich der Selbstdarstellung und Identitätsbildung von deutschen und chinesischen Rappern und Rap-Gruppen.“ (Zweitgutachten)
  • Mielena Ziefle: „Konzepte von Heimat im YouTube-Format Germania.“

2020

  • Dzaneta Duzdzevic: „Literarische Rebellion? Der literarische Typus der chica rara in Romanen der Francozeit – Am Beispiel von Carmen Laforets (1945).“
  • Marie-Kathrin Elbel: „Grenzenlose Körper und erweitertes Selbst. Körperkonzepte von Cyborgs und Robotern zwischen Technisierung und Transhumanismus.“
  • Tessa Frank: „Implementierung von Nachhaltigkeitsmanagementsystemen im Bereich von Fernsehproduktionen. Am Beispiel einer Produktion der Bavaria Fiction.“
  • Tess Heit: „Zwischen Fiktion und Realität – Eva Perón und ihre Darstellung in ausgewählten Werken.“
  • Mariya Horbenko: „The Stereotypical Representation of Italy – A Critical Analysis of Tourism Discourse in Travel Guides.“
  • Judith Hördt: „Woman’s Greatest Hygienic Handicap“? Menstruation und Frauenbild im Wandel – Eine semiotische Metaphernanalyse der Narrative in Werbung für Menstruationsprodukte“
  • Alexander Kerst: „Reflexives Kino und andere Formen der filmischen Ironie.“
  • Juana König: „Reine Selbstdarstellung? Eine multimodale Analyse von Fitnessprofilen auf Instagram.“
  • Hannah Michaela Kreher: „Frauen erobern Spielräume: Fußball als Austragungsort für den Genderdiskurs.“
  • Hannah Krug: „Protestkultur und Kommunikationsarbeit des transfeministischen Netzwerks
    Non una die meno. Eine Analyse der ausdrucksstarken Bilder aus einer semiotischen Perspektive.“
  • Lana Kvitelashvili: „Symbolische Formen und Funktionen der georgischen Tischgemeinschaft unter besonderer Berücksichtigung der Bilder von Niko Pirosmani.“
  • Lars Lennerz: „Storytelling im Musikmarketing. Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel des Artisfact Ensemble.“
  • Gernot Lewerenz: „Im Spannungsfeld zwischen Profit und Stil – eine systemtheoretische Analyse des Films und der Filmwirtschaft.“
  • Frederike Olbrich: „Wahrnehmung und Darstellung des Fremden im französischen Reisebericht des 19. Jahrhunderts am Beispiel der Voyage en Orient Lamartines und Nervals.“
  • Katharina Posavec: „Queer Love in Troubled Times? Eine Videoanalyse lesbischer Intimitäten bei YouTube.“
  • Lisa-Marie Raabe: „Mesoamerikanische Feste: Ein Schnittpunkt der indigenen und katholischen Religionen, in Hinblick auf die spanische Eroberung und Inquisition Amerikas?“
  • Anett Roggenbuck: „Ein korpusbasierter Vergleich deutscher Redewendungen in Grimm’schen Märchen in englischer und spanischer Sprache.“
  • Silvia Santagostino: „Tra mito e censura: la ricezione della letteratura americana nell’italia fascista.“
  • Laureen Scharper: „Das Fällen großer Bäume. Der Zusammenhang von Kulturprogramm und ziviler Beteiligung am Völkermord in Ruanda 1994.“
  • Jan-Niklas Schmidt: „Understanding how the natural world works – Die filmische Darstellung von Natur und Klimawandel in OUR PLANET.“
  • Carol Tahnee Pfeffer Camarra: „Die politische Korrektheit: Begünstigter von Rechtspopulismus? Eine Analyse am Beispiel der Wahl Jair Bolsonaros zum Präsidenten Brasiliens.“
  • Tobias Tenbuß: „Intertextueller Protest. Vom Bildschirm auf die Straße.“
  • Steffi Ziegler: „Prostitution im Goldenen Zeitalter Spaniens. Analyse am Beispiel der „Lozana Andaluza“ von Francisco Delicado.“

2019

  • Tanita Borrego: „Die Identitätskrise der Chicanos: Eine Analyse von Sandra Cisneros Caramelo.“
  • Johanna Jessen: „Weiblichkeit, Wahnsinn, Wagner. Der Tristan-Akkord als Wille und Vorstellung in Lars von Triers‘ Melancholia.“
  • Kai Richter: „Verschwörungsnarrationen als gegenaufklärerisches Phänomen.“
  • Mariangela Riga: „Il viaggio in India nella letteratura italiana del Novecento.“
  • Nicolas Schwarnow: „Pluriperspektivische Analyse des Slumtourismus am Beispiel von Dharavi.“
  • Claudia van Leeuwen: „Kulturwandel als Antwort auf den Klimawandel: Zur Veränderlichkeit von Kultur und mentalen Infrastrukturen“

2018

  • Sophia Baumgärtner Pérez: „Auf der Suche nach sich selbst. Entheogene Praxis in Europa und Schamanismus im Gegenwartsfilm.“
  • Lisa Di Blasi: „Die Identitätskrise der Beurs – Ursachen und literarische Verarbeitung in den autobiographischen Romanen Béni ou le paradis privé von Azouz Begag und Le thé au harem d’Archi Ahmed von Mehdi Charef.“
  • Amir Dizdarević: „Framing und Metaphern über LGBTIQ* deutschen rechtspopulistischen Online-Medien.“
  • Eleonora Josifovska: „Frühzeitig vorbeugen: Erstellung und experimentelle Durchführung eines Unterrichtsmoduls in den Integrationskursen zur Prävention von salafistischer Radikalisierung.“
  • Therese Lützelberger: „‘Nidícolas’ y ‘nidífugos’. Europäische Familienkulturen im Vergleich.“
  • Larissa Sengle: „Politische Vlogs als Genrehybrid und Mittel soziopolitischer Meinungsbildung. Zur Frage der Meinungsvielfalt in ‚LeNews‘ von ‚LeFloid‘.“
  • Lydia Türpe: „Für oder gegen den Rechtspopulismus in Europa. Eine Analyse der Facebook-Kommunikation zum ENF-Kongress in Koblenz.“
  • Kristin Bergunde: „Die entehrte Frau im spanischen Theater des Siglo de Oro.“
  • Esther Fiebig: „Die didaktische Funktion literarischer Texte im Fremdsprachenunterricht – am Beispiel des Don Quijote.“
  • Cansu Kutlay: „Le paradis des infidèles. Der Gesandtschaftsbericht von Yirmisekiz Çelebi Mehmed Efendi über Frankreich zur Régence-Zeit vor dem Hintergrund der Turqueri.“
  • Linda Linke: „Die Eroberung des Inkareiches durch die Spanier – Eine Analyse begünstigender Faktoren.“
  • Nina Penney: „Der Einsatz von Musik im Französischunterricht: Schüleraktivierende Methoden zur Förderung der Sprach- und Medienkompetenz.“
  • Markus Pohl: „Das Potenzial der Graphic Novel für das kulturelle Lernen am Beispiel M.À. Berges und J.M. Cazares Calle del Norte.“
  • Sophie Rahause: „Die Dekonstruktion von Geschlecht im Geschichtsunterricht am Beispiel des Transvestismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts.“

2017

  • Ulrike Albrecht:  „L’amitié des mots von Erik Orsenna – Eine märchenhafte Grammatikfaction als Initiationslektüre zur Förderung der Sprachbewusstheit.“
  • Brigitte Lorena Chipana Bautista:  „Filmarbeit im Spanischunterricht. Erwerb von interkultureller Kompetenz bezüglich Lateinamerika am Beispiel von Kurzfilmen En Espera und Mariíta.“
  • Alexander Döring: „Die militärische Sprache in Italien und Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der militärischen Umgangssprache – ein Sprachvergleich.“
  • Sandra Gerstner: „Die literarische Erfindung Siziliens. Sizilienbilder von Verga bis Alajmo.“
  • Alexandra Köllner: „Tango Argentino. Bewegendes Faszinosum und globaler identitätsstiftender  Kulturtransfer.“
  • Dorothea Linke: „Das Sardische: Sprache und Identität.  Normativierung und Aspekte der sprachlichen Identität.“
  • Jenny Müller: „Gendering im französischen Rap.“
  • Marwa Al-Radwany: „Die literarische Erfindung Siziliens. Sizilienbilder von Verga bis Alajmo.“
  • Christina Thumann: „Eine vergleichende Metaphernanalyse der Facebook-Einträge von PolitikerInnen des FN und der ADF und der UserInnenkommentare.“
  • Christina Henke: Am Mic und nicht am Herd – bisschen Lady, bisschen Straße: Weiblichkeitsentwürfe im Deutschrap.“
  • Linda Thom: Viralität und Emotionalität des „Lügenpressephänomens.“
  • Mareen Günnewich: „Die Darstellung der kubanischen Identität in den Werken Dreaming in Cuban von Cristina García und Dime algo sobre Cuba von Jesús Díaz.“
  • Anne-Marie Pirwitz: „Zwischen Emigration und Remigration. Eine interdisziplinäre empirische Untersuchung über die Situation rumänischer Migranten in Westeuropa.“
  • Nora Yehia: „Die sprachliche Entdämonisierung des Front National durch Marine Le Pen: Eine Diskursanalyse.“
  • Jolene Böhm: „Liebe in Zeiten des Kapitalismus – Zur (Un-)Möglichkeit zwischenmenschlicher Beziehungen in den Romanen Michel Houellebecqs.“
  • Amir Dizdarevic: „On the Metaphors of Conspiracy Theories About Refugees in UK Right-Wing Media.“
  • Friederike Mönch: „Die Bedeutungsverschiebung der Kokapflanze als Kulturgut – eine Spurensuche in der Muisca-Kultur und der heutigen kolumbianischen Gesellschaft.“
  • Alicia Staufenbiel: „Interkulturelle Kompetenz im Fremdsprachenunterricht. Einsatz von Comics im Spanisch Unterricht in der Sek II am Beispiel von Jessika Abels La Perdida (2006).“
  • Antonia Walther: „Interkulturelle Kompetenz im Französischunterricht der Grundschule. „On prépare un échange“ – Ein Unterrichtsprojekt für Klasse 4.“

2016

  • Paulina Dura: „Inklusion allophoner Schüler im Fachunterricht und Français langue de scolarisation. Identifikation und Analyse ausgewählter Lernhindernisse im Wissenserwerb unter Berücksichtigung des zweitsprachlichen Lernens im Rahmen einer empirischen Untersuchung in Grenoble.“
  • Judith Becker: „Das Berliner Stadtbild – am Beispiel des Wrangelkiezes – im Wandel? Der Einfluss der spanischen Sprache auf die schriftliche Landschaft im öffentlichen Raum.“
  • Jennifer Günther: „Literatur als Waffe – Feministische Literatur des Senegal im Spiegel der Zeit: Mariama Ba, Ken Bugul und Fatou Diomé.“
  • Vincent Kilian „Die Sprachpolitik und Entwicklung der soziolinguistischen Situation des Katalanischen in Katalonien.“
  • Benjamin Kupper „‘transferre in rusticam Romanam linguam’ - Die Funktion der Predigt in der Mehrsprachigkeit des fränkischen Mittelalters.“
  • Kerstin Laux: „Formen und Funktionen des Labyrinths im Wandel der Epochen.“
  • Ariana Neves: „Ins Netz gegangen: Weblogs als mediale Plattform schriftstellerischer  Selbstinszenierung. Mit einer exemplarischen Untersuchung von Autorenblogs in Argentinien.“
  • Annika Kruse: „Die Darstellung der Homosexualität im kubanischen Film.“
  • Anna Edyta Mencel: „Anwendung von Anredeformen bei Twitter im deutsch-spanischen Vergleich.“
  • Faruk Ferhatbegovic: „La retraite – ein wichtiges Motiv in La Princesse de Clèves von Madame de La Fayette.“
  • Julie-Myrjanna Hensel: „Der Totenkult in Mexiko und seine Bedeutung für das mexikanische Nationalbewusstsein.“
  • Johanna Jessen: „Markenmythos IKEA. Schaffung moderner Mythen durch Werbung.“
  • Roy Lepke: „Die Metaphorik im chávistischen Diskurs als Beitrag zur populistischen Rhetorik – Eine Metaphernanalyse.“
  • Gisela Grimm: „Violeta Parra. ¿Cómo llega Violeta Parra a ser una imagen perdurable y qué características tiene ella como icono de la música popular chilena?“
  • Nathalie Buckowski: „Empowerment von Kindern und Jugendlichen durch Capoeira.“
  • Caroline Gwarda: „The city is the hardware of their trip. Skateboarding als Spacing und performative Syntheseleistung.“
  • Luis Hellbusch: „Die Funktionen von Musik im Roman Rayuela von Cortázar?“
  • Isabel Rotllán Großmann: „Die sprachliche Identität Andalusiens.“
  • Fanny Voigtmann: „Frankreich und der Umgang mit seiner algerischen Geschichte – Am Beispiel des Massakers vom 17. Oktober 1961 in Paris.“
  • Greta Behrens: „La búsqueda. Der Mensch auf der Suche bei Cortázar, Huxley und Orwell. Eine Analyse.“
  • Elena Brummer: „Jüdisches und muslimisches Zusammenleben im mittelalterlichen Spanien: Multikulturalität – Interkulturalität – Transkulturalität.“
  • Lovis Gerhard: „Artemio Cruz y el Coronel. Die Veränderung der Identitätszuschreibung im Zuge der literarischen Strömung der Nueva Novela anhand zweier Werke von Carlos Fuentes und Gabriel García Márquez.“

 

 

Bachelor

2021

  • Mara Geider: „Der Feminismus und der kulturelle Umgang mit feministischer Aufklärungsarbeit deutscher und französischer Orgnisationen.“

2019

  • Katarina Baron: „Cumbia Villera. Ein Ausdruck des Protests?“
  • Iris Ditting: „Die Rolle der Frau in Spanien. Eine kulturhistorische Analyse am Beispiel von Semiotik in der Werbung.“
  • Lydia Flick: „Die Stiefmutter im französischen Märchen. Eine Analyse der Deutung der Stiefmutter im Entwicklungsprozess der Protagonistin und die Wirkung auf das Kind.“
  • Lena Heinze: „ Michel de Montaignes Kritik am Schulwesen: Ein Schulprogramm?“
  • Antonella Ippolito: „Literarische und filmische Inszenierung der banlieue aus der Sicht von Jugendlichen. Überlegungen zur Förderung von Text- und Medienkompetenz im Französischunterricht der Sekundarstufe II.“
  • Mareike Klimmek: „Emanzipation und Aufruhr im Theater des Siglo de oro am Beispiel der Frauenfigur in Fuente Ovejuna.“
  • Dennis-Oliver Kußmack: „Formen und Funktion der Melancholie in der spanischen Romantik.“
  • Fidélité Niwenshuti-Mugwaneza: „Hip-Hop und Intersektionalität. Eine Analyse des sozialen und emanzipatorischen Potentials.“
  • Gaëlle Rohmer: Comment s‘emparer de la culture d‘entreprise et en faire une marque d‘enterprise efficace.“
  • Mark Richter: „Ästhetiken der Grausamkeit. Mario Mendoza und die literarische Inszenierung von Gewalt in Bogotá.“
  • Lili Steiner: „Zweisprachige Kindererziehung.“
  • Andjelina Maike Thelen: „Wiedergewinnung öffentlichen Raumes durch Streetart in Medellín. Graffiti-Kunst als Erinnerungskultur.
  • Kim Lingnau: „Darstellung fremder Kulturen in Reiseberichten der spanischen Eroberung Amerikas und deren Beeinflussung durch das Zurückgreifen auf bekannte ethnische Stereotype“

2018

  • Franziska Dickmann: „Moderne Ernährungsweisen zwischen Kulturellem Kapital und Kommodifizierung. Eine kultursemiotische Analyse moderner Ernährungszeichen.“
  • Janet Klemenz: „Inwiefern sind religiöse Symbole in der Lebensmittelwerbung präsent und welche bedürfnisbedingte und emotionale Wirkungen lösen sie beim Verbraucher aus?“
  • Nicole Zietz: „Eine soziokulturelle Betrachtung des Paradiessymbols in den Printmedien.“
  • Quaynh Anh Pham: „Vom Absurden zur Revolte in Albert Camus’ La peste (1947).“
  • Abdelouahed Azziza: „La Venus d’Ille: A Fantastic Short Story.“
  • Pia Baum: „Fray Servandos Rechtfertigung der Unabhängigkeit Neuspaniens durch seine Spanienkritik in seinen Memorias.“
  • Dzaneta Dzudzevic: „Alfonsina Stornis poetische und journalistische Rebellion gegen das Patriarchat in Argentinien.“
  • Rainer Heffenträger: „Gewalt und Gegengewalt: ‚Maras‘ in Zentralamerika.“
  • Laura Hohenberger: „Glück und Unglück in Voltaires Candide.“
  • Anton Latuska: „Der ferne Nahe Osten. Alphonse de Lamartines Voyage en Orient.“
  • Anne Pohlandt: „Ideal und Wirklichkeitsdarstellung in den Novelas Ejemplares von Miguel de Cervantes.“
  • Carsten Riepel: „Leopoldo Lugones modernistische Provokation. Ein Beitrag zum Modernismus in Argentinien.“
  • Christin Schachowski: „Julio Cortázars Los premios. Eine spielerische Gesellschaftskritik.“
  • Jannika Siegel: „Medienbasierte Dramapädagogik im Spanischunterricht der gymnasialen Oberstufe.“
  • Philipp von See: „Los roles del artista-educador y la educadora de arte en el museo de arte contemporáneo. Diferencias, privilegios y deseos contextualizados.“

2017

  • Monique Colditz: „Die Verwendung von Gesten in der Kommunikation deutschsprachiger Italiener – Eine empirische Studie.“
  • Marie-Kathrin Elbel: „Body Modification. Gesellschaftskritische und identitäre Auswirkungen extremer Körpergestaltung.“
  • Jennifer Günther: „Literatur als Waffe – Feministische Literatur des Senegals im Spiegel der Zeit: Mariama Bâ, Ken Bugul, Fatou Diome.“
  • Leonie Schipke: „(Bild)Sprache von Nacos und Fresas in Internetmemes. Eine Analyse symbolischer Formen der Macht.“
  • Nadja Brandt: „The Architectural Hangover. Monument, Gesellschaft und Anachronismus bei Cyprian Gaillard.“
  • Mika Danter: „Rückeroberung des öffentlichen Raums. Die (stadt)politische Dimension von Urban Gardening.“
  • Carolin Deutenbach: „Literarische Antworten auf den existenzialistischen Konflikt Sartre und Camus – eine Auseinandersetzung der Werke L’Etranger, Le Mythe de Sisyphe von Camus und La nausée von Sartre mit einem Schwerpunkt auf den Begriffen Gleichgültigkeit und Fremdheit.“
  • Julia-Natalie Kist: „Eine kritische Betrachtung des bilingualen Sachfachunterrichts im Kontext der Spracherwerbsprozesse.“
  • Ronja Kraft: „Reformerziehung in Frankreich seit der Aufklärung.“
  • Malwine Laube: „Die Funktion von Liebe in Marivaux‘ Werken Le Jeu de l’Amour et du Hasard und L’Île des Esclaves.“
  • Linda Linke: „Frauen in der Franco-Diktatur: Miguel Delibes’ Carmen Sotillo in Cinco horas con Mario – Eine Vorzeigefrau.“
  • Frederike Olbrich: „Das poetologische Programm der Orientales von Victor Hugo.“
  • Bitja Terschüren: „Jerónimo de Santa Fe: Überzeugungen eines Konvertiten im Spanien des 15. Jahrhunderts.“
  • Steffi Ziegler: „Spanische Sitcoms als humoristischer Spiegel der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts – Analyse am Beispiel von ‚Aquí no hay quien viva‘.“

2016

  • Carina Mareen Belloff: „Islambezogene Metaphern im rap français im Kontext der aktuellen Terrorismus-Debatte.“
  • Lisa Opitz: „(Neuer) Muralismo in Kuba. Eine Kunstform im Wandel als Ausdruck kubanischer Nationalität.“
  • Sarah Luther: „Pierre Corneille. Auswirkungen der Debatte um Le Cid auf sein literarisches Schaffen am Beispiel von Horace.“
  • Munkhjin Enkhsaikhan: „Die Wirkungsmacht von Metaphern im Rap Einfluss auf die Sozialkritik in deutsch- und französischsprachigen Raptexten.“
  • Pinar Gamsiz: „La volencia de género thematisiert in den Liedern von Bebe: Provokation oder Hilfe für die betroffenen Frauen?“
  • Robin Miska: „La savoir vivre durch die Brille der Staatsideologie. Das Frankreichbild in Französischlehrwerken der DDR zwischen 1950 und 1980.“
  • Lysiane Schützler: „Erzählprojekt im Fremdsprachenunterricht anhand französischsprachiger Märchen.“
  • Alexander Weise: „Fakten und Mythen über die hispanophone Sprechergemeinde in den USA – Soziolinguistische Betrachtungen.“
  • Faruk Ferhatbegovic: „La retraite – ein wichtiges Motiv in La Princesse de Clèves von Madame de La Fayette.“
  • Julie-Myrjanna Hensel: „Der Totenkult in Mexiko und seine Bedeutung für das mexikanische Nationalbewusstsein.“
  • Johanna Jessen: „Markenmythos IKEA. Schaffung moderner Mythen durch Werbung.“
  • Roy Lepke: „Die Metaphorik im chávistischen Diskurs als Beitrag zur populistischen Rhetorik – Eine Metaphernanalyse.“
  • Gisela Grimm: „Violeta Parra. ¿Cómo llega Violeta Parra a ser una imagen perdurable y qué características tiene ella como icono de la música popular chilena?“
  • Nathalie Buckowski: „Empowerment von Kindern und Jugendlichen durch Capoeira.“
  • Caroline Gwarda: „The city is the hardware of their trip. Skateboarding als Spacing und performative Syntheseleistung.“
  • Luis Hellbusch: „Die Funktionen von Musik im Roman Rayuela von Cortázar?“
  • Isabel Rotllán Großmann: „Die sprachliche Identität Andalusiens.“
  • Fanny Voigtmann: „Frankreich und der Umgang mit seiner algerischen Geschichte – Am Beispiel des Massakers vom 17. Oktober 1961 in Paris.“
  • Greta Behrens: „La búsqueda. Der Mensch auf der Suche bei Cortázar, Huxley und Orwell. Eine Analyse.“
  • Elena Brummer: „Jüdisches und muslimisches Zusammenleben im mittelalterlichen Spanien: Multikulturalität – Interkulturalität – Transkulturalität.“
  • Lovis Gerhard: „Artemio Cruz y el Coronel. Die Veränderung der Identitätszuschreibung im Zuge der literarischen Strömung der Nueva Novela anhand zweier Werke von Carlos Fuentes und Gabriel García Márquez.“