Neues aus der Universität Potsdam

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Kollaboration: In diesem Bild sind die Chandra-Daten in Lila dargestellt, vom NASA/ESA-Weltraumteleskop aufgenommenes sichtbares Licht in Rot, Grün und Blau sowie der Infrarotbereich des Spitzer-Weltraumteleskops in Rot. Die Urheberrechte gehören der NASA/ESA/UP.

Big Buddies im All – Lidia Oskinova beobachtet mit Weltraumteleskopen massereiche Sterne

Die Potsdamer Astrophysikerin Lidia Oskinova nutzt die größten astronomischen Teleskope am Boden und im All zur Erforschung von massereichen Sternen.... mehr
Illustration der numerischen Simulationen | Illustration: Mikhail Dobynde

Flug zum Mars – Simulationen zeigen: Weltraumstrahlung kann ausreichend gut abgeschirmt werden, wenn Zeitpunkt und Dauer der Reise stimmen

Die Weltraumstrahlung ist eines der Hauptprobleme bei der Planung langfristiger bemannter Weltraummissionen. Für den Menschen gefährlich sind sowohl... mehr

„Wissenschaft im Zentrum“ – Einblicke in aktuelle Forschung aus Potsdam

Der Verein proWissen Potsdam stellt Wissenschaft ins Zentrum, nicht nur in der Wissenschaftsetage am Platz der Einheit, sondern immer wieder auch in... mehr
Galaxiesimulation | Foto: AIP/Pfrommer

Astrophysiker Lutz Wisotzki und Christoph Pfrommer erhalten ERC Advanced Grants

Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet gleich zwei gemeinsam mit der Universität Potsdam berufene Professoren des Leibniz-Instituts für... mehr
Astrophysiker Prof. Dr. Tim Dietrich | Foto: privat

Tim Dietrich zum Max Planck Fellow berufen – Zusammenarbeit zwischen dem Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik und der Universität Potsdam wird gestärkt

Professor Tim Dietrich, Juniorprofessor an der Universität Potsdam, wird als Max Planck Fellow eine neue Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für... mehr
Prof. Katja Poppenhäger im Großen Refraktor des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) auf dem Babelsberg. | Foto: Sandra Scholz

Planeten als Profession und Passion – Prof. Dr. Katja Poppenhäger fand ihre Nische in der Astrophysik

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) liegt umsäumt von altem Baumbestand in einem Wohngebiet am Rande des Parks Babelsberg. Wer „An der... mehr
Die Konturen in Farbe zeigen die Intensitäten der donutförmigen Strahlungsgürtel. Die grauen Linien zeigen die Flugbahnen der relativistischen Elektronen in den Strahlungsgürteln. Konzentrische Kreislinien im Vordergrund zeigen die Flugbahn von wissenschaftlichen Satelliten, die diese gefährliche Region im Weltraum durchqueren. | Illustration: Ingo Michaelis und Yuri Shprits, GFZ

Extrem schnell – Wie kommen erdnahe Elektronen auf beinahe Lichtgeschwindigkeit?

Neuere Messungen von Raumsonden der NASA haben gezeigt: Elektronen können in den Van-Allen-Strahlungsgürteln um unseren Planeten ultra-relativistische... mehr
Die der Erde zugewandte Seite des Mondes | Quelle: NASA/GSFC/Arizona State University

Magnetfeld auf dem Mond ist Überbleibsel eines uralten Kerndynamos

Internationale Simulations-Studie zeigt, dass alternative Phänomene wie Asteroiden-Einschläge keine ausreichend großen Magnetfelder erzeugen mehr
Biochemikerin Prof. Dr. Katja Hanack, der Astrophysiker Dr. Martin Wendt und Gartenpädagoge Steffen Ramm bei der Digitalen Kinder-Universität | Foto: Pressestelle/Schwarz

Von alten Hasen und Versuchskaninchen – Die Kinder-Uni ist 2020 digital und an vielen Orten in der Uni zu Gast

Die Biochemikerin Prof. Dr. Katja Hanack, der Astrophysiker Dr. Martin Wendt und der Gartenpädagoge Steffen Ramm sind „alte Hasen“, wenn es darum... mehr
Wissenschaftliche Satelliten durchqueren die anspruchsvolle Region des erdnahen Weltraums, die als Van-Allen-Strahlungsgürtel bezeichnet wird. | Abbildung: Yuri Shprits; Hintergrund: NASA

Gigantischer Teilchenbeschleuniger am Himmel – Neue Studie zeigt: Elektronen werden in den Van-Allen-Strahlungsgürteln lokal auf extrem hohe Energien erhitzt

Das Magnetfeld der Erde fängt hochenergetische Teilchen ein. Als die ersten Satelliten ins All geschossen wurden, entdeckten Forschende unter der... mehr