Neues aus der Universität Potsdam

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Prof. Katja Poppenhäger im Großen Refraktor des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) auf dem Babelsberg. | Foto: Sandra Scholz

Planeten als Profession und Passion – Prof. Dr. Katja Poppenhäger fand ihre Nische in der Astrophysik

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) liegt umsäumt von altem Baumbestand in einem Wohngebiet am Rande des Parks Babelsberg. Wer „An der... mehr
Die Konturen in Farbe zeigen die Intensitäten der donutförmigen Strahlungsgürtel. Die grauen Linien zeigen die Flugbahnen der relativistischen Elektronen in den Strahlungsgürteln. Konzentrische Kreislinien im Vordergrund zeigen die Flugbahn von wissenschaftlichen Satelliten, die diese gefährliche Region im Weltraum durchqueren. | Illustration: Ingo Michaelis und Yuri Shprits, GFZ

Extrem schnell – Wie kommen erdnahe Elektronen auf beinahe Lichtgeschwindigkeit?

Neuere Messungen von Raumsonden der NASA haben gezeigt: Elektronen können in den Van-Allen-Strahlungsgürteln um unseren Planeten ultra-relativistische... mehr
Die der Erde zugewandte Seite des Mondes | Quelle: NASA/GSFC/Arizona State University

Magnetfeld auf dem Mond ist Überbleibsel eines uralten Kerndynamos

Internationale Simulations-Studie zeigt, dass alternative Phänomene wie Asteroiden-Einschläge keine ausreichend großen Magnetfelder erzeugen mehr
Biochemikerin Prof. Dr. Katja Hanack, der Astrophysiker Dr. Martin Wendt und Gartenpädagoge Steffen Ramm bei der Digitalen Kinder-Universität | Foto: Pressestelle/Schwarz

Von alten Hasen und Versuchskaninchen – Die Kinder-Uni ist 2020 digital und an vielen Orten in der Uni zu Gast

Die Biochemikerin Prof. Dr. Katja Hanack, der Astrophysiker Dr. Martin Wendt und der Gartenpädagoge Steffen Ramm sind „alte Hasen“, wenn es darum... mehr
Wissenschaftliche Satelliten durchqueren die anspruchsvolle Region des erdnahen Weltraums, die als Van-Allen-Strahlungsgürtel bezeichnet wird. | Abbildung: Yuri Shprits; Hintergrund: NASA

Gigantischer Teilchenbeschleuniger am Himmel – Neue Studie zeigt: Elektronen werden in den Van-Allen-Strahlungsgürteln lokal auf extrem hohe Energien erhitzt

Das Magnetfeld der Erde fängt hochenergetische Teilchen ein. Als die ersten Satelliten ins All geschossen wurden, entdeckten Forschende unter der... mehr
Komet C/2020 F3, aufgenommen mit Digitalkamera durch das Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit einer Brennweite von 3910 mm bei einer Öffnung von 356 mm. | Foto: Dr. Rainer Hainich

Staub, Eis und Gestein – Potsdamer Astrophysiker haben den Kometen NEOWISE im Blick

Selbst mit bloßem Auge ist er sichtbar – der nach dem amerikanischen Weltraumteleskop „NEOWISE“ benannte Komet C/2020 F3. Diese spektakuläre Aufnahme... mehr
Astrophysikerin Ingrid Pelisoli. Foto: Tobias Hopfgarten.

Zusammen ist man weniger allein – Die Astrophysikerin Ingrid Pelisoli erforscht, was Doppelsterne aneinander haben und wir von ihnen lernen können

Wenn wir nachts zum wolkenlosen Himmel schauen, sehen wir – oft staunend – Millionen von Sternen. Was wir mit bloßem Auge nicht erkennen: Die meisten... mehr
Die Astrophysikerin Nicole Reindl. | Foto: Tobias Hopfgarten

Zur Zukunft von Sonnen - Die Astrophysikerin Nicole Reindl forscht im neuen Postdoc-Programm der Universität Potsdam

16 Stellen hat die Universität Potsdam im Rahmen ihres neuen Postdoc-Programms ausgeschrieben – mit freier Themenwahl. Drei Jahre lang können sich die... mehr
Sonneneruption. | Foto: Solar Dynamics Observatory, NASA.

Sturm im All - Wie die Datenassimilation dazu beitragen kann, das Weltraumwetter vorherzusagen

Sie helfen uns, über weite Entfernungen zu kommunizieren, durch unbekanntes Gelände zu navigieren und das Wetter vorherzusagen. Hunderte Satelliten... mehr
Der „Runaway Star“ Zeta Ophiuchi – in der Nähe der Bildmitte und etwa 20-mal so massereich wie die Sonne – bewegt sich mit 24 Kilometern pro Sekunde nach links. Aufgrund seiner Geschwindigkeit erzeugt er wie ein Schiff, das durch die kosmische See pflügt, die bogenförmige interstellare Bogenwelle oder den Bogenschock, der in diesem Infrarotporträt zu sehen ist. Foto: NASA, JPL-Caltech, Spitzer Space Telescope.

Auf der Flucht – der Astrophysiker Prof. Dr. Stephan Geier erklärt die Begeisterung für die Entdeckung „hyperschneller Sterne“ und was sie uns verraten

Wenn Sterne flüchten, dann mit Höchstgeschwindigkeit. Mitunter durchqueren sie die Galaxie mit 600 Kilometern pro Sekunde – über Milliarden von Jahren... mehr