Jule Ana Herrmann

Jule Ana Herrmann, M.A.

wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Universität Potsdam
Institut für Germanistik
Am Neuen Palais 10
Haus 5, Raum 0.15
D-14469 Potsdam

 

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Curriculum Vitae 

  • seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Prof. Dr. Peer Trilcke
  • seit 2020 Promotion an der Universität Potsdam zu Leben und Werk Alice Berends
  • 2019–2020 wissenschaftliche Hilfskraft im Theodor-Fontane-Archiv Potsdam und am Institut für Germanistik, Universität Potsdam
  • 2015–2019 Master of Arts: Deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2013–2019 freie Mitarbeiterin und studentische Hilfskraft in der Arbeitsstelle Grimm-Briefwechsel (Humboldt-Universität zu Berlin)
  • 2010–2016 Bachelor of Arts: Historische Linguistik und deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Literaturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Literatur der Weimarer Republik 
  • Handschriften- und Briefeditionen
  • Märchenforschung

Lehre


Publikationen

Monographie(n)

  • Ein Denkmal aus Papier und Tinte. Zum literarischen Einfluss Benedikte Nauberts auf das Werk Ferdinand Grimms. Baden-Baden: Ergon 2020. – Verlagswebsite

Aufsätze

  • [gemeinsam mit Marie Millutat] Die Märchen Ferdinand Grimms. Von der mündlichen Tradition zur literarischen Bearbeitung, in: Diana Kühndel, Ursula Offermann (Hg.): Hörendes Lesen und Sehen von Märchen. Synergien von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Heidelberg 2017, S. 241–262.

Vorträge

  • »Ein Brief von Carl Grimm? Schreiberidentifikation und Vergleich von Handschriften«, gehalten mit Marie Millutat auf der 24. Tagung des Herausgeberkollegiums der Grimm-Briefausgabe am 16.06.2018 in Kassel
  • »Familiäre und soziale Schwerpunkte in den Briefwechseln von Jacob und Wilhelm Grimm mit ihren Brüdern Ferdinand und Carl Grimm«, gehalten auf der 23. Tagung des Herausgeberkollegiums der Grimm-Briefausgabe am 24.06.2017 in Kassel
  • »Die Märchen Ferdinand Grimms. Von der mündlichen Tradition zur literarischen Bearbeitung«, gehalten mit Marie Millutat auf der Tagung »Hörendes Lesen und Sehen von Märchen. Synergien von Mündlichkeit und Schriftlichkeit« am 12.03.2016 in Berlin

Stipendien, Auszeichnungen, Preise

  • Gesonderter Förderpreis 2020 der Märchen-Stiftung Walter Kahn für die Masterarbeit »Ein Denkmal aus Papier und Tinte. Zum Einfluss Benedikte Nauberts auf Ferdinand Grimms schriftstellerisches Werk«