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11. Potsdamer Lateintag an der Universität Potsdam am 25.09.2015

"Würde"

Am 25. September fand der Potsdamer Lateintag zum elften Mal statt, mit über 500 Teilnehmern wieder erfreulich gut besucht. Thema war dieses Mal „Würde“; der Lateintag diente dabei als Auftaktveranstaltung des zweiten Teils des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Denkwerks „www.BrAnD2. Wille. Würde Wissen. Zweites Brandenburger Antike-Denkwerk“. Vorträge hielten dieses Mal Frau Prof. Dr. Claudia Tiersch (HU Berlin) zum Thema „Würde ohne Ehre. Zum Wandel des dignitas-Begriffes zwischen später Republik und römischem Prinzipat“ sowie Prof. Dr. Stefan Büttner-zu Stülpnagel (Universität Potsdam) zum Thema „Würde – ein schwieriger Begriff und seine Antiken Wurzeln“.

Die Arbeitsgruppen zu den einzelnen Themen am Nachmittag wurden von Dr. Karen Blaschka, Anne Borrmann, Dr. Eugen Braun, Dr. Alexandra Forst, Prof. Dr. Ursula Gärtner, Peggy Wittich, Tobias Zacharias und Matthias Zein abgehalten; angeboten wurden folgende Themen: „dignitas sine vita ˗ ein Tod voller Würde? Der Selbstmord des Cato Uticensis“; „Ehre, wem Ehre gebührt? Caesars Kampf um dignitas und auctoritas“; „Sklaven sind auch Menschen. Römische dignitas und stoische Philosophie“; „dignitas, honestas, gravitas, amplitudo, decus; Was heißt ‚Würde‘?“; „Lateinunterricht goes Smartboard. Möglichkeiten für den Einsatz des IWB am Beispiel der Wortschatzarbeit“ sowie ein Workshop zum Projekt.


Text: Prof. Dr. Gärtner