Dr. Monika Hernik-Młodzianowska

Akademische Mitarbeiterin

 

Universitätscampus II Golm
Haus 16, Raum 2.15
Karl-Liebknecht-Str. 24-25
14476 Potsdam OT Golm

 

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Lehre im aktuellen Semester 

siehe PULS-Seite (klick)

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Kinder- und Jugendliteratur
  • Narratologie
  • Didaktik der Literatur
  • Medien: Kinderfilm
  • Flucht und Migration in der KJL
  • Adoleszenzromane

Curriculum Vitae 

  • Germanistikstudium an der PH Zielona Góra
  • Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik an der Universität Zielona Góra, in den Jahren 2007–2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Neueste Deutsche Literatur und Medien
  • Von 2007 bis 2009 DAAD-Stipendiatin im Exzellenzcluster (Doktorandenschule – Vladimir-Admoni-Programm) an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Dissertation an der Justus-Liebig-Universität Gießen zu Aspekten der Inszenierung von Erinnerung in den Texten von Peter Härtling
  • Seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Grundschulpädagogik Deutsch an der Universität Potsdam, im Wintersemester 2019/2020 Lehrauftrag im Institut für Germanistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Ausgewählte Publikationen

Monika Hernik: Zur Inszenierung von Erinnerung im Werk von Peter Härtling. Zielona Góra: Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego 2012.

Monika Hernik: Literatura a film [Literatur vs. Film]: (Zeszyty Naukowe Uniwersytetu Zielonogórskiego. Scripta Humana, t. 6)/ (Red.) Dorota Kulczycka, Monika Hernik-Młodzianowska. Zielona Góra: Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego 2016.

Carsten Gansel/Monika Hernik: „Es gibt keine Tabus im Erzählen für Kinder“. Gespräch mit Peter Härtling. In: Der Deutschunterricht (2007), S. 89–95.

Monika Hernik: „Nüchterne Sachlichkeit“ als Prinzip – Zu ausgewählten Nachlasstexten von Hans Fallada. In: Carsten Gansel/Werner Liersch (Hrsg.): Hans Fallada und die literarische Moderne. Göttingen: V&R unipress 2009, S. 51–66.

Monika Hernik: Martina Wildners „Grenzland“ – Adoleszenz zwischen Aufstörung und Grenzüberschreitung. In: Carsten Gansel/Paweł Zimniak (Hrsg.): Zwischen didaktischem Auftrag und grenzüberschreitender Aufstörung? Zu aktuellen Entwicklungen in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Heidelberg: Winter 2011, S. 299–323.

Monika Hernik: „Ich bin eine große Baustelle“ – Zur Darstellung von Adoleszenz nach der Flucht in Julya Rabinowichs Roman „Dazwischen: Ich“. In: Colloquia Germanica Stetinensia, Nr. 28, 2019, S. 149-167.

Monika Hernik: „Kindheiten sind, wie alle Anfänge, einander ähnlich und dennoch unvergleichbar" Peter Härtlings Kindheitsbilder. In: Carsten Gansel / Norman Ächtler / Bettina Kümmerling-Meibauer (Hrsg.): Erzählen über Kindheit und Jugend in der Gegenwartsliteratur. Berlin: OKAPI Wissenschaft 2019, S. 245-268.

Monika Hernik: „Sogar der Tod hat Gefühle“ – „Die Bücherdiebin“ (2005) von Markus Zusak als Beispiel der All-Age-Literatur. In: Carsten Gansel/Jose Fernandez Perez/Mike Porath (Hrsg.): Literatur-, Medien- und Sprachdidaktik im DaF-Unterricht auf Kuba. Berlin: OKAPI Wissenschaft 2019, S. 63-78.

„Kinder auf der Flucht“. Zu Peter Härtlings Djadi. Flüchtlingsjunge (2016). In: Der Deutschunterricht. 1/2020, S. 82-87.