High Performance Computing (HPC)

Illustration zum Dienst High Performance Computing HPC
Foto: ZIM

Das ZIM betreibt einen Compute-Cluster für Hochleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) für die Universität Potsdam und unterstützt Angehörige der UP bei der Nutzung des Supercomputer-Systems des Norddeutschen Verbundes für Hoch- und Höchstleistungsrechnen (HLRN)

Der UP-eigene Compute-Cluster ist unter dem Hostnamen "login1.hpc.uni-potsdam.de" erreichbar. Es handelt sich um einen Cluster aus

  • redundant ausgelegten Head-Nodes,
  • redundant ausgelegten Fileservern und Anbindung an das ZIM-SAN
  • mind. 12 Compute-Nodes mit aktueller CPU-Architektur, davon mehrere mit GPUs (je 3 Nvidia V100)

Alle Knoten sind über ein schnelles Infiniband-Netzwerk miteinander verbunden.

Die Speichersysteme sind von den Head-Nodes und allen Rechenknoten erreichbar. Die Daten auf dem Scratch-Speicher werden nicht von uns gesichert, die Nutzer sind also selbst dafür verantwortlich, längerfristig benötigte Daten zu sichern.

Die Verteilung der Rechenjobs auf die Knoten erfolgt durch den Job- und Ressourcen-Scheduler "SLURM". Der direkte Zugriff der Nutzerinnen und Nutzer auf die Rechenknoten ist ohne Job- bzw. Ressourcen-Allokation nicht möglich.

Illustration zum Dienst High Performance Computing HPC
Foto: ZIM

Aktuelles

Die Nutzerdokumentation zum HPC-Cluster der Universität Potsdam finden Sie unter diesem Link: https://docs.hpc.uni-potsdam.de/

Dashboards: https://monitor.hpc.uni-potsdam.de

Scratch-Storage:

Der momentan relativ begrenzte Scratch-Speicher /work wird um ca. 50TB erweitert, um die effiziente Bearbeitung datenintensiver Jobs zu ermöglichen. Die Erweiterung wird eine Downtime verursachen, über die zu gegebener Zeit via Mail-Verteiler informiert wird.

Technische Details

Hinweise für neue Nutzerinnen und Nutzer des Compute-Clusters

Informationen zur Nutzung des HLRN (Norddeutscher Verbund für Hoch- und Höchstleistungsrechnen)