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Open Research Data

Forschungsdaten sollten nach Möglichkeit als Open Research Data gemäß der FAIR-Prinzipien veröffentlicht werden, wobei für sensible Daten eine Beschränkung auf offene Metadaten möglich ist. Forschende können dafür auf etablierte fachspezifische Datenrepositorien oder auf fachübergreifende öffentliche oder universitätseigene Plattformen zurückgreifen. Die Forschungsdaten-Policy und die Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Forschungsdaten  beschreiben Näheres. Die UB und das Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement (ZIM) unterstützen den gesamten Prozess des Forschungsdatenmanagements.

- Open-Science-Leitlinien der Universität Potsdam, 2023


Die Universität Potsdam setzt sich für den freien Zugang zu Forschungsdaten ein [und] stellt die Archivierung von Forschungsdaten sicher. [...] Die Universität Potsdam erkennt die Aufbereitung von Forschungsdaten zur Nachnutzung sowie die Entwicklung nachnutzbarer wissenschaftlicher Software als wissenschaftliche Leistungen an.

- Forschungsdaten-Policy und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Forschungsdaten, 2019


https://fdm-bb.de/

Die Universität Potsdam ist Gründungsmitglied der Landesinitiative FDM-BB. Sie stellt die beiden FDM-Dienste bereits: Das DMP-Tool RDMO-BB zum managen von Forschungsdaten und das Repositorium RADAR-BB zur Archivierung und Publikation von Forschungsdaten. Hier geht es zum Helpdesk.

https://radar.fdm-bb.de/radar/de/dataset/3fam8kngjkwq5wtj

Forschungsdaten aus der Philosophischen Fakultät veröffentlicht

Das Institut für Germanistik stellt Open Data zur Verfügung: Argumentationsstrukturanalyse von Erörterungstexten (ARGUE!)

Für die Weiterentwicklung eines teilautomatisierten Verfahrens für die qualitative Argumentationsstrukturanalyse von dialektischen Erörterungen (QASA) wurden zu drei verschiedenen Messzeitpunkten (s.u.) insgesamt 48 Erörterungstexte von BA-Studierenden erhoben.

Herausgeber*innen: Prof. Dr. Winnie-Karen Giera & Prof. Dr. Manfred Stede

 

 

 


Unterstützung an der Universität Potsdam