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Universität Potsdam setzt Erfolgskurs fort: neuer Hochschulvertrag unterzeichnet

Die Präsidentinnen und Präsidenten der brandenburgischen Hochschulen nach der Unterzeichnung der Hochschulverträge. Foto: Dr. Silke Engel.

Die Präsidentinnen und Präsidenten der brandenburgischen Hochschulen nach der Unterzeichnung der Hochschulverträge. Foto: Dr. Silke Engel.

Der neue Hochschulvertrag, den die Universität Potsdam mit dem Land Brandenburg am 21. März 2019 abgeschlossen hat, schreibt den Ausbau der größten Hochschule Brandenburgs als Innovationsmotor und international renommierte Bildungs- und Forschungseinrichtung fort. Durch gemeinsam verabredete Strategien und zusätzliches Geld kann die Universität Potsdam ihre jüngsten Erweiterungen stärken. So nehmen der vom Bundesforschungsministerium und dem Land geförderte Innovationscampus Golm und die gemeinsam mit der BTU Cottbus-Senftenberg und der Medizinischen Hochschule Brandenburg getragene Gesundheitswissenschaftliche Fakultät konkrete Formen an. Damit setzen die Universität Potsdam und das Land Brandenburg ihre zukunftsweisenden Kooperationen fort. Besonders wichtig sind die zusätzlichen Mittel zum Ausbau der Lehrerbildung.

„Die Hochschulverträge sind als Anerkennung der positiven Entwicklung der brandenburgischen Hochschulen zu werten“, sagt der Präsident der Universität Potsdam. „Nun geht es darum, Planungssicherheit über die Landtagswahl im Herbst 2019 hinaus zu haben. Es gilt, die begonnenen Erweiterungen finanziell abzusichern und strukturell zu unterlegen“, so Prof. Oliver Günther, Ph.D. Insofern sei der Aufwuchs, den der neue Hochschulvertrag festschreibt, ein wichtiges Signal zur Stärkung der größten Hochschule des Landes. „Wir haben die Erfolge im engen Schulterschluss  mit der Landesregierung erreicht“, so Günther, der die Universität Potsdam seit 2012 leitet. „Ohne Verlässlichkeit und gegenseitiges Vertrauen wäre die Gründung zweier neuartiger Fakultäten – im Falle der Digital Engineering Fakultät gemeinsam mit dem  Hasso-Plattner-Institut –  nicht möglich gewesen.“
Hinzu kommen die kontinuierliche Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Ausbau der Lehrerbildung. Durch 350 neue Studienplätze im Lehramt, die ab 2020 zur Verfügung stehen, kann die größte Hochschule Brandenburgs künftig ihren Auftrag als einzige Lehrerbildungsanstalt im Land besser erfüllen und mehr Lehrerinnen und Lehrer für Brandenburger Schulen ausbilden. „Eine Kraftanstrengung, bei der das Wissenschaftsministerium und die Universität Hand in Hand arbeiten“, erläutert Universitätspräsident Günther. So werden auch künftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Innovationen, Transfer-Projekte und Qualitätssicherung fest im Land Brandenburg verankern. Insofern setzt der neue Hochschulvertrag diesen zukunftsweisenden Kurs fort.

Medieninformation 21-03-2018 / Nr. 032
Dr. Silke Engel, Sprecherin der Universität Potsdam

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