uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt

Julia Rüthemann

Am Neuen Palais 10, Haus 22, Raum 0.04

E-Mail: julia.ruethemann@uni-potsdam.de

Beruflicher Werdegang

seit Juni 2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Ich – Minne – allegorisch. Eine komparatistische Untersuchung mittelhochdeutscher und altfranzösischer allegorischer Minne-Erzählungen in der ersten Person“, zunächst am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik der Universität Mannheim (bis Sept. 2018), seit Okt. 2018 am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik der Universität Potsdam

Sept. 2017
Abschluss des Promotionsverfahrens mit einer Arbeit zum Motiv der Herzgeburt und zur Personifikation (mit einem gender-poetologischen und -narratologischen Ansatz)

Dez. 2014 - Feb. 2017        
Referentin für Hochschule und Forschung (Schwerpunkt: Studien- und Promotionsförderung, 50%-Stelle) beim GEW-Hauptvorstand, Frankfurt a. M.

Feb. 2014 – Jan. 2017        
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (50%-Stelle) am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik an der Universität Mannheim

Dez. 2013 – Mai 2014    
Koordination und Durchführung des deutschen Beitrags zur europäischen Studie „Schaffung und Erhalt eines förderlichen Arbeitsumfeldes an Hochschulen“ im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung

Sept. 2011 – Nov. 2013    
DAAD-Lektorin am Département d’allemand der Université de Bourgogne, Dijon/Frankreich, inkl. anschließender dreimonatiger DAAD-Förderung

Okt. 2008 – Aug. 2011    
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (50%) in der Nachwuchsgruppe „Prinzip Personifikation“ im Exzellenz-Zukunftskonzept „Transkulturelle Studien“ an der Universität Heidelberg

Sept. 2009 – Feb. 2010
Lehrauftrag für Übersetzung und Projektmanagement an der Université de Franche-Comté, Montbéliard-Belfort/Frankreich

Sept. 2008 – Aug. 2009    
Deutschlehrerin (50%) am Collège Saint-Maimboeuf, Montbéliard/Frankreich

Sept. 2007 – Juli 2008        
Master of Arts in Medieval Studies am Centre for Medieval Studies der University of Toronto/Kanada, im Rahmen eines Fellow- und Teaching-Assistantship und gefördert durch den Connaught Tuition Award

Okt. 2001 – Juli 2007        
Studium der Deutschen Philologie und der Biologie für das Gymnasiallehramt an der Universität Göttingen (Abschluss: 1. Staatsexamen), inkl. Auslandssemestern an der Université de Franche-Comté, Besançon/Frankreich und Lunds Universitet, Lund/Schweden (ERASMUS)

Konferenzen (nur mit Vorträgen)

Mai 2019
„Le rapport entre allégorie et expérientialité. Une comparaison de la ›Minnelehre‹ (‚L’enseignement de l’amour‘) de Johann de Constance et des ›Visions‹ d’Hadewijch d’Anvers“
Vortrag im Rahmen der Trilateralen Forschungskonferenz: „Vormoderne Formen literarischen Ich-Erzählens: Die europäische Karriere eines Erzählformats (I)“ in der Villa Vigoni, Italien

Nov. 2018
„Allegorie im Spiegel von Narrativität und Diskursivität in der ›Minnelehre‹ Johanns von Konstanz – ein Werkstattbericht aus dem DFG-Projekt ‚Ich – Minne – allegorisch. Eine komparatistische Untersuchung mittelhochdeutscher und altfranzösischer allegorischer Minne-Erzählungen in der ersten Person‘“
Vortrag im Rahmen des Workshops „Allegorie und Narratologie“, Universität Potsdam

Dez. 2017
Leitung der internationalen Tagung „Volkssprachige allegorische Minne-Erzählungen in der ersten Person / Allegorical courtly love narratives in the first person“, 13.-15. Dez. 2017 in Kloster Irsee (gemeinsam mit Katharina Philipowski)
Vortrag zum Thema: „Le cœur, l’allégorie et le ‚je‘ dans la ›Minnelehre‹ de Johann de Constance et le ›Roman de la poire‹ de Tibaut“

Jan. 2017
„Zum Verhältnis von Personifikation und Figur im ›Parzival‹ und ›Roman de Silence‹
Vortrag im Rahmen der Konferenz „Dispositive des Ich“, Universität Göttingen

Okt. 2015
„Figuriertes Schweigen, erzähltes Figurieren. Überlegungen zur literarischen Figur am Beispiel der Silence“
Vortrag im Rahmen der Konferenz: Heldris de Cornouailles: Der ›Roman de Silence‹, Kloster Irsee

Juni 2014
Kurzseminar: „Frauen(bilder) in der Literatur des Mittelalters“ im Rahmen des 3. Mittelaltertags an der Universität Heidelberg

Mai 2011            
„Space and Person(i)fic(a)tion“
Vortrag beim „46th International Congress on Medieval Studies”, Kalamazoo, Michigan, USA

Mai 2011
Wissenschaftliche Konzeption, Organisation und Leitung des interdisziplinären und internationalen Workshops „Körper-Ästhetiken. Der (allegorische) Körper als ästhetisches Prinzip – (gender-) theoretische Perspektiven“, Universität Heidelberg

April 2011
„Parzival und Frau Aventiure – Überlegungen zur literarischen Figur und ihren Geschlechtercodes“ Vortrag bei den „Werkstattgesprächen der Nachwuchsgruppe ‚Prinzip Personifikation‘“, Universität Heidelberg

Nov. 2010
„Der Troubadour und die America – Das Prinzip Personifikation und Geschlechtercodes“ (zusammen mit Miriam Oesterreich)
Vortrag bei: „Verflochtene Lebenswelten – 16. Fachtagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit“, Stuttgart Hohenheim

April 2010
„From space to personification and back. Reading gender into Wolfram’s aventiure”
Vortrag beim German Studies Symposium: „Spatial Practices – Medieval Modern”, University of Toronto, Kanada

März 2010
„Flackernde Bilder und Körper, die keine sind. Gender-poetologische Aspekte der Personifikation“
Vortrag bei der deutsch-französischen Tagung „(De)formierte Körper. Wahrnehmung des Anderen im Mittelalter (II)“, Universität Göttingen

Forschungsschwerpunkte

Historische Narratologie
Komparatistik
Poetologie und Autorschaftskonzepte
Körper und Gender
Personifikation und Allegorie
Minnesang, Artusdichtung, Minneallegorien/Minnereden