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Kurznachrichten 2018

30.10.2018: Workshop im Februar

Der Arbeitsbereich Sozialgeschichte in Verantwortung von Sascha Nicke und Jelena Tomovic veranstaltet am 15. und 16. Februar 2019 einen Doktorand*innen Workshop zur Theorie und Methodologie beim geschichtswissenschaftlichen Arbeiten. Einsendefrist für den CfP ist der 17.12.2018.
Weiterführende Informationen können dem Link entnommen werden.

Konstruktivistisches, wissenschaftlichen Arbeiten in den kulturwissenschaftlich arbeitenden Geisteswissenschaften – Theorie und Methoden in der Dissertation. Vorgehensweise und Probleme. In: hsozkult.de (29.10.2018)

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02.07.2018: Neuer Artikel zum Abessinienkrieg erschienen

In der aktuellen Ausgabe des International Journal of Military History and Historiography analysiert Bastian Matteo Scianna den Blick internationaler Militärbeobachter auf den Konflikt.

A Prelude to Total War? The Abyssinian War (1935–36) in the Eyes of Foreign Military Observers.

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08.05.2018: WDR2-Gespräch zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa

Am 8. Mai 2018 war Prof. Dr. Sönke Neitzel zu Gast bei Jörg Thadeusz und sprach unter anderem über das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, die Rolle Churchills, die Wahrnehmung des Kriegs­endes in Deutschland, das Kämpfen und Töten im militärischen Kontext, Helmut Dietls Satire „Schtonk!“, die Rolle Hitlers und des Offizierskorps der Wehrmacht sowie die Bundeswehr als Instrument der deutschen Außenpolitik.

WDR 2 Jörg Thadeusz | 08.05.2018 | 27:45 Min.

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27.03.2018: Gastbeitrag Prof. Dr. Westad: Has a New Cold War Really Begun?

Gibt es wirklich einen neuen Kalten Krieg oder sind solche historischen Parallelen irreführend? Dieser Frage geht der an der Harvard Universität lehrende Prof. Dr. Odd Arne Westad, Testimonial des Studiengangs „War and Conflict Studies“, in einem Gastbeitrag für Foreign Affairs nach.

Odd Arne Westad: Has a New Cold War Really Begun? Why the Term Shouldn’t Apply to Today’s Great-Power Tensions, in: foreignaffairs.com (27.03.2018)

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14.02.2018: Gastbeitrag im Handelsblatt zu Krimannexion und Iransanktion

Im Handelsblatt erschien ein Gastbei­trag, in dem Bastian Matteo Scianna, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr­stuhl für Militärgeschichte / Kulturge­schich­te der Gewalt, und Prof. Dr. Micha­el Wolffsohn die jüngsten Entwick­lungen an der syrisch-israelischen Grenze und das Beziehungsgeflecht aktueller internationaler Krisen beschreiben.

Warum der Westen die Krim-Annexion anerkennen und Iran-Sanktionen verschärfen sollte, in: handelsblatt.com (14.02.2018).

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08.02.2018: Eine Schülergruppe aus Südhessen besucht die Universität Potsdam

Am 8. Februar besuchte eine Schulklasse des Adolf-Reichwein-Gymnasiums aus dem südhessischen Heusenstamm das Historische Institut. Im Gespräch mit Bastian Matteo Scianna, wissenschaft­licher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mili­tär­geschichte / Kulturgeschichte der Ge­walt, lernten die Schüler die Univer­si­tät Potsdam näher kennen und diskutier­ten politische Lösungen des Syrienkonflikts.

Foto der Veranstaltung

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06.02.2018: Interview auf t-online.de: Stalingrad

Siegessicher war die deutsche 6. Armee im Spätsommer 1942 nach Stalingrad marschiert, im Februar 1943 waren Hun­dert­tausende Landser tot oder gefangen. Marc von Lüpke interviewt Prof. Dr. Sönke Neitzel zum Schlachtverlauf und warum der Tod so vieler Soldaten den deutschen Generälen militärisch sinnvoll erschien.

Marc von Lüpke: Stalingrad – Die Sicht des Historikers: „Sie konnten nur versuchen, mit Anstand zu sterben“. In: t-online.de (06.02.2018).

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02.02.2018: Aufsatz von Bastian Matteo Scianna, M.A.

In der Januarausgabe der Fachzeitschrift The Journal of Military History ist ein Aufsatz von Bastian Matteo Scianna mit dem Titel “Rommel Almighty? Italian Assessments of the ‘Desert Fox’ during and after the Second World War” erschienen.

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24.01.2018: Neuver­öffent­lichung von Prof. Monika Fenn

Kürzlich ist die folgende Publikation erschienen: Fenn, Monika (Hrsg.): Frühes historisches Lernen. Projekte und Perspektiven empirischer Forschung, Frankfurt/M. 2018.

Zur Publikation

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23.01.2018: Exkursion ins Auswärtige Amt

Eine Gruppe von Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs „War and Conflict Studies“ hat am 23.01. mit Christian Rieck, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Militärgeschichte / Kultur­geschichte der Gewalt, im Auswärtigen Amt die Abteilung „Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge und Humanitäre Hilfe“ besucht und die Frage gestellt: „Wie funktioniert das deutsche Krisenengagement?“

Tweet des Auswärtigen Amts

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16.01.2018: Tagungsbericht: Nachwuchskolloquium für Militärgeschichte

Am 26. und 27. Oktober 2017 fand am Zentrum für Militärgeschichte und Soziologie der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam das Nachwuchs­kolloquium für Militärgeschichte statt. Ein ausführlicher Tagungsbericht ist nun online verfügbar.

Zur Publikation

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