Das Educards Projekt

Umsetzung des europäischen Studierendenausweises in der European Digital UniverCity Alliance (EDUC)

Im Sinne der digitalen Allianz und innovativer Ansätze wird mit dem Educards Project die „European Student Card“ (ESC) an den Universitäten der EDUC Allianz eingeführt. Dies ist ein erster Schritt zur Digitalisierung aller administrativen Verfahren im Zusammenhang mit der Mobilität von Erasmus-Studierenden.

Was ist der europäische Studierendenausweis?

Logo ESC
Quelle: ESC

Der europäische Studierendenausweis (ESC) ist eine Online-Funktion, die es Studierenden ermöglicht ihre aktuelle Karte, sei es ISIC, Universitätsausweis oder Ähnliches, für den Zugang zu Einrichtungen und Dienstleistungen an einer Gastuniversität auf die gleiche Weise zu nutzen wie einheimische Studierende. Dadurch wird der Verwaltungsaufwand bei einem Austausch minimiert. Durch diesen Prozess erhalten Gaststudierende automatisch eine digitale Identität im Informationssystem der Gastuniversität, wodurch der gesamte Übergangsprozess für alle Beteiligten einfacher wird.

Die Umsetzung des europäischen Studierendenausweises innerhalb der Allianz soll diese Erfahrungen übertragbar machen, so dass andere Hochschulen zukünftig von diesen Ergebnissen profitieren können. Letztendlich hoffen wir, dass die insgesamt 160.000 Studierenden an den Universitäten der EDUC Allianz von dem europäischen Studierendenausweis profitieren und so einfachen Zugang zu verschiedenen Dienstleistungen der Mitgliedsuniversitäten erhalten werden, um so die Verwaltung ihres Studienverlaufs auf europäischer Ebene zu vereinfachen. Das Projekt Educards ist ein strategisches Partnerschaftsprojekt (KA203), das durch das europäische Erasmus+ Programm gefördert wird.

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Quelle: ESC

Educards Projektstruktur

Aktivitäten im Rahmen des Educards Projekts

Mitglieder

    Termine und Zeitplan

      Laufzeit: September 2019 bis August 2022 

Timeline Educards Project
Quelle: Université de Rennes 1

Co-founded by the Erasmus+ Programme of the European Union
Quelle: European Commission